Archiv für Kategorie Software
Quelle für OpenSource-Lizenzen
Hier findet ihr eine kleine Auflistung der wichtigsten Lizenzen, die ihr für eure tägliche Arbeit mit Open Source Software beachten solltet
(die englische Originalversion!)
- GPL (GNU General Public License)
- LGPL (GNU Lesser General Public License)
- FDL (GNU Free Documentation License)
(Rechtsgültig ist IMMER die englische Originalversion!)
Kostenlose Linux-Distributionen
Einige von euch haben vielleicht schon davon gehört, dass Linux frei kopiert und verwendet werden darf. Was hält euch denn davon ab, es einfach mal auszuprobieren? Trifft bei dir folgendes zu …
- ist die Angst vor dem Neuen zu groß?
- schätzt du die eigenen Fähigkeiten zu gering ein?
- du weiß nicht, wo du beginnen sollst?
- du kennst niemanden, der dir weiterhelfen kann?
- du hast Angst davor, eine bestehende Partition auf dem PC durch eine Linux-Neuinstallation zu gefährden.
- du benötigst einfach nur eine Service-CD/-DVD, die ein Start auf diesem Medium ohne Installation ermöglicht.
Für alle Neueinsteiger, die es einfach nur mal ausprobieren möchten, empfehle ich die folgenden Distribution. Auf der jeweiligen CD befindet sich ein voll funktionsfähiges und installiertes Linux mit Benutzeroberfläche, welches direkt von der CD gestartet werden kann. Es gibt auch KEINEN Schreibzugriff auf die im PC befindlichen Laufwerke, so dass bei einer Fehlbedienung des Users kein Schaden an der bestehenden Partition entstehen kann. Diese CD benutze ich übrigens auch gerne als Diagnose- und Rettungs-CD im Außeneinsatz.
Hinweis: Alle Systeme können selbstverständlich auch fest installiert werden. Bei Ubuntu genügt ein Klick auf das Symbol “Installieren“. Der Anwender muss nur noch 7 einfache Schritte durchlaufen, bis das System auf seiner Festplatte installiert ist.
Tipp: Eastereggs in Debian Linux / Ubuntu Linux
Als Eastereggs bezeichnet man lustige Funktionen und Gags, die Programmierer in ihren Programmen versteckt haben und nur durch bestimmte Tastenkombinationen oder Codewörter sichtbar werden. Hier nun ein paar Eastereggs, die in Debian Linux und Ubuntu Linux versteckt sind.
GNOME-Desktop
Schwimmender Fisch
Wenn du unter dem GNOME-Desktop die Eingabeaufforderung (Alt + F2) öffnest und den Satz “free the fish” eingibst, so erscheint ein kleiner schwimmender Fisch auf dem Desktop.
GNOME-Minispiel
Auch unter dem GNOME-Desktop befindet sich ein verstecktes Spiel mit Namen Killer GEGLs from Outer Space. Unter dem GNOME-Desktop muss man dazu die Eingabeaufforderung (Alt + F2) öffnen und den Satz “gegls from outer space” eingeben.
Textkonsole
ASCII-Art Kuh
apt-get moo” in der Textkonsole eingegeben wird. 
aptitude Kuh
aptitude moo” in der Textkonsole eingibst. Danach sollte man den Parameter -v anhängen. Bei jeder Antwort dann ein weiteres v hinzufügen.Es erscheint dann der folgende Ausgabetext:

Fake-Release anzeigen
zgrep "The.*Release" /usr/share/doc/dpkg/changelog.Debian.gzEs erscheint dann der folgende Ausgabetext:
The "Good, clean fun" Release.
The "Bully's Special Prize" Release.
The "On like Donkey Kong" Release.
The "In like Flynn" Release.
The "Maidenhead Creeping Water Plant" Release.
The "Just kidding about the God part" Release.
The "Flatulent Elm of West Ruislip" Release.
The "Or the Wabbit gets it" Release. </span>
The "Paying off Karma at a vastly accelerated rate" Release.
The "Mysteriously Unnamed" Release.
The "Livin' like a good boy oughta" Release.
The "Three banana strategy" Release.
The "Awh, yeah? Ripper!" Release.
The "Grab your gun and bring in the cat" Release.
The "Captain Tight-Pants" Release.
The "你他媽的天下所有的人都該死" Release.
The "Donald, where's your troosers?" Release.
The "Let the Wookie win" Release.
The DebConf4 Release.Amateurfunk-Software für Linux

Auf dieser Seite möchte ich dir einen kleinen Überblick über Linux-Software und spezielle Distributionen für den Amateurfunk verschaffen. Die nun folgende Liste ist nach Anwendungsbereichen und Betriebsarten aufgeteilt.
Fax
- ACfax
ACfax ist ein De- und Encoderprogramm für Faxaussendungen auf KW oder UKW.
- HAMFAX
HAMFAX ist ebenso ein Programm zum De- und Encodieren von Faksimile-Signalen auf KW oder UKW.
Multimode
- gMFSK
Uunterstützt die folgenden Betriebsmodi: MFSK8, MFSK16, OLIVIA, RTTY, THROB (1 tps), THROB (2 tps), THROB (4 tps), PSK31 (BPSK), PSK31 (QPSK), PSK63, MT63, FELDHELL, CW.
- gPSKUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: PSK31 und CW.
- HFTERM
Unterstützt die folgenden Betriebsmodi: CW, RTTY, AMTOR, GTOR, PACTOR, MT63.
Packet Radio
- dpbox
dpbox ist eine Mailbox für Packet Radio. - LinKT
LinKT ist ein Packet Radio Terminalprogramm mit grafischer Oberfläche.
- LinPac
LinPac ist ein textbasiertes Packet-Radio Programm für die Linux-Konsole.
- TNT
TNT ist ebenfalls ein textbasiertes Packet Radio Terminalprogramm für die Linux-Konsole.
Satellitentracker (Bahnverfolgung)
- gPredict
Verfolgung und Berechnung aller bekannten Flugobjekte im Erdorbit (z. B. ISS, NOAA-Satelliten, Amateurfunk-Satelliten, uvm.)
- Heavens Above
Heavens Above ist kein Programm sondern ein Webdienst, der mittels Webbrowser unabhängig vom verwendeten Betriebssystem verwendet werden kann. Es können hier tabellarische- und grafische Bahnverfolgung und -vorhersagen genutzt werden. Nach einer kostenlosen Registrierung kann die Berechnung vom eigenen Standort vorgenommen werden. Folgenden Objekte können beobachtet werden: Wettersatelliten, die Raumstation ISS und das Space Shuttle, aktive Amateurfunksatelliten, der aktuelle Sternenhimmel und aktuelle Kometen.
Software-Modems
SSTV
- QSSTVUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: SSTV, FAX.
VoIP
- EchoLinux (Echolink)
Neben der bekannten Windows-Variante ist Echolink auch für den Mac und für Linux verfügbar. Die Quellcodes und ein fertiges RPM-Achiv könnt ihr auch unter der folgenden Adresse downloaden:
Wetterfax
- WXtoImg
WXtoImg ist schon ein professionelles Programm, welches in der kostenlosen Variante in seinen Möglichkeiten beschränkt ist. Für allgemeine Hobby- und Amateurzwecke sind die zur Verfügung stehenden Funktionen aber völlig ausreichend. Unterstützt werden die folgenden Betriebsmodi: Decodierung von Wettterfaxsignalen der Satelliten NOAA, Meteosat, GOES, GMS.
Eine weitere Liste mit Linux-Amateurfunksoftware findest du auf der folgenden Seite:
"FRITZ!WLAN USB Stick N" erfolgreich unter Ubuntu eingesetzt
Bei der Aufräumaktion meines Schreibtisches stieß ich gestern auf den “FRITZ!WLAN USB Stick N“, der hier in einer Schublade vor sich hin dümpelte. Er lag da schon eine ganze Weile, da ich nicht mehr auf das WLAN angewiesen bin und überall Ethernetmäßig verkabelt bin.
Es stellte sich mir im Laufe des Abends die Frage, ob dieser neue USB WLAN-Stick wohl auch unter der aktuellen Linux-Distribution Ubuntu 9.10 funktionieren würde, der Chipsatz vom WLAN-Modul unterstützt und ob dann alle Funktionen (2.4 GHz und 5 GHz Bereich, Datenrate bis zu 300 MBit) ausgereizt werden können.
Dann kam die erste Überraschung. Nach dem Einstecken des WLAN-Sticks in den USB-Hub konnte die automatische Hardwareerkennung das Gerät bereits problemlos erkennen und initialisieren. Danach konnte ich schon die verfügbaren Netze in meiner unmittelbaren Umgebung sehen. Meine Güte, was tummeln sich hier mittlerweile die Leute auf 2.4 GHz. Dort herrscht ja schon Platznot
Erster Versuch: Alle notwendigen Einstellungen am Modul vorgenommen und den Verbindungsaufbau gestartet. Danach konnte nach kurzer Zeit (DHCP-Daten abfragen) schon eine gültige und gut verschlüsselte Verbindung zu meiner Fritz!Box hergestellt werden. Da diese nicht besonders weit entfernt ist, war die ermittelte Datenrate auch entsprechend hoch (angezeigt 218 Mb).
Zweiter Versuch: Nun wollte ich es auf die Spitze treiben und den WLAN-Stick auch auf dem 5 GHz Band testen. Also schaltete ich die Fritz!Box um, so das sie nun ausschließlich im 5 GHz Band senden und empfangen würde. Nach kurzer Abgleichphase klappte auch diese Verbindung ohne Probleme. Dennoch konnte ich hier feststellen, dass hier die zu Verfügung stehende Datenrate nicht ganz so hoch ist und eine Tür schon eine etwas größeres Hindernis darstellt als im 2.4 GHz Band. Dafür konnte ich aber keinen anderen Teilnehmer auf den 18 zur Verfügung stehenden Kanälen, die in diesem Band übrigens alle überlappungsfrei sind, finden.
Zusammenfassend kann ich nun sagen, dass die Einbindung des relativ neuen WLAN-Sticks besser geklappt hatte als ich vorher gedacht hatte. Unter älteren Distributionen und dem alten Stick hatte ich damals mehr Probleme gehabt diesen erfolgreich einzubinden. Man war zu dieser Zeit auch auf den proprietären Linux-Treiber von AVM angewiesen.
