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Ubuntu 11.04 und Firefox 4.0.1
Seit dem letzten Update werkelt in Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal” die aktuelle Firefox-Version 4.0.1. Mit einem Schönheitsfehler: Firefox ist englisch, das Update der Sprachdatei schlägt fehl.
Abhilfe ist einfach: Man installiert die deutsche Sprachdatei von Hand. Die direkten Links zu den Sprachdateien für 32bit und für 64bit habe ich drüben bei Martin gefunden:
Natty Narwhal erscheint heute [Update]
Heute erscheint die finale Version von Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal”.
Die wichtigste Neuerung dürfte in der Ubuntu-Variante der Wechsel von Gnome auf Unity sein. An der neue Oberfläche scheiden sich die Geister. Die einen verfluchen es, und wollen Ubuntu den Rücken kehren, die anderen finden es genial. Ich habe bisher nur diese beiden Meinungen gehört. Schwarz oder Weiß, Barfuß oder Lackschuh, dazwischen gibts scheinbar nichts. Ich selbst habe als KDE-User keine Erfahrungen gesammelt.
Kubuntu wird weiterhin auf KDE setzen, Xubuntu auf Xfce. Da wird man nur mit neuen Kernels rechnen müssen, und neuen Versionen der mitgelieferten Software.
Update 14:15 Uhr: Soeben wurde mir vom KDE-Updater das Update auf Natty angeboten, die Update-Orgie geht also los
Google Earth jetzt auch als .deb und .rpm
Wie ich eben im GoogleWatchBlog gelesen habe, gibt es die Linuxversion von Google Earth neben der schon länger erhältlichen .bin-Datei zur Installation nun auch als .deb und .rpm. Beide sollen in einer 32bit- und einer 64bit-Version vorliegen.
Damit sehe ich es nur noch als Frage der Zeit, bis diese nette Software Einzug in irgendeinem Repo auftaucht. Zumindest für Debian/Ubuntu gibt es ja ein Google-Repository, in dem u.A. der Browser Chrome enthalten ist. Das würde sich da ja mal anbieten.
Auf jeden Fall erleichtern die .deb (u.a. Debian, Ubuntu) und .rpm (Fedora, SuSE) die Installation auf einem Linux-System. Mit der .bin-Datei hatte ich nämlich sowohl auf einem 32bit-, als auch auf einen 64bit-System Probleme. Google Earth ließ sich schlicht nicht mehr installieren…
Auf den Download-Seiten von Google sind nun alle Versionen erhältlich.
Nachtrag:
In oben verlinktem Artikel deuten die Kommentare auf Probleme mit dem Download der .deb- und .rpm-Dateien hin. Daher hier mal die direkten Doewnload-Links:
- 32bit .deb https://dl-ssl.google.com/linux/direct/google-earth-stable_current_i386.deb
- 64bit .deb https://dl-ssl.google.com/linux/direct/google-earth-stable_current_amd64.deb
- 32bit .rpm https://dl-ssl.google.com/linux/direct/google-earth-stable_current_i386.rpm
- 64bit .rpm https://dl-ssl.google.com/linux/direct/google-earth-stable_current_x86_64.rpm
Debian 6.0 “Sqeeze” ist da
Heute wurde die neueste Version der Linux-Distribution Debian Gnu/Linux final veröffentlicht. Die trägt die Versionsnummer 6.0, und hört auf den Namen „Squeeze”.
Squeeze enthält mehr als 29.000 Softwarepakete, alle quelloffen. Debian Gnu/Linux zeichnet sich durch die Offenheit der Software aus, proprietäre Pakete finden keinen Eingang in die offiziellen Repositories. Natürlich können weitere Repos eingebunden werden, um bei Bedarf proprietäre Software zu installieren
Den Download gibt es natürlich als 32bit- und als 64bit-Version. Es steht ein ISO für eine schlanke Boot-CD mit Installer zur Verfügung, die Pakete werden dann direkt aus dem Internet installiert. Und es gibt ein ISO für eine vollwertige Installations-CD, wohl eher DVD zum Download.
Debian 6.0 “Squeeze” kommt
Debian 6.0, Codename „Squeeze”, kommt mit reichlich Verspätung nun Anfang Februar auf die Download-Server. Nach mehreren RC, aktuell RC3, soll laut Release-Manager Neil McGovern am 5. oder 6. Februar in der finlalen Version erscheinen. So sei es mit den Entwicklern abgesprochen, wie bei pro-linux.de zu lesen ist.
Zudem hat das Debian-Projekt schon im Dezember bekannt gegeben, dass Squeeze einen komplett freien Kernel erhält. Es dürften also keine geschützten Firmware-Bestandteile mehr enthalten sein. Es seien aber alle Probleme gelöst, so dass man auf eine gute Hardware-Unterstützung hoffen darf.
