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	<title>Cowboy´s Linux-Blog &#187; Hilfe</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Umsteigers</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Apr 2012 10:44:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>tinc-VPN als sicheren Exit-Node</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen, nachdem der letzte Eintrag jetzt ja doch wieder ein Weilchen her ist (keine Sorge, ich habe auch die Artikelserie zum Thema Sicherheit nicht vergessen, ich bin nur aktuell 1. beschäftigt und 2. nicht sonderlich motiviert) habe ich hier mal wieder ein Goodie für euch: Ein Script, das dafür sorgt, dass man seinen tinc-VPN-Server als Exitnode für einen Tunnel nehmen kann ohne sich dabei die Finger zu brechen. Warnung: YMMV, ich habe alles auf der Konsole gemacht, ich habe keine Ahnung, ob sich das Script mit GUI-Foo wie z.B. dem network-manager verträgt. Vorbereitung: tinc installieren: # apt-get install tinc tinc.conf erstellen: # echo "# Kurzname des Routers/Computers Name = $NAME_DES_NODES # Mit folgenden Computern versuchen zu verbinden ConnectTo = $DEIN_SERVER # Arbeitsweise des VPN Mode = Router # alternativen Port zu 655 verwenden Port = 8656" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc.conf tinc-up erstellen: # echo "#!/bin/sh ip addr add dev $INTERFACE 1.2.3.4/24 broadcast 1.2.255.255 ip link set dev $INTERFACE up" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-up tinc-down erstellen: # echo "#!/bin/sh ip route del default ip route add default via $ORIGINAL_GATEWAY dev $INTERFACE" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-down Dateien ausführbar machen: # chmod +x /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-* Keys erstellen: # mkdir /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts # tincd -n $DEIN_NETZWERK -K Dieser Befehl erstellt einen private- und einen public-key. Bitte beim private-key einfach mit Enter bestätigen und beim public-key den Speicherort /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES wählen. Jetzt passt Du die host-Datei an # vi /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES Folgende Eintragungen sind vor dem Key zu machen: Address = $IP_DES_NODES Address = $FQDN_DES_NODES_1 Address = $FQDN_DES_NODES_2 Port = 8656 Geh jetzt die gleichen Schritte auf Deinem Server nochmals durch. Du solltest jetzt auf Client und Server jeweils ein Exemplar der host-Datei haben, diese sollten natürlich unterschiedliche IPs haben und unterschiedliche Namen. Mein Laptop z.B. heißt loki, der Server heißt bifroest. Jetzt kopierst Du die host-Datei von Deinem Client auf den Server und umgekehrt: # scp /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES root@server. Wenn beide Dateien ausgetauscht sind sollten die beiden Rechner miteinander reden können: # tincd -d 3 -n $DEIN_NETZWERK startet den tinc-daemon mit log-level 3. # tail -f /var/log/syslog zeigt euch den Output. Wenn keine Fehlermeldungen aufblinken sollte es so weit tun. Bis hierher ist das alles noch nichts besonderes, ihr habt jetzt also den ersten Schritt gemacht und könnt euren Server über ein VPN erreichen. So lange jetzt aber nicht alle Verbindungen über diesen Server geroutet werden, bringt euch das nicht wirklich weit. Um sicherzustellen, dass das ganze Ding jetzt tut, was es soll, müsst ihr<br/><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/">Artikel weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>nachdem der letzte Eintrag jetzt ja doch wieder ein Weilchen her ist (keine Sorge, ich habe auch die Artikelserie zum Thema Sicherheit nicht vergessen, ich bin nur aktuell 1. beschäftigt und 2. nicht sonderlich motiviert) habe ich hier mal wieder ein Goodie für euch:</p>
<p>Ein Script, das dafür sorgt, dass man seinen tinc-VPN-Server als Exitnode für einen Tunnel nehmen kann ohne sich dabei die Finger zu brechen.</p>
<p>Warnung: <acronym title="Your mileage may vary" >YMMV</acronym>, ich habe alles auf der Konsole gemacht, ich habe keine Ahnung, ob sich das Script mit <acronym title="Graphical User Interface" >GUI</acronym>-Foo wie z.B. dem network-manager verträgt.</p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong></p>
<p>tinc installieren:</p>
<p><code># apt-get install tinc</code></p>
<p>tinc.conf erstellen:</p>
<p><code># echo "# Kurzname des Routers/Computers
Name = $NAME_DES_NODES
# Mit folgenden Computern versuchen zu verbinden
ConnectTo = $DEIN_SERVER
# Arbeitsweise des VPN
Mode = Router
# alternativen Port zu 655 verwenden
Port = 8656" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc.conf</code></p>
<p>tinc-up erstellen:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
ip addr add dev $INTERFACE 1.2.3.4/24 broadcast 1.2.255.255
ip link set dev $INTERFACE up" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-up</code></p>
<p>tinc-down erstellen:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
ip route del default
ip route add default via $ORIGINAL_GATEWAY dev $INTERFACE" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-down</code></p>
<p>Dateien ausführbar machen:</p>
<p><code># chmod +x /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-*</code></p>
<p>Keys erstellen:<br/>
<code># mkdir /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts</code><br/>
<code># tincd -n $DEIN_NETZWERK -K</code></p>
<p>Dieser Befehl erstellt einen private- und einen public-key. Bitte beim private-key einfach mit Enter bestätigen und beim public-key<br/>
den Speicherort <code>/etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES</code> wählen.</p>
<p>Jetzt passt Du die host-Datei an<br/>
<code># vi /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES</code></p>
<p>Folgende Eintragungen sind <strong>vor</strong> dem Key zu machen:</p>
<p><code>Address = $IP_DES_NODES
Address = $FQDN_DES_NODES_1
Address = $FQDN_DES_NODES_2
Port = 8656</code></p>
<p>Geh jetzt die gleichen Schritte auf Deinem Server nochmals durch. Du solltest jetzt auf Client und Server jeweils ein Exemplar der host-Datei haben, diese sollten natürlich unterschiedliche IPs haben und unterschiedliche Namen. Mein Laptop z.B. heißt loki, der Server heißt bifroest.</p>
<p>Jetzt kopierst Du die host-Datei von Deinem Client auf den Server und umgekehrt:</p>
<p><code># scp /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES root@server.</code></p>
<p>Wenn beide Dateien ausgetauscht sind sollten die beiden Rechner miteinander reden können:</p>
<p><code># tincd -d 3 -n $DEIN_NETZWERK</code><br/>
startet den tinc-daemon mit log-level 3.</p>
<p><code># tail -f /var/log/syslog</code><br/>
zeigt euch den Output. Wenn keine Fehlermeldungen aufblinken sollte es so weit tun.</p>
<p>Bis hierher ist das alles noch nichts besonderes, ihr habt jetzt also den ersten Schritt gemacht und könnt euren Server über ein VPN erreichen. So lange jetzt aber nicht alle Verbindungen über diesen Server geroutet werden, bringt euch das nicht wirklich weit.</p>
<p>Um sicherzustellen, dass das ganze Ding jetzt tut, was es soll, müsst ihr zunächst dem Server beibringen, das Richtige &#8482; zu tun.</p>
<p><span style="color:#000000" ><strong>Einsatz als Exitnode:</strong></span></p>
<p>Dazu verbindet ihr euch mit dem Server:<br/>
<code>$ ssh root@server.tld</code></p>
<p>und führt dort folgende Befehle durch:</p>
<p><code># iptables -t nat --append POSTROUTING -i $DEIN_NETZWERK -j MASQUERADE
iptables -t nat --append POSTROUTING -j MASQUERADE
iptables -t nat --append PREROUTING -i $DEIN_NETZWERK -j ACCEPT
cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</code></p>
<p>Das sorgt dafür, dass euer Server Verbindungen einfach durchschleift und sie nicht zwischendrin blockiert.</p>
<p>Wenn der Server so weit vorbereitet ist, könnt ihr das folgende Script auf dem Client ausführen:</p>
<p><code>#!/bin/sh
#I don't think that this is necessary but I'll do it anyway:
#License: CC

