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	<title>Cowboy´s Linux-Blog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Umsteigers</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Apr 2012 10:44:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>tinc-VPN als sicheren Exit-Node</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[vpn]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen, nachdem der letzte Eintrