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	<title>Cowboy´s Linux-Blog &#187; Hardware</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Umsteigers</description>
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		<title>Neues Handy steht an</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/12/11/neues-handy-steht-an/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/12/11/neues-handy-steht-an/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 11:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei mir steht in den nächsten Tagen der Kauf eines neuen Handys an, und es wird wohl ein HTC Desire. Ich habe mich schon im Vorfeld schlau gemacht, wie es mit der Zusammenarbeit mit dem Pinguin ausschaut.
Die einfachste Lösung dafür wird dann die sein, die ich dann auch nutzen werde: Synchronisation über mein Google-Konto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei mir steht in den nächsten Tagen der Kauf eines neuen Handys an, und es wird wohl ein HTC Desire. Ich habe mich schon im Vorfeld schlau gemacht, wie es mit der Zusammenarbeit mit dem Pinguin ausschaut.</strong></p>
<p>Die einfachste Lösung dafür wird dann die sein, die ich dann auch nutzen werde: Synchronisation über mein Google-Konto.</p>
<p>Da das Desire ja mit Android als Betriebssystem läuft, welches bekanntlich von Google stammt, ist die Verwendung des Google-Kontos hier gleich eingebaut. So werde ich dann das Adressbuch mit Google Contacts und den Kalender mit dem Google Calendar abgleichen können, Mails sind über <acronym title="Internet Message Access Protocol" >IMAP</acronym> eh schon synchron gehalten.</p>
<p>Auf dem <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> und dem Netbook, und jeweils in der Windows- und der Linuxinstallation, nutze ich Thunderbird für den Mailverkehr, und mit der <a rel="external"  href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313/" >Lightning</a>-Erweiterung auch als Terminkalender. Hier habe ich schon lange auch die Extension &bdquo;<a rel="external"  href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631/" >Provider for Google Calendar</a>&rdquo; im Einsatz, um den Onlinekalender aus meinem Google-Konto in Thunderbird einzubinden. Und das geht in beide Richtungen, sowohl lesend, als auch schreibend.</p>
<p>Gestern Abend dann habe ich die Erweiterung &bdquo;<a rel="external"  href="http://www.zindus.com/" >Zindus</a>&rdquo; installiert, die das Adressbuch mit Google Contact abgleicht. Dadurch habe ich natürlich erst mal ein großes Durcheinander im Adressbuch, da ich Google Contacts kaum gepflegt habe. Somit standen da ne Haufen Mailadressen drin, mit denen ich irgendwann mal Kontakt hatte, und die stehen nun auch im Thunderbird-Adressbuch. Und sind etliche Dopplungen bei, die zuvor schon lokal sauber und Ordentlich mit Namen, Telefon-Nummern und Postadressen ausgefüllt waren.</p>
<p>Der Vorteil: Ich halte auch automatisch die Adressbücher auf allen Rechnern synchron. Dass ich die E-Mails auch hier über <acronym title="Internet Message Access Protocol" >IMAP</acronym> abrufe, brauche ich ja nicht zu erwähnen. Somit sind diese automatisch synchron gehalten.</p>
<p>Jetzt steht die Bereinigung des recht umfangreichen Adressbuches an, damit ich den doppelten Müll nicht auf das neue Handy ziehe. Das werde ich Montag oder Dienstag bekommen, wie es im Moment ausschaut, und dann will ich soweit vorbereitet sein. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" /> </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1116&amp;md5=78743d0961d24f2fd2ba8427a2d12ec4"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/12/11/neues-handy-steht-an/">Neues Handy steht an</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/12/11/neues-handy-steht-an/#comments">Kommentare (7)</a> 
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Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/hardware/" title="Alle Artikel in Hardware ansehen" rel="category tag">Hardware</a> |
Tags: <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/android/" rel="tag">Android</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/google/" rel="tag">google</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/mobil/" rel="tag">mobil</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/plugins/" rel="tag">plugins</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/telefon/" rel="tag">telefon</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/thunderbird/" rel="tag">thunderbird</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/tipps/" rel="tag">tipps</a><br/>
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		<title>Media-Streaming zur Playstation 3</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/16/media-streaming-zur-playstation-3/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/16/media-streaming-zur-playstation-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[playstation]]></category>
		<category><![CDATA[ps3]]></category>
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		<category><![CDATA[streaming]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen gibt es bei uns im Haushalt denn auch mal eine Spielekonsole: Eine Playstation 3 von Sony.