#define variables

GW="$(ip r get 8.8.8.8 | gawk '{print $3}')"
TUN="$IP_DES_SERVERS_IM_VPN"
INTERFACE="$(ip r get 8.8.8.8 | gawk '{print $5}')"
EXIT="$IP_DEINES_SERVERS/32"

# change routes
ip route del default
ip route add $EXIT via ${GW%0x*} dev ${INTERFACE%0x*}
ip route add $TUN dev $DEIN_NETZWERK
ip route add default via $TUN dev $DEIN_NETZWERK
echo 'nameserver 8.8.8.8' &amp;gt; /etc/resolv.conf
echo "routes established"
ip r show</code><br/>
Ja, das sind mindestens 2 dirty hacks: awk den Hex-Wert abgewöhnen und die resolv.conf überschreiben aber es funktioniert. Ich habe<br/>
das Script unter <code>/etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-route</code> gespeichert. Außerdem habe ich ein weiteres Script angelegt:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
tincd -n $DEIN_NETZWERK" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-auto</code></p>
<p>Dieses dient dazu, beim Start der Netzwerkverbindung den tinc-daemon automatisch anlaufen zu lassen.</p>
<p>Meine <code>/etc/network/interfaces</code> habe ich angepasst wie folgt:</p>
<p><code># dhcp-basiertes Kabelnetz
iface auto inet dhcp
pre-up "/etc/tinc/bifroest/tinc-auto"
post-up "/etc/tinc/bifroest/tinc-route"</code></p>
<p>Damit startet zunächst der tinc-daemon, dann bezieht das interface eine <acronym title="Internet Protocol" >IP</acronym> und dann werden die Routen angepasst.</p>
<p>Wenn ihr jetzt <code># mtr</code> eingebt, sollte eure Route über euren Server verlaufen.</p>
<p>Fragen oder Anmerkungen wie immer jederzeit gern in den Kommentaren.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1587&amp;md5=dd9be20e2fb1e2a3efdade0b35c1ec23"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2012 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/">tinc-VPN als sicheren Exit-Node</a> ist ein Beitrag von David Mändlen für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/#comments">Kommentare (0)</a> 
<br/>
Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/freie-software/" title="Alle Artikel in freie Software ansehen" rel="category tag">freie Software</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/hilfe/" title="Alle Artikel in Hilfe ansehen" rel="category tag">Hilfe</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/sicherheit/" title="Alle Artikel in Sicherheit ansehen" rel="category tag">Sicherheit</a> |
Tags: <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/debian/" rel="tag">debian</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/konsole/" rel="tag">konsole</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/linux/" rel="tag">linux</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/netzwerk/" rel="tag">netzwerk</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/sicherheit/" rel="tag">Sicherheit</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/tipps/" rel="tag">tipps</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/tunnel/" rel="tag">tunnel</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/vpn/" rel="tag">vpn</a><br/>
Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23<br/>
</small>]]></content:encoded>
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		<title>Amarok und SHOUTcast</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[amarok]]></category>
		<category><![CDATA[internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[shoutcast]]></category>
		<category><![CDATA[skript]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein absolutes Lieblingsprogramm zur Verwaltung und zum Abspielen meiner lokalen MP3-Sammlung ist unter Linux schon immer AmaroK gewesen, das zusätzlich auch Internet-Radio und Podcasts wiedergeben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://amarok.kde.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_logo-150x150.png"  alt="Amarok Logo 256"  title="Amarok Logo 256"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1555"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Mein absolutes Lieblingsprogramm zur Verwaltung und zum Abspielen meiner lokalen MP3-Sammlung ist unter Linux schon immer <a rel="external"  href="http://amarok.kde.org/" >Amarok</a> gewesen, das zusätzlich auch Internet-Radio und Podcasts wiedergeben kann.</strong></p>
<p>Besonders gerne habe ich für Internetradio auf das SHOUTcast-Verzeichnis zurück gegriffen, welches eine schier unerschöpfliche Anzahl an Sendern aus alles Genres beinhaltet. Dass ich dabei auf die Country Music zugreife, ist keine Frage. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smoke.gif"  alt=":smoke:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Irgendwann im Laufe der Versionen, es müsste bei 2.2 gewesen sein, verschwand das SHOUTcast-Verzeichnis aus Amarok, was mir durch meine temporäre Linux-Abstinenz eigentlich ziemlich egal war. Aber nachdem ich nun mein Debian wieder am Laufen habe, will ich auch beim Arbeiten wieder Music hören, und startete bei Tante Gurgel eine kleine Suchabfrage. Gleich das <a rel="external"  href="http://flexible.xapient.net/?p=410"  title="Amarok 2 und Shoutcast" >erste Ergebnis</a> brachte mir SHOUTcast zurück in AmaroK.</p>
<p>Der Artikel bezieht sich scheinbar auf Amarok 2.2, und die Menüstruktur ist in der aktuellen Version 2.5.0 etwas anders:<br/>
Unter <code>Einstellungen</code> -> <code>Amarok einrichten ...</code> findet sich links der Menüpunkt <code>Skripte</code>. Hier klickt man unten rechts auf <code>Skripte verwalten</code>, und dann wie im verlinkten Artikel angegeben auf <code>Bewertung</code>. Sucht in der Liste den Eintrag <code>SHOUTcast Service</code> (war bei mir der dritte), und klickt auf <code>Installieren</code>. Nach einem Neustart von Amarok steht SHOUTcast links unter <code>Internet-Dienste</code> zur Verfügung, und unter <code>Einstellungen</code> findet sich ein entsprechender Menüpunkt zur Konfiguration. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/thumbup.gif"  alt=":dup:"  class="wp-smiley" /> <br/>
<div id="attachment_1552"  class="wp-caption aligncenter"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;margin: 2px auto; text-align: center;margin: 2px auto; text-align: center;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_skript_installiern.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_skript_installiern-300x184.png"  alt="Amarok Skript installieren"  title="Der Auswahl-Dialog zum Installieren neuer Skripte"  width="300"  height="184"  class="size-medium wp-image-1552" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Der Auswahl-Dialog zum Installieren neuer Skripte</p></div></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1550&amp;md5=bb5894aad1c7dc149fdb340460e9bfb7"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2012 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/">Amarok und SHOUTcast</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/#comments">Kommentare (7)</a> 
<br/>
Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/hilfe/" title="Alle Artikel in Hilfe ansehen" rel="category tag">Hilfe</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/" title="Alle Artikel in Software ansehen" rel="category tag">Software</a> |
Tags: <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/amarok/" rel="tag">amarok</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/internetradio/" rel="tag">internetradio</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/shoutcast/" rel="tag">shoutcast</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/skript/" rel="tag">skript</a><br/>
Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23<br/>
</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauch ich den Schrott hier noch?</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/09/12/brauch-ich-den-schrott-hier-noch/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/09/12/brauch-ich-den-schrott-hier-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 19:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[bordmittel]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[pakete]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1475</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich für euch einen (oder genauer 2) Tipps, wie man sich einen Teil seiner Festplattenkapazität zurückholt. Vielleicht kennt der eine oder andere die Situation, dass man zufälligerweise mal mit $ls -a den Inhalt seines home-Ordner anschaut und sich dabei denkt &#8220;Woher zum Teufel kommt dieser ganze Mist eigentlich?&#8221; Nun, die Dateien mit einem Punkt vornedran (z.B. .nautilus) sind Konfigurationsdateien, die eure persönlichen Einstellungen speichern. Wenn ihr ein Programm deinstalliert, bleiben diese Konfigurationsdateien in der Regel erhalten. Das soll euch den Wiedereinstieg erleichtern, falls ihr das Programm doch wieder nutzen wollt. Prinzipiell keine schlechte Idee &#8211; aber wenn man sich sicher ist, dass man ein bestimmtes Programm nicht mehr nutzen will, dann nervt das gewaltig. Erstens verbraucht es Speicherplatz und zweitens, viel wichtiger, sorgt es dafür, dass die Inhaltsanzeige des home-Ordners unübersichtlich wird und man nichts mehr findet. Wenn man nun diese Konfigurationsdateien löschen will, kann man permanent von Hand $ls -a $rm -rf $Dateiname eintippen. Oder man nutzt die Möglichkeiten, die einem die Linux-Bordmittel bieten. Zuerst erstellt man sich eine Liste, der gesammelten Konfigurationsdateien: $ls -a &#38;gt; filelist eine Liste aller im Ordner home enthaltenen Dateien. Achtung: Hierbei werden wirklich alle Dateien angezeigt. Diese Liste editiert ihr jetzt mit Hilfe von vi, gedit, nano, joe oder welchem Editor auch immer und löscht alle Verzeichnisse und Dateien, die ihr behalten möchtet. Die neue Liste speichert ihr wieder ab. Jetzt ruft ihr das Programm rm auf und übergebt ihm die Liste filelist als Input. $cat filelist &#124; xargs rm Und schon hat euer home-Verzeichnis wieder ein paar Bytes mehr frei. Ein ähnliches Vorgehen kann man auch beim Thema installierte Programme wählen. Hierbei lauten die Codes #dpkg -l &#38;gt; proglist und #cat proglist2 &#124; xargs apt-get remove --purge Das &#38;gt; steht dabei für &#62; Achtung: Das file proglist ist absichtlich in einem von apt nicht lesbaren Format belassen worden. Dies habe ich mir selbst als Sicherheitsmaßnahme auferlegt um zu vermeiden, dass ich im Eifer des Gefechts versehentlich eine unbearbeitete Liste von Paketen zum Löschen vormerke. Wenn jemand einen Tipp hat, wie man automatisiert aus proglist eine direkt nutzbare Paketliste generiert (sed, awk, whatever) und dabei eine Sicherungsmaßnahme einbaut dann postet den Tipp bitte in den Kommentaren. Danke. Das file proglist2 ist die von Hand erstellte Liste der nicht mehr benutzten Pakete. CC-BY-SA 2011 &#124; Brauch ich den Schrott hier noch? ist ein Beitrag von David Mändlen für Cowboy´s Linux-Blog &#124; Kommentare<br/><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/09/12/brauch-ich-den-schrott-hier-noch/">Artikel weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich für euch einen (oder genauer 2) Tipps, wie man sich einen Teil seiner Festplattenkapazität zurückholt.<br/>
Vielleicht kennt der eine oder andere die Situation, dass man zufälligerweise mal mit</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #007800;" >$ls</span> <span style="color: #660033;" >-a</span></pre></div></div>

<p>den Inhalt seines home-Ordner anschaut und sich dabei denkt &#8220;Woher zum Teufel kommt dieser ganze Mist eigentlich?&#8221;</p>
<p>Nun, die Dateien mit einem Punkt vornedran (z.B. .nautilus) sind Konfigurationsdateien, die eure persönlichen Einstellungen speichern. Wenn ihr ein Programm deinstalliert, bleiben diese Konfigurationsdateien in der Regel erhalten. Das soll euch den Wiedereinstieg erleichtern, falls ihr das Programm doch wieder nutzen wollt.</p>
<p>Prinzipiell keine schlechte Idee &#8211; aber wenn man sich sicher ist, dass man ein bestimmtes Programm nicht mehr nutzen will, dann nervt das gewaltig. Erstens verbraucht es Speicherplatz und zweitens, viel wichtiger, sorgt es dafür, dass die Inhaltsanzeige des home-Ordners unübersichtlich wird und man nichts mehr findet.</p>
<p>Wenn man nun diese Konfigurationsdateien löschen will, kann man permanent von Hand</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #007800;" >$ls</span> <span style="color: #660033;" >-a</span></pre></div></div>


<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #007800;" >$rm</span> <span style="color: #660033;" >-rf</span> <span style="color: #007800;" >$Dateiname</span></pre></div></div>

<p>eintippen. Oder man nutzt die Möglichkeiten, die einem die Linux-Bordmittel bieten. Zuerst erstellt man sich eine Liste, der gesammelten Konfigurationsdateien:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #007800;" >$ls</span> <span style="color: #660033;" >-a</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >&amp;</span>gt; filelist</pre></div></div>

<p>eine Liste aller im Ordner home enthaltenen Dateien. Achtung: Hierbei werden wirklich</p>
<ul>alle</ul>
<p>Dateien angezeigt.</p>
<p>Diese Liste editiert ihr jetzt mit Hilfe von vi, gedit, nano, joe oder welchem Editor auch immer und löscht alle Verzeichnisse und Dateien, die ihr behalten möchtet.</p>
<p>Die neue Liste speichert ihr wieder ab.</p>
<p>Jetzt ruft ihr das Programm rm auf und übergebt ihm die Liste filelist als Input.</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #007800;" >$cat</span> filelist <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >xargs</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >rm</span></pre></div></div>

<p>Und schon hat euer home-Verzeichnis wieder ein paar Bytes mehr frei.</p>
<p>Ein ähnliches Vorgehen kann man auch beim Thema installierte Programme wählen. Hierbei lauten die Codes</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" >#dpkg -l &amp;gt; proglist</span></pre></div></div>

<p>und</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" >#cat proglist2 | xargs apt-get remove --purge</span></pre></div></div>

<p>Das</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #000000; font-weight: bold;" >&amp;</span>gt;</pre></div></div>

<p>steht dabei für &gt;</p>
<p>Achtung: Das file proglist ist absichtlich in einem von apt nicht lesbaren Format belassen worden. Dies habe ich mir selbst als Sicherheitsmaßnahme auferlegt um zu vermeiden, dass ich im Eifer des Gefechts versehentlich eine unbearbeitete Liste von Paketen zum Löschen vormerke.</p>
<p>Wenn jemand einen Tipp hat, wie man automatisiert aus proglist eine direkt nutzbare Paketliste generiert (sed, awk, whatever) und dabei eine Sicherungsmaßnahme einbaut dann postet den Tipp bitte in den Kommentaren. Danke.</p>
<p>Das file proglist2 ist die von Hand erstellte Liste der nicht mehr benutzten Pakete.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1475&amp;md5=8b9f7c5e44b59634a396f54afb4ca958"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>Unerwünschte Werbung blockieren</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/08/20/unerwuenschte-werbung-blockieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 12:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[blockieren]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[hosts]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi, da ich leider zur Zeit nicht so viel schreiben kann, wie ich es mir wünschen würde, möchte ich euch die Wartezeit auf den nächsten Artikel meiner Serie ein wenig versüßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>da ich leider zur Zeit nicht so viel schreiben kann, wie ich es mir wünschen würde, möchte ich euch die Wartezeit auf den nächsten Artikel meiner Serie ein wenig versüßen.</p>
<p>Heute zeige ich euch, wie man nervige Werbung los wird.</p>
<p>Diesmal nicht im Browser mit Adblock Plus und NoScript, sondern direkt noch auf der <acronym title="Internet Protocol" >IP</acronym>-Ebene.</p>
<p>Um zu wissen, wie das funktioniert muss man zunächst das Konzept dahinter kennen. Jede Website, die Werbung einblendet, liefert euch den Content via TCP/<acronym title="Internet Protocol" >IP</acronym> aus. Der Werbecontent wird dabei aber nicht direkt auf dem Server gehostet, der auch die Website enthält, sondern in der Regel von externen Anbietern geliefert wie zum Beispiel Google Ads. Euer Browser sucht also mit Hilfe des <acronym title="Domain Name Server" >DNS</acronym> nach der <acronym title="Internet Protocol" >IP</acronym>-Adresse, die zu $Werbeserver gehört und fordert von dort die Pakete an.</p>
<p>Wenn man jetzt also im Internet surft liefert man diesen externen Anbietern erstens ein wunderbares Bewegungsprofil und zweitens blockiert der Werbecontent die Bandbreite, die man eigentlich für den Nutztraffic braucht (das spielt gerade im mobilen Netz eine wichtige Rolle.)</p>
<p>Um diese Problematik zu umgehen gibt es eine relativ einfache Lösung: Ich sorge dafür, dass mein Rechner (oder mein Router, wenn ich die Lösung fürs gesamte Netzwerk einbauen will) diese externen Anbieter nicht mehr anwählen kann.</p>
<p>Dazu öffne ich mit root-Rechten ausgestattet die Datei <code>/etc/hosts</code>.</p>
<p>Dort trage ich die Website, die ich blockieren möchte, nach folgendem Muster ein:</p>
<p><code>127.0.0.1 $Website</code></p>
<p>Dadurch wird der unerwünschte Werbecontent nicht vom Server abgerufen sondern der Computer greift auf den localhost zu (sprich, sich selbst.) So lange dort die abzurufende Datei nicht hinterlegt ist (ich weiß ja nicht, was in eurer <code>/var/www</code> so rumschwirrt&#8230;) wird statt der Werbung eine Fehlermeldung auf der Seite angezeigt. Dadurch verringern sich die Ladezeiten besonders auf von Werbung überfrachteten Seiten signifikant.</p>
<p>Als Beispiel hänge ich euch meine <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/08/hosts.txt" >hosts</a>-Datei an.</p>
<p>Auf diese Weise kann man nicht nur Werbung ausschalten sondern auch allerlei andere Seiten blockieren bzw. umleiten. Ich bin mir sicher, dass da der eine oder andere eine schlaue Idee hat und freue mich wie immer über Kommentare.</p>
<p>Ebenso gilt wie immer: <code>Für Risiken und Nebenwirkungen bemühen Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl oder fragen Sie in den Kommentaren.</code></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1423&amp;md5=cd7ea05dffb25af7070d84799e55ef0b"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>USB mit VirtualBox</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/08/06/usb-mit-virtualbox/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/08/06/usb-mit-virtualbox/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 16:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1414</guid>
		<description><![CDATA[Einen Klasse Artikel zur Nutzung von USB-Geräten am Gastsystem in einer VirtualBox hat Rainer Klute verfasst. Ich möchte an dieser Stelle darauf verweisen: USB mit VirtualBox &#171; Rainers Blog CC-BY-SA 2011 &#124; USB mit VirtualBox ist ein Beitrag von Markus Bloch für Cowboy´s Linux-Blog &#124; Kommentare (0) Kategorie(n): Hilfe, Software &#124; Tags: usb, virtualbox Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.virtualbox.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/08/virtualbox_logo-150x150.png"  alt="VirtualBox Logo"  title="VirtualBox Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1415"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a>Einen Klasse Artikel zur Nutzung von <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-Geräten am Gastsystem in einer <a rel="external"  href="http://www.virtualbox.org/"  ditle="VirtualBox" >VirtualBox</a> hat Rainer Klute verfasst. Ich möchte an dieser Stelle darauf verweisen:</p>
<p><a rel="external"  href="http://rainerklute.wordpress.com/2011/08/06/usb-mit-virtualbox/"  title="USB mit VirtualBox &laquo; Rainers Blog" ><acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym> mit VirtualBox &laquo; Rainers Blog</a></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1414&amp;md5=9d924ab3e3297f92898a7f0f65a8d6e7"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>Textdatei html-komform konvertieren unter Linux</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/07/29/textdatei-html-komform-konvertieren-unter-linux/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/07/29/textdatei-html-komform-konvertieren-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 18:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[sed]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1385</guid>
		<description><![CDATA[Letztens hatte ich eine Textdatei, die ich schnell in HTML wandeln wollte. Das Grundgerüst und die Bodytags einfügen geht ja schnell. Doch was ist mit den Sonderzeichen und Umlauten, die natürlich auch in normgerechter Schreibweise vorhanden sein sollen. Beispielsweise wird aus einem ü ein &#38;uuml; und Ö ein &#38;Ouml;. Ich habe dann dieses Problem schnell mit dem Streameditor sed gelöst. Erstellt zuerst die folgenden Dateien und füllt sie mit dem Inhalt in den Rahmen. Es kann vorkommen, dass unter Linux eine Textdatei gewandelt werden muss. Als Beispiel bringe ich hier eine einfache Textdatei, die HTML-Konform konvertiert werden muss. Dazu gehören, dass alle Umlaute gewandelt werden müssen. Also aus einem ü wird &#38;uuml; und Ö ein &#38;Ouml;. Ich löse dieses Problem gerne mit dem Streameditor sed. Dazu ein kleines Übungsbeispiel: Inhalt der Datei txt2html.sh #!/bin/bash DATEINAME=$1 sed -f txt2html.sed $DATEINAME.txt &#38;gt;&#38;gt; $DATEINAME.html Inhalt der Datei txt2html.sed s/ä/\&#38;amp;auml;\;/g; s/Ä/\&#38;amp;Auml;\;/g; s/ü/\&#38;amp;uuml;\;/g; s/Ü/\&#38;amp;Uuml;\;/g; s/ö/\&#38;amp;ouml;\;/g; s/Ö/\&#38;amp;Ouml;\;/g; s/ß/\&#38;amp;szlig;\;/g; Inhalt der Datei beispiel.txt # Beispieldatei für die Textkonvertierung- und Bearbeitung. # # Obst und Gemüse 1 Erdbeere 2 Zitrone 3 Apfel 4 Banane 5 Pfirsich #6 Kirsche 7 Gurke #8 Kiwi 9 Möhre 10 Salat 11 Aubergine 12 Mais #13 Bohnen 14 Ananas 15 Spargel Nun kann an den gewünschten Effekt sehen, wenn das Script txt2html.sh mit den folgenden Optionen aufgerufen wird: thomas@linux: ~&#62;./txt2html.sh beispiel CC-BY-SA 2011 &#124; Textdatei html-komform konvertieren unter Linux ist ein Beitrag von Thomas Eickwinkel für Cowboy´s Linux-Blog &#124; Kommentare (1) Kategorie(n): Allgemein, Hilfe &#124; Tags: editor, html, sed Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hatte ich eine Textdatei, die ich schnell in <acronym title="HyperText Markup Language" >HTML</acronym> wandeln wollte. Das Grundgerüst und die Bodytags einfügen geht ja schnell. Doch was ist mit den Sonderzeichen und Umlauten, die natürlich auch in normgerechter Schreibweise vorhanden sein sollen. Beispielsweise wird aus einem <em><strong>ü</strong></em> ein <strong><em>&amp;uuml;</em></strong> und <strong><em>Ö</em></strong> ein <strong><em>&amp;Ouml;</em></strong>. Ich habe dann dieses Problem schnell mit dem Streameditor <strong>sed</strong> gelöst. Erstellt zuerst die folgenden Dateien und füllt sie mit dem Inhalt in den Rahmen.</p>
<p>Es kann vorkommen, dass unter Linux eine Textdatei gewandelt werden muss. Als Beispiel bringe ich hier eine einfache Textdatei, die <acronym title="HyperText Markup Language" >HTML</acronym>-Konform konvertiert werden muss. Dazu gehören, dass alle Umlaute gewandelt werden müssen. Also aus einem <em><strong>ü</strong></em> wird <strong><em>&amp;uuml;</em></strong> und <strong><em>Ö</em></strong> ein <strong><em>&amp;Ouml;</em></strong>. Ich löse dieses Problem gerne mit dem Streameditor <strong>sed</strong>.</p>
<hr size="1"  width="100%" />
<p><strong>Dazu ein kleines Übungsbeispiel:</strong></p>
<p><strong><em>Inhalt der Datei txt2html.sh</em></strong></p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" >#!/bin/bash</span>
<span style="color: #007800;" >DATEINAME</span>=<span style="color: #007800;" >$1</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >sed</span> <span style="color: #660033;" >-f</span> txt2html.sed <span style="color: #007800;" >$DATEINAME</span>.txt <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >&amp;</span>gt;<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >&amp;</span>gt; <span style="color: #007800;" >$DATEINAME</span>.html</pre></div></div>

<p><strong><em>Inhalt der Datei txt2html.sed</em></strong></p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="html"  style="font-family:monospace;" >s/ä/\&amp;amp;auml;\;/g;
s/Ä/\&amp;amp;Auml;\;/g;
s/ü/\&amp;amp;uuml;\;/g;
s/Ü/\&amp;amp;Uuml;\;/g;
s/ö/\&amp;amp;ouml;\;/g;
s/Ö/\&amp;amp;Ouml;\;/g;
s/ß/\&amp;amp;szlig;\;/g;</pre></div></div>

<p><strong><em>Inhalt der Datei beispiel.txt</em></strong></p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" ># Beispieldatei für die Textkonvertierung- und Bearbeitung.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;" >#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># Obst und Gemüse</span>
<span style="color: #000000;" >1</span>	Erdbeere
<span style="color: #000000;" >2</span>	Zitrone
<span style="color: #000000;" >3</span>	Apfel
<span style="color: #000000;" >4</span>	Banane
<span style="color: #000000;" >5</span>	Pfirsich
<span style="color: #666666; font-style: italic;" >#6	Kirsche</span>
<span style="color: #000000;" >7</span>	Gurke
<span style="color: #666666; font-style: italic;" >#8	Kiwi</span>
<span style="color: #000000;" >9</span>	Möhre
<span style="color: #000000;" >10</span>	Salat
<span style="color: #000000;" >11</span>	Aubergine
<span style="color: #000000;" >12</span>	Mais
<span style="color: #666666; font-style: italic;" >#13	Bohnen</span>
<span style="color: #000000;" >14</span>	Ananas
<span style="color: #000000;" >15</span>	Spargel</pre></div></div>

<p>Nun kann an den gewünschten Effekt sehen, wenn das Script txt2html.sh mit den folgenden Optionen aufgerufen wird:<br/>
thomas@linux: ~&gt;./txt2html.sh beispiel</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1385&amp;md5=b2b2c0fba56f042b430aea0133fc87f3"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		<title>Kurztipp: Tooltipp im IceWM umplatzieren</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/06/14/kurztipp-tooltipp-im-icewm-umplatzieren/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/06/14/kurztipp-tooltipp-im-icewm-umplatzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[icewm]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1345</guid>
		<description><![CDATA[Onli schreibt zum Tooltipp im IceWM folgendes:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.onli-blogging.de/index.php?/1074/IceWM-Tooltip-umpositionieren.html" >Onli</a> schreibt zum Tooltipp im IceWM folgendes:</p>
<blockquote  style="background-image: url(http://www.cowboy-of-bottrop.de/wp-content/themes/prosumer-10-de/images/blockquote.gif) no-repeat left top; background-color: #ececec; border: 1px solid #cccccc; margin: 1em; padding: 0 10px 10px 50px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background-image: url(http://www.cowboy-of-bottrop.de/wp-content/themes/prosumer-10-de/images/blockquote.gif) no-repeat left top; background-color: #ececec; border: 1px solid #cccccc; margin: 1em; padding: 0 10px 10px 50px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;"><p>Wenn ShowWorkspaceStatus an ist, wird in einer kleinen Nachricht der Name der aktuellen Arbeitsfläche angezeigt. Diese Nachricht liegt immer knapp über der Taskbar. Wird diese gar nicht angezeigt, z.B. weil ein Dock ihre Funktion übernimmt das von der Nachricht blöderweise fast verdeckt wird, bekommt man die Anzeige scheinbar nur dort weg, indem man die gesamte unsichtbare Taskbar per TaskBarAtTop=1 nach oben legt.</p></blockquote>
<p>Da ich mich mit dem IceWM nicht wirklich auskenne, bedanke ich mich bei Onli, und übernehme ich das mal so wie es ist. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" /> </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1345&amp;md5=338c6be774621898f3c161c979b4923e"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2011 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/06/14/kurztipp-tooltipp-im-icewm-umplatzieren/">Kurztipp: Tooltipp im IceWM umplatzieren</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		</item>
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		<title>Debian 6 &#8220;Squeeze&#8221; vom USB-Stick installieren</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/02/08/debian-6-squeeze-vom-usb-stick-installieren/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/02/08/debian-6-squeeze-vom-usb-stick-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1236</guid>
		<description><![CDATA[Wer das neue Debian auf älterer Hardware ohne CD-ROM-Laufwerk, oder auf Netbooks installieren möchte, kann die heruntergeladenen ISO-Images auf CD oder DVD brennen, und dann ein USB-Laufwerk verwenden. Ist auch dieses nicht vorhanden, nimmt man einfach einen USB-Stick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1237"  class="wp-caption alignleft"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;float: left; margin: 0 5px 5px 0;float: left; margin: 0 5px 5px 0;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/02/unetbootin.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/02/unetbootin-300x221.png"  alt="UNetbootin unter Win7"  title="UNetbootin unter Win7"  width="300"  height="221"  class="size-medium wp-image-1237" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">UNetbootin unter Win7</p></div>Wer das neue Debian auf älterer Hardware ohne <acronym title="Compact Disc" >CD</acronym>-ROM-Laufwerk, oder auf Netbooks installieren möchte, kann die heruntergeladenen <acronym title="International Organization for Standardization" >ISO</acronym>-Images auf <acronym title="Compact Disc" >CD</acronym> oder <acronym title="Digital Versatile Disc" >DVD</acronym> brennen, und dann ein <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-Laufwerk verwenden. Ist auch dieses nicht vorhanden, nimmt man einfach einen <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-Stick.</p>
<p>Zunächst gibt es das Tool &bdquo;<a rel="external"  href="http://unetbootin.sourceforge.net/" >UNetbootin</a>&rdquo;, welches es für Linux und Windows gibt. Dieses Tool lad die gewünschte Distribution aus dem Netz, und kopiert sie bootfähig auf einen <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-Stick. Alternativ lassen sich auch bereits auf der Festplatte vorhandene <acronym title="International Organization for Standardization" >ISO</acronym>-Images auf den Stick befördern. Für Mausschubser ist das die ideale Lösung, schnell und komfortabel.</p>
<p>Natürlich gibt es auch die Option, über die Linux-Konsole einen bootfähigen <acronym title="Universal Serial Bus" >USB</acronym>-Stick zu erstellen. Die folgende Lösung fand ich vorhin drüben bei <a rel="external"  href="http://www.perl-online.com/blog/archives/40320" >Uwe</a>, der die 32bit-Netinstall-<acronym title="International Organization for Standardization" >ISO</acronym> für ein altes Notebook auf den kleinen Speicherfreund packte.</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" >root<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >@</span>host:~<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># wget -N </span>
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >@</span>host:~<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># dd if=debian-6.0.0-i386-netinst.iso of=/dev/sdb</span>
<span style="color: #000000;" >387380</span>+<span style="color: #000000;" >0</span> Datensätze ein
<span style="color: #000000;" >387380</span>+<span style="color: #000000;" >0</span> Datensätze aus
<span style="color: #000000;" >198338560</span> Bytes <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#40;</span><span style="color: #000000;" >198</span> MB<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#41;</span> kopiert, <span style="color: #000000;" >51</span>,<span style="color: #000000;" >5801</span> s, <span style="color: #000000;" >3</span>,<span style="color: #000000;" >8</span> MB<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >/</span>s
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >@</span>host:~<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># sync</span></pre></div></div>