Nachdem ich mich ein bisschen mit den Möglichkeiten der PS3 beschäftigt habe, wollte ich die Option nutzen, auf meinem PC vorhandene Medien-Inhalte (Bilder, Musik, Videos) über die Konsole wiederzugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://de.playstation.com/ps3/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/PS3_Logo-150x150.png"  alt="PS3 Logo"  title="PS3 Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1034"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a>Seit ein paar Tagen gibt es bei uns im Haushalt denn auch mal eine Spielkonsole: Eine <a rel="external"  href="http://de.playstation.com/ps3/" >Playstation 3</a> von Sony.</p>
<p>Nachdem ich mich ein bisschen mit den Möglichkeiten der PS3 beschäftigt habe, wollte ich die Option nutzen, auf meinem <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> vorhandene Medien-Inhalte (Bilder, Musik, Videos) über die Konsole wiederzugeben. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/ponder.gif"  alt=":denk:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Dazu musste natürlich als erstes mal eine Netzwerk-Verbindung her, und dafür bietet die Box auf der Rückseite einen LAN-Anschluss. Ich habe aber die Möglichkeit gewählt, die PS3 per WLAN ins Netz zu bringen. Die Verbindung zur FRITZ!Box war denn auch flux eingerichtet und aktiv. Schon gab es ein Software-Update über das Internet, und ich konnte die FRITZ!Box als Media-Server erkennen. <span id="more-1033" ></span></p>
<p>Nun, die FRITZ!Box bietet nicht genügend Speicherplatz, und eine externe Festplatte zum Anschluss daran habe ich aktuell nicht über. Also habe ich nach Möglichkeiten gesucht, die Medien direkt vom <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> aus zu streamen. Unter Windows 7 mit dem Media Player 11 ist das kein Problem, und das mit der Windows-Partition gebootete Netbook wurde auch von der PS3 erkannt. Nur unter Linux hatte ich da so meine Probleme, und machte mich auf die Suche nach einer guten Streaming-Software.</p>
<p><div id="attachment_1040"  class="wp-caption alignright"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;float: right; margin: 0 0 5px 5px;float: right; margin: 0 0 5px 5px;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ps3mediaserver.jpg" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ps3mediaserver-300x217.jpg"  alt="PS3 Media Server"  title="Das Hauptmenü des PS3 Media Server"  width="300"  height="217"  class="size-medium wp-image-1040" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Das Hauptmenü des PS3 Media Server</p></div>Fündig wurde ich mit dem &bdquo;<a rel="external"  href="http://ps3mediaserver.blogspot.com/" >PS3 Media Server</a>&rdquo;, den es neben Linux auch für Windows und Mac gibt. Die Software benötigt unter Linux keine Installation, und wird einfach nach dem Entpacken über ein Shell-Script gestartet. Das Script habe ich in den KDE-Autostart gepackt, so dass der Media Server automatisch gestartet wird.</p>
<p><strong>Vorsicht! Falle!</strong> In der Standard-Einstellung ist alles freigegeben! Es macht natürlich wenig Sinn, wenn man da Open Office Dokumente zu streamen versucht, und zudem gehen die Inhalte meines <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> niemanden etwas an. Aber dafür gibt es ja die Möglichkeit, die zu streamenden Verzeichnisse explizit festzulegen. Und so habe ich von der Playstation aus Zugriff auf meine Bilder, die ich dann auf dem TV anschauen kann. Ebenso verhält es sich mit den Filmen, die auf der Festplatte schlummern. Auch die können nun über den LCD im Wohnzimmer wiedergegeben werden. Und da zwischen der Konsole und dem TV noch mein AV-Receiver hängt, um in den Spielen enthaltenen 5.1-Sound zu genießen, kann ich auch die MP3s vom <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> über die HiFi-Anlage hören. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile1.gif"  alt=":-)"  class="wp-smiley" /> </p>
<p>So habe ich eine extrem einfache Möglichkeit gefunden, Multimedia-Inhalte von meinem <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> aus auf die Playstation 3 zu streamen, und so im Wohnzimmer in bester Bild- und Tonqualität zu genießen. Gescheites Quellmaterial natürlich vorausgesetzt. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Bleibt noch zu erwähnen, dass der PS3 Media Server, wie der Name schon deutlich macht, für eben diese Konsole entwicklt wurde. Aber er ist durchaus in der Lage, auch andere Clients zu bedienen.</p>
<p>Eine gute Beschreibung des Media Server und dessen Einrichtung (allerdings unter Windows) gibt es auf <a rel="external"  href="http://www.bluray-disc.de/playstation-3/kompendium/6054-medienserver-einrichten-ps3-media-server" >bluray-disc.de</a>. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/thumbup.gif"  alt=":dup:"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1033&amp;md5=76a2ad4b318c6da4d1a6a9e3e69943e2"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/16/media-streaming-zur-playstation-3/">Media-Streaming zur Playstation 3</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<title>Drucker geht auch wieder</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/06/drucker-geht-auch-wieder/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/06/drucker-geht-auch-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 14:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[udev]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit mal beschrieben, wie ich meinen Brother MFC-235C zum Laufen bekam, nur ist diese Anleitung heute leider nicht mehr aktuell. Ich musste etwas suchen und experimentieren, bis alles funktionierte. Zunächst stellte sich das Problem, dass auf der Downloadseite der Brother-Treiber für den Drucker und das PC-Fax nur 32bit-Pakete zur Verfügung stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe vor einiger Zeit mal <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2008/04/19/multifunktions-center-brother-mfc-235c/"  title="Multifunktions-Center Brother MFC-235C"  rel="nofollow" >beschrieben</a>, wie ich meinen Brother <acronym title="MultiFunktions-Center" >MFC</acronym>-235C zum Laufen bekam, nur ist diese Anleitung heute leider nicht mehr aktuell. Ich musste etwas suchen und experimentieren, bis alles funktionierte.</strong></p>
<p>Zunächst stellte sich das Problem, dass auf der Downloadseite der Brother-Treiber für den Drucker und das <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym>-Fax nur 32bit-Pakete zur Verfügung stehen. 64bit-Pakete gibt es nur für den Scanner.</p>
<p>Nun, das Problem ließ sich relativ leicht umschiffen: Seit (K)Ubuntu Hardy Heron (8.04) sind die gängigsten Treiber im Multiverse-Repository enthalten. Welches Treiberpaket man da installieren muss, steht im <a rel="external"  href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Drucker" >Ubuntu-Wiki</a>. Für meinen <acronym title="MultiFunktions-Center" >MFC</acronym>-235C war das Paket &bdquo;brother-cups-wrapper-extra&rdquo; zu laden:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >install</span> brother-cups-wrapper-extra</pre></div></div>

<div id="attachment_52"  class="wp-caption alignleft"       style="width:250pxwidth:250pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width:250pxwidth:250pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;float: left; margin: 0 5px 5px 0;float: left; margin: 0 5px 5px 0;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2008/04/mcf-235c.jpg" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2008/04/mcf-235c.jpg"  alt="mcf-235c"  title="Brother MFC-235C - Bild: Brother, © by Brother International GmbH"  width="240"  height="109"  class="size-full wp-image-52" /></a>
<p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Brother <acronym title="MultiFunktions-Center" >MFC</acronym>-235C<br/>Bild: Brother, © by Brother International GmbH</p>
</div>
<p>Jetzt lässt sich der Drucker über die <code>Systemeinstellungen → Hardware → Drucker einrichten</code> konfigurieren. Ein Testdruck brachte aber ein ernüchterndes Bild zum Vorschein: Der Ausdruck setzte etwa Daumenbreite zu hoch an, war also oben abgeschnitten, und unten war noch Platz auf dem Blatt. Und das, obwohl A4 eingestellt war. Folgenden Tipp fand ich im Internet:</p>
<p>Man begebe sich mit root-Rechten in das Verzeichnis <code>/usr/local/Brother/Printer/mfc-235c/inf</code>, und editiere da die Datei <code>mfc-235crc</code>. Füge dort einfach den Text <code>PaperType=A4</code> ein, und speichere die Datei. Bei mit war die Datei nicht vorhanden, ich habe sie neu erstellt und diesen Einzeiler eingefügt. Anschließend wird der Cups-Server neu gestartet:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sudo</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >/</span>cups restart</pre></div></div>

<p>Steht auch alles auf oben verlinkter Wiki-Seite. Der Drucker funktioniert jetzt jedenfalls tadellos.</p>
<h3>Scanner</h3>
<p>Die Treiber für den Scanner sind <strong>nicht</strong> im Repository enthalten, die müssen von der <a rel="externl"  href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html" >Brother-Website</a> geladen werden. Hier stehen auch 64bit-Pakete zur Verfügung. Für den MCF-235C sind die brscan2-Pakete die richtige Wahl. Das scan-key-tool ist optional und wir nur benötigt, falls man über die &bdquo;Scanner&rdquo;-Taste am Gerät selber scannen möchte.</p>
<p>Nach der Installation der Pakete müssen noch die udev-Regeln angepasst werden, sonst kann man den Scanner nur als root verwenden. Und auch hier ist meine damalige Anleitung nicht mehr aktuell. Die passenden Regeln finden sich nicht mehr in <code>/etc/udev/rules.d</code>, sondern in <code>/lib/udev/rules.d</code>. Die nötigen Anpassungen stehen ebenfalls im <a rel="external"  href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Scanner" >Ubuntu-Wiki</a>. In der Datei <code>40-libsane.rules</code> ist folgender Code einzufügen:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" ># Brother scanners</span>
ATTRS<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#123;</span>idVendor<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#125;</span>==<span style="color: #ff0000;" >&quot;04f9&quot;</span>, ENV<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#123;</span>libsane_matched<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#125;</span>=<span style="color: #ff0000;" >&quot;yes&quot;</span></pre></div></div>

<p>Gegebenenfalls muss noch die Datei <code>55-libsane.rules</code> editiert, bzw. in den meisten Fällen erstellt und mit folgendem Inhalt gefüttert werden:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" ># USB devices (usbfs replacement)</span>
<span style="color: #007800;" >SUBSYSTEM</span>==<span style="color: #ff0000;" >&quot;usb&quot;</span>, ENV<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#123;</span>DEVTYPE<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#125;</span>==<span style="color: #ff0000;" >&quot;usb_device&quot;</span>, <span style="color: #007800;" >MODE</span>=<span style="color: #ff0000;" >&quot;0666&quot;</span>
<span style="color: #007800;" >SUBSYSTEM</span>==<span style="color: #ff0000;" >&quot;usb_device&quot;</span>, <span style="color: #007800;" >MODE</span>=<span style="color: #ff0000;" >&quot;0666&quot;</span></pre></div></div>

<p>Auf jeden Fall muss jetzt noch das udev-System neu gestartet werden:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sudo</span> service udev restart</pre></div></div>

<p>Bei mir musste allerdings gleich ein <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym>-Neustart her, denn ein Zugriff auf den Scanner war zuvor nicht möglich und wurde mit einer Fehlermeldung quittiert.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=817&amp;md5=b7949e44dc17e8a8cfad698d5043f795"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/06/drucker-geht-auch-wieder/">Drucker geht auch wieder</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<title>Und UMTS geht doch</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/03/und-umts-geht-doch/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[fonic]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich mich nun lange genug mit dem Fonic Surfstick rumgeärgert habe, kam ich noch auf eine letzte mögliche Lösung: Die Abfrage der SIM-Karten-PIN deaktivieren&#8230;

Ich habe zunächst die Windows-Installation hier am Netbook gestartet, und über die beim Surfstick mitgelieferte Software &#8222;Mobile Partner&#8221; diese PIN-Abfrage deaktiviert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fonic.de/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2008/11/Fonic-Logo-150x150.png"  alt="Fonic-Logo"  title="Fonic-Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-742"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Nachdem ich mich nun lange genug mit dem <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2008/11/27/unterwegs-online-update-3/"  title="Unterwegs online [Update 3]"  rel="nofollow" >Fonic Surfstick</a> <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/umts-mag-nicht/"  title="UMTS mag nicht"  rel="nofollow" >rumgeärgert habe</a>, kam ich noch auf eine letzte mögliche Lösung: Die Abfrage der SIM-Karten-<acronym title="Personal Identification Number" >PIN</acronym> deaktivieren&hellip;</strong></p>
<p>Ich habe zunächst die Windows-Installation hier am Netbook gestartet, und über die beim Surfstick mitgelieferte Software &bdquo;Mobile Partner&rdquo; diese <acronym title="Personal Identification Number" >PIN</acronym>-Abfrage deaktiviert. Anschließend habe ich im KDE-Networkmanager die angegebene <acronym title="Personal Identification Number" >PIN</acronym> entfernt, und schon konnte ich die Verbindung aufbauen.</p>
<p>Ich hatte den Surfstick unter Linux zunächst unter Ubuntu in Betrieb, was unter der Gnome-Oberfläche ohne Probleme klappte. Unter KDE habe ich den Stick bisher noch gar nicht zum Laufen bekommen. Und wenn, dann nur unter Verwendung des Gnome-Networkmanagers. Das KDE-Pendant scheint also Probleme mit der <acronym title="Personal Identification Number" >PIN</acronym>-Abfrage zu haben&hellip; Ohne diese Abfrage ist der KDE-Networkmanager sehr informationsarm, wie folgender Screenshot zeigt:<br/>
<div id="attachment_788"  class="wp-caption aligncenter"       style="width: 262pxwidth: 262pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 262pxwidth: 262pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;margin: 2px auto; text-align: center;margin: 2px auto; text-align: center;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/KDE-Network-Fonic.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/KDE-Network-Fonic-252x300.png"  alt="KDE Networkmanager"  title="Der KDE Networkmanager mit der FONIC-Verbindung"  width="252"  height="300"  class="size-medium wp-image-788" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Der KDE Networkmanager mit der FONIC-Verbindung</p></div></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=786&amp;md5=5d53b5b93c26b761d24bab8bb4b349e6"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		<title>Probleme mit dem X-Server bestehen weiter</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/13/probleme-mit-dem-x-server-bestehen-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[treiber]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[x-server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Die Probleme mit dem X-Server glaubte ich behoben zu haben, doch scheinbar ist dem nicht so. Nachdem ich gestern über die Konsole den Nvidia-Treiber neu installiert habe, konnte ich mit einem einfachen startx auf den KDE-Desktop. Nur heute nach dem PC-Start tauschte der gleiche Fehler wieder auf, und startx brachte mich diesmal auch nicht weiter&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/xorg_logo-300x240.png"  alt="X.org-Logo"  title="X.org-Logo"  width="150"  height="120"  class="alignleft size-medium wp-image-628"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/><strong>Die <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/07/und-den-x-server-zerschossen/"  title="Und den X-Server zerschossen…"  rel="nofollow" >Probleme mit dem X-Server</a> glaubte ich <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/x-server-laeuft-wieder/"  title="X-Server läuft wieder"  rel="nofollow" >behoben</a> zu haben, doch scheinbar ist dem nicht so.</strong> <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/ponder.gif"  alt=":denk:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Nachdem ich gestern über die Konsole den Nvidia-Treiber neu installiert habe, kam ich mit einem einfachen <code>startx</code> auf den KDE-Desktop. Nur heute nach dem <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym>-Start tauschte der gleiche Fehler wieder auf, und <code>startx</code> brachte mich diesmal auch nicht weiter&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/annoyed.gif"  alt=":angry:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Da ich nicht jedesmal Lust habe, den Nvidia-Treiber neu zu installieren, werde ich die bestehende Kubuntu-Installation (10.04) wohl löschen, und mit der aktuellen Version überschreiben. Denn die bot mir das Update noch nicht an <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Anyway, über das parallel installierte Windows 7 habe ich neben der fürs <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/maverick-meerkat-auf-dem-eee-pc/"  title="Maverick Meerkat auf dem Eee-PC"  rel="nofollow" >Netbook</a> gelandenen 32Bit-Version nun auch noch die 64Bit-Version aus dem Netz geholt und auf <acronym title="Digital Versatile Disc" >DVD</acronym> gebrannt. Und momentan arbeite ich mit dem Live-System von genau dieser <acronym title="Digital Versatile Disc" >DVD</acronym>. Gleich nach dem ich diesen Artikel hier fertig habe, werde ich &bdquo;Maverick Meerkat&rdquo; hier installieren. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=695&amp;md5=83299bf14942db87dcbbeaa27fd66dd5"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>UMTS mag nicht</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/umts-mag-nicht/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/umts-mag-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[telefon]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=668</guid>
		<description><![CDATA[Die Einrichtung des Fonic Surfstick mit Tagesflat habe ich ja bereits hier gezeigt, allerdings unter Ubuntu. Ich glaube, es war 8.04 oder 8.10. Unter Kubuntu habe ich es zuletzt unter Version 9.10 versucht, da musste ich allerdings den Networkmanager von Gnome verwenden. Das KDE-eigene Pendant bot eine bestimmte Einstellung nicht&#8230; :mad: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.fonic.de/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2008/11/Fonic-Logo-150x150.png"  alt="Fonic-Logo"  title="Fonic-Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-669"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Die Einrichtung des Fonic Surfstick mit Tagesflat habe ich ja bereits <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2008/11/27/unterwegs-online-update-3/"  title="Unterwegs online [Update 3]"  rel="nofollow" >hier</a> gezeigt, allerdings unter Ubuntu. Ich glaube, es war 8.04 oder 8.10.</strong></p>
<p>Unter Kubuntu habe ich es zuletzt unter Version 9.10 versucht, da musste ich allerdings den Networkmanager von Gnome verwenden. Das KDE-eigene Pendant bot eine bestimmte Einstellung nicht&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/mad.gif"  alt=":mad:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Nun habe ich im KDE-Manager die nötigen Daten eingetragen, und die Verbindung wird auch zur Auswahl angeboten. Also WLAN deaktiviert, und UMTS-Verbindung aufbauen. Es könnte so einfach sein&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/annoyed.gif"  alt=":angry:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt&hellip; Beim Aufbau der Verbindung verschwindet diese kurz aus der Auswahl, und der Verbindungsaufbau bricht ab. Ich bin am Verzweifeln&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/help.gif"  alt=":help:"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=668&amp;md5=d5c1d0633579d7491f3a6c12443cb7b7"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/umts-mag-nicht/">UMTS mag nicht</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/umts-mag-nicht/#comments">Kommentare (2)</a> 
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</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maverick Meerkat auf dem Eee-PC</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/maverick-meerkat-auf-dem-eee-pc/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/12/maverick-meerkat-auf-dem-eee-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[eee-pc]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=651</guid>
		<description><![CDATA[Sooo, ich habe auf meinem Asus Eee-PC 1005 HA-M jetzt mal Kubuntu 10.10 &#8222;Maverick Meerkat&#8221; installiert. Dazu musste ich doch tatsächlich nen 32Bit DVD-Image laden, da das CD-Image bei 99% mit einem 404-Fehler den Download abgebrochen hat, und den auch nicht wieder aufnehmen wollte.
Nun, zunächst mal habe ich über USB-DVD-Laufwerk die Live-Version gebootet, und dann nach ein bisschen Spielerei die Installation gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.kubuntu.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Kubuntu-Icon-150x150.png"  alt="Kubuntu-Icon"  title="Kubuntu-Icon"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-659"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Sooo, ich habe auf meinem Asus Eee-<acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> 1005 HA-M jetzt mal Kubuntu 10.10 &bdquo;Maverick Meerkat&rdquo; installiert. Dazu musste ich doch tatsächlich nen 32Bit <acronym title="Digital Versatile Disc" >DVD</acronym>-Image laden, da das <acronym title="Compact Disc" >CD</acronym>-Image bei 99% mit einem 404-Fehler den Download abgebrochen hat, und den auch nicht wieder aufnehmen wollte.</strong></p>
<p>Nun, zunächst mal habe ich über <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-<acronym title="Digital Versatile Disc" >DVD</acronym>-Laufwerk die Live-Version gebootet, und dann nach ein bisschen Spielerei die Installation gestartet. Ich habe Kubuntu neben der bestehenden Windows 7 Installation eingerichtet. <span id="more-651" ></span></p>
<p>Nach der Installation und dem obligatorischen Neustart sah ich den gewohnten KDE-Desktop, der wohl nur ein wenig Facelifting erfahren hat. Dann wollte ich natürlich als erstes die Netzwerk-Verbindung über WLAN einrichten. Allerdings ließ sich keine Verbindung aufbauen. Das Netzwerk wurde zwar gefunden und angezeigt, eine Verbindung war jedoch nicht möglich. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/annoyed.gif"  alt=":angry:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p><div id="attachment_655"  class="wp-caption alignright"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;float: right; margin: 0 0 5px 5px;float: right; margin: 0 0 5px 5px;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Kubuntu-10.10-Netbook.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Kubuntu-10.10-Netbook-300x175.png"  alt="Kubuntu 10.10 Netbook Screenshot"  title="So sieht der Netbook-Desktop bei Kubuntu 10.10 aus"  width="300"  height="175"  class="size-medium wp-image-655" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">So sieht der Netbook-Desktop bei Kubuntu 10.10 aus</p></div>Frustriert habe ich erst mal abgebrochen, und erst am Abend das Teil neu gestartet. Jetzt sehe ich eine ganz andere Oberfläche. Ist das die Netbook-Variante? Eine Menüleiste oben, mit Uhr, Infobereich usw. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/ponder.gif"  alt=":denk:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Der Desktop selbst beinhaltet die Programm-Bereiche, die man eigentlich im K-Menü erwartet. Ein Klick auf ein Icon öffnet den zugehörigen Menü-Bereich. Zudem gibts die Suche direkt am Desktop.</p>
<p>Jetzt ließ sich auch das WLAN problemlos einrichten, und es standen prompt 5 Aktualisierungen zur Verfügung. Darunter auch schon ein neuer Kernel.</p>
<p>Insgesamt ist hier ne ganze Menge Spielerei dabei. Optisch durchaus ansprechend, allerdings der Performance auf einem ohnehin relativ schwachbrüstigem Netbook nicht eben förderlich. Menüs erscheinen transparent, Hinweisfenster dunkeln den Bildschirm ab, alles irgendwie ein bisschen Windows-Like&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Na ja, warten wir mal ab, was passiert. Ich werde mich jetzt noch an die Einrichtung des UMTS-Stick machen, und dann mal die Mail-Konten und den Feedreader einrichten.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=651&amp;md5=8ac8b606198df88772bc6d523bf9773d"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
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		</item>
		<item>
		<title>Und den X-Server zerschossen&#8230;</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/07/und-den-x-server-zerschossen/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/07/und-den-x-server-zerschossen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[x-server]]></category>
		<category><![CDATA[x11]]></category>
		<category><![CDATA[xorg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Also einen Weg auf die Konsole ohne laufenden X-Server habe ich gefunden: Einfach aus KDE abmelden, und am Login-Bildschirm im Menü &#8222;Textkonsolen-Modus&#8221; auswählen. Schon befindet man sich auf eben dieser Konsole, und kann sich hier einloggen.
Mein Bestreben war ja, den Nvidia Grafik-Treiber neu zu installieren. Nur hatte ich da Probleme mit dem Runlevel&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.nvidia.de/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Nvidia-Logo-300x220.png"  alt="Nvidia Logo"  title="Nvidia Logo"  width="150"  height="110"  class="alignleft size-medium wp-image-578"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Also einen Weg auf die Konsole ohne laufenden X-Server habe ich gefunden: Einfach aus KDE abmelden, und am Login-Bildschirm im Menü &bdquo;Textkonsolen-Modus&rdquo; auswählen. Schon befindet man sich auf eben dieser Konsole, und kann sich hier einloggen.</strong></p>
<p>Mein Bestreben war ja, den Nvidia Grafik-Treiber neu zu installieren. Nur hatte ich da <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/07/runlevel-in-kubuntu/"  title="Runlevel in (K)Ubuntu"  rel="nofollow" >Probleme mit dem Runlevel</a>&hellip;</p>
<p>Nun konnte ich den bereits herunter geladenen Treiber installieren:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" >markus<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >@</span>cowboy:~$ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sh</span> .<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >/</span>NVIDIA-Linux-x86_64-<span style="color: #000000;" >256.53</span>.run</pre></div></div>

<p>Wie man sieht, habe ich passend zum System die 64Bit-Version geladen. Die Installation ging dann auch ohne Probleme vonstatten und wurde erfolgreich beendet. Nach einem Reboot kam ich jedoch nicht mehr auf die grafische Oberfläche. Der X-Server meldete, dass Ubuntu nun mir geringer Auslösung laufe, und bot mir mehrere Optionen an:</p>
<ul>
<li>Ubuntu mit niedriger Auflösung betreiben</li>
<li>Konfiguration reparieren</li>
<li>Konfiguration ansehen</li>
<li>An Textkonsole anmelden</li>
<li>X-Server neu starten</li>
</ul>
<p>Der einzig funktionierende Punkt ist die Anmeldung auf der Konsole. Von hier aus löschte ich die Datei <code>/etc/X11/xorg.conf</code> und benannte das während der Nvidia-Installation erstellte Backup um. Danach ein Neustart des Rechners, und ich hatte wieder das gleiche Problem. Da der X-Server noch immer nicht läuft, schreibe ich hier gerade auf der WinDOSe <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/annoyed.gif"  alt=":angry:"  class="wp-smiley" /> </p>
<p>Aber jetzt gehts weiter mit der Fehlersuche&hellip;</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=583&amp;md5=3137acbf35ec6a79acd38c1218a96abc"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;FRITZ!WLAN USB Stick N&quot; erfolgreich unter Ubuntu eingesetzt</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/09/23/fritzwlan-usb-stick-n-erfolgreich-unter-ubuntu-eingesetzt/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/09/23/fritzwlan-usb-stick-n-erfolgreich-unter-ubuntu-eingesetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[avm]]></category>
		<category><![CDATA[fritz]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[stick]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Aufräumaktion meines Schreibtisches stieß ich gestern auf den "FRITZ!WLAN USB Stick N", der hier in einer Schublade vor sich hin dümpelte. Er lag da schon eine ganze Weile, da ich nicht mehr auf das <a title="WLAN (Wireless Local Area Network)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN" target="_blank">WLAN</a> angewiesen bin und überall Ethernetmäßig verkabelt bin.
Es stellte sich mir im Laufe des Abends die Frage, ob dieser neue USB WLAN-Stick wohl auch unter der aktuellen Linux-Distribution Ubuntu 9.10 funktionieren würde, der Chipsatz vom WLAN-Modul unterstützt und ob dann alle Funktionen (2.4 GHz und 5 GHz Bereich, Datenrate bis zu 300 MBit) ausgereizt werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5"  vspace="5"  align="right"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Tux-150x150.png"  alt="Tux"  title="Tux"  width="150"  height="150"  class="alignright size-thumbnail wp-image-702"   style="float: right; margin: 0 0 5px 5px;"/>Bei der Aufräumaktion meines Schreibtisches stieß ich gestern auf den &#8220;<strong><em>FRITZ!WLAN <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym> Stick N</em></strong>&#8220;, der hier in einer Schublade vor sich hin dümpelte. Er lag da schon eine ganze Weile, da ich nicht mehr auf das <a title="WLAN (Wireless Local Area Network)"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN"  rel="external" >WLAN</a> angewiesen bin und überall Ethernetmäßig verkabelt bin.</p>
<p>Es stellte sich mir im Laufe des Abends die Frage, ob dieser neue <a title="USB (Universal Serial Bus)"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/USB"  rel="external" ><acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym></a> WLAN-Stick wohl auch unter der aktuellen <a title="Linux"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux"  rel="external" >Linux</a>-Distribution <a title="Ubuntu"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu"  rel="external" >Ubuntu</a> 9.10 funktionieren würde, der Chipsatz vom WLAN-Modul unterstützt und ob dann alle Funktionen (2.4 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym> und 5 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym> Bereich, Datenrate bis zu 300 MBit) ausgereizt werden können.</p>
<p>Dann kam die erste Überraschung. Nach dem Einstecken des WLAN-Sticks in den <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-<a title="Hub"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hub_%28Netzwerk%29"  rel="external" >Hub</a> konnte die automatische Hardwareerkennung das Gerät bereits problemlos erkennen und initialisieren. Danach konnte ich schon die verfügbaren Netze in meiner unmittelbaren Umgebung sehen. Meine Güte, was tummeln sich hier mittlerweile die Leute auf 2.4 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym>. Dort herrscht ja schon Platznot <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/sad.gif"  alt=":-("  class="wp-smiley" /> </p>
<p><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/09/fritz-wlan-stick.jpg"  alt="FRITZ! WLAN-Stick"  title="FRITZ! WLAN-Stick"  width="250"  height="194"  class="alignleft size-full wp-image-1082"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/>Erster Versuch: Alle notwendigen Einstellungen am Modul vorgenommen und den Verbindungsaufbau gestartet. Danach konnte nach kurzer Zeit (<a title="DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/DHCP"  rel="external" >DHCP</a>-Daten abfragen) schon eine gültige und gut verschlüsselte Verbindung zu meiner Fritz!Box hergestellt werden. Da diese nicht besonders weit entfernt ist, war die ermittelte Datenrate auch entsprechend hoch (angezeigt 218 Mb).</p>
<p>Zweiter Versuch: Nun wollte ich es auf die Spitze treiben und den WLAN-Stick auch auf dem 5 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym> Band testen. Also schaltete ich die Fritz!Box um, so das sie nun ausschließlich im 5 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym> Band senden und empfangen würde. Nach kurzer Abgleichphase klappte auch diese Verbindung ohne Probleme. Dennoch konnte ich hier feststellen, dass hier die zu Verfügung stehende Datenrate nicht ganz so hoch ist und eine Tür schon eine etwas größeres Hindernis darstellt als im 2.4 <acronym title="Gigahertz" >GHz</acronym> Band. Dafür konnte ich aber keinen anderen Teilnehmer auf den 18 zur Verfügung stehenden Kanälen, die in diesem Band übrigens alle überlappungsfrei sind, finden.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich nun sagen, dass die Einbindung des relativ neuen WLAN-Sticks besser geklappt hatte als ich vorher gedacht hatte. Unter älteren Distributionen und dem alten Stick hatte ich damals mehr Probleme gehabt diesen erfolgreich einzubinden. Man war zu dieser Zeit auch auf den proprietären Linux-Treiber von AVM angewiesen.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=502&amp;md5=5762c39392e84e57139575cd11db7c88"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
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		</item>
		<item>
		<title>Wat is DBUS?</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/09/22/wat-is-dbus/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/09/22/wat-is-dbus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 02:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[amarok]]></category>
		<category><![CDATA[dbus]]></category>
		<category><![CDATA[fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[hauppauge]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich trete mit der Fernbedienung auf der Stelle. Die Zusammenarbeit mit dem DBUS-Interface uns somit auch mit Kaffeine  und Amarok will einfach nicht funktionieren. Die Funktion, die ich in Amarok beobachten konnte, hatte scheinbar nichts damit zu tun.
Ich finde auch keine vernünftige und verständliche Dokumentation der DBUS-Schnittstellen in Amarok und Kaffeine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich trete mit der Fernbedienung auf der Stelle. Die Zusammenarbeit mit dem DBUS-Interface uns somit auch mit Kaffeine  und Amarok will einfach nicht funktionieren. Die Funktion, die ich in Amarok beobachten konnte, hatte scheinbar nichts damit zu tun.</p>
<p>Ich finde auch keine vernünftige und verständliche Dokumentation der DBUS-Schnittstellen in Amarok und Kaffeine&hellip;</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=491&amp;md5=7ee76eaf9817863c0d9950e81f0df375"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
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