<p>In beiden Varianten sind natürlich die Pfade an die lokalen Gegebenheiten anzupassen. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" /> </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1236&amp;md5=b9ec702c86dacb041b0485733535dc4f"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2011 |
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		<title>Groß- / Kleinbuchstaben wandeln</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/09/gross-kleinbuchstaben-wandeln/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/09/gross-kleinbuchstaben-wandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=972</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht geht es euch ja auch so und ihr wollt auf der Kommandoebene, der Shell, Zeichen im Dateinamen wandeln. So sollen zum Beispiel Groß- und Kleinbuchstaben oder umgekehrt gewandelt werden, damit es einheitlich ist. Außerdem unterscheidet Linux ja zwischen den verschiedene Schreibweisen. Wenn möglich, dann bitte mehrere Dateien gleich auf einen Rutsch. Eine mögliche Lösung bietet der Befehl tr an (die genaue Beschreibung des Befehls findet ihr hier). Vor einiger Zeit wurde ein Script geschrieben, welches genau diese Anforderungen erfüllt. Das fertige Shellscript sieht dann so aus und konvertiert Großbuchstaben in Kleinbuchstaben. Dieses Script könnte man unter dem Namen lowercase speichern. #!/bin/bash # get filename echo -n &#34;Enter File Name : &#34; read fileName &#160; # make sure file exits for reading if &#91; ! -f $fileName &#93;; then echo &#34;Filename $fileName does not exists&#34; exit 1 fi &#160; # convert uppercase to lowercase using tr command tr '[A-Z]' '[a-z]' &#60; $fileName Sollte es erforderlich sein, alles in Großbuchstaben zu wandeln, muss nur die letzte Zeile im Script verändert werden. Die Sektion &#8216;[A-Z]&#8216; &#8216;[a-z]&#8216; muss dazu nur vertauscht werden und durch &#8216;[a-z]&#8216; &#8216;[A-Z]&#8216; ersetzt werden. Das fertige Script kann man dann unter dem Namen uppercase abspeichern. CC-BY-SA 2010 &#124; Groß- / Kleinbuchstaben wandeln ist ein Beitrag von Thomas Eickwinkel für Cowboy´s Linux-Blog &#124; Kommentare (0) Kategorie(n): Hilfe, Software &#124; Tags: linux, shell Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/linux.gif" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  class="alignleft size-full wp-image-973"    title="Tux"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/linux.gif"  alt=""  width="64"  height="64"   style="margin: 0px 6px;float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a>Vielleicht geht es euch ja auch so und ihr wollt auf der Kommandoebene, der Shell, Zeichen im Dateinamen wandeln. So sollen zum Beispiel Groß- und Kleinbuchstaben oder umgekehrt gewandelt werden, damit es einheitlich ist. Außerdem unterscheidet Linux ja zwischen den verschiedene Schreibweisen. Wenn möglich, dann bitte mehrere Dateien gleich auf einen Rutsch. Eine mögliche Lösung bietet der Befehl <strong>tr</strong> an (die genaue Beschreibung des Befehls findet ihr <a title="Der Befehl tr"  href="http://linuxseiten.kg-it.de/index.php?index=bash_Der_Befehl_tr"  rel="external" >hier</a>).</p>
<p>Vor einiger Zeit wurde ein Script geschrieben, welches genau diese Anforderungen erfüllt. Das fertige Shellscript sieht dann so aus und konvertiert Großbuchstaben in Kleinbuchstaben. Dieses Script könnte man unter dem Namen <strong><em>lowercase</em></strong> speichern.</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="bash"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #666666; font-style: italic;" >#!/bin/bash</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># get filename</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >echo</span> <span style="color: #660033;" >-n</span> <span style="color: #ff0000;" >&quot;Enter File Name : &quot;</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >read</span> fileName
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># make sure file exits for reading</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#91;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >!</span> <span style="color: #660033;" >-f</span> <span style="color: #007800;" >$fileName</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >&#93;</span>; <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >then</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >echo</span> <span style="color: #ff0000;" >&quot;Filename <span style="color: #007800;" >$fileName</span> does not exists&quot;</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;" >exit</span> <span style="color: #000000;" >1</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;" >fi</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;" ># convert uppercase to lowercase using tr command</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;" >tr</span> <span style="color: #ff0000;" >'[A-Z]'</span> <span style="color: #ff0000;" >'[a-z]'</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;" >&lt;</span> <span style="color: #007800;" >$fileName</span></pre></div></div>

<p>Sollte es erforderlich sein, alles in Großbuchstaben zu wandeln, muss nur die letzte Zeile im Script verändert werden. Die Sektion <strong>&#8216;[A-Z]&#8216; &#8216;[a-z]&#8216;</strong> muss dazu nur vertauscht werden und durch <strong>&#8216;[a-z]&#8216; &#8216;[A-Z]&#8216;</strong> ersetzt werden. Das fertige Script kann man dann unter dem Namen <strong><em>uppercase</em></strong> abspeichern.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=972&amp;md5=ffd4265e36ab93b00209a111c10ec8dd"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/09/gross-kleinbuchstaben-wandeln/">Groß- / Kleinbuchstaben wandeln</a> ist ein Beitrag von Thomas Eickwinkel für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<title>The Gimp auf Deutsch</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/05/the-gimp-auf-deutsch/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/05/the-gimp-auf-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 21:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[the gimp]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte letztens mal erwähnt, dass die Grafik-Bearbeitung &#8222;The Gimp&#8221; nicht Deutsch mit mir reden wollte. Ich hatte aus älteren Installationen in Erinnerung, dass es eine eigene Lokalisierung für diese Software gab. Jetzt fand ich jedoch nur eine übersetzte Hilfedatei.
Nun, ich machte mich auf die Suche, und wurde in diversen Foren fündig: Installiere einfach das Paket &#8222;language-pack-gnome-de&#8221;, und alles wird gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.gimp.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gimp-logo-225x300.png"  alt="Gimp Logo"  title="Gimp Logo"  width="150"  height="200"  class="alignleft size-medium wp-image-806"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a>Ich hatte letztens mal <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/10/19/maverick-meerkat-eindruecke/"  title="Maverick Meerkat, Eindrücke"  rel="nofollow" >erwähnt</a>, dass die Grafik-Bearbeitung &bdquo;The Gimp&rdquo; nicht Deutsch mit mir reden wollte. Ich hatte aus älteren Installationen in Erinnerung, dass es eine eigene Lokalisierung für diese Software gab. Jetzt fand ich jedoch nur eine übersetzte Hilfedatei.</p>
<p>Nun, ich machte mich auf die Suche, und wurde in diversen Foren fündig: Installiere einfach das Paket &bdquo;language-pack-gnome-de&rdquo;, und alles wird gut.</p>
<p>Es widerstrebt mir zwar, die Übersetzung für den kompletten Gnome-Desktop nachzuladen und zu installieren. Die Alternative ist aber ein nicht lokalisiertes Gimp&hellip;</p>
<p>Auf jeden Fall funktioniert es so, The Gimp spricht Deutsch <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile1.gif"  alt=":-)"  class="wp-smiley" /> </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=805&amp;md5=efbba7010c13f47809f61202132dcf56"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2010 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/05/the-gimp-auf-deutsch/">The Gimp auf Deutsch</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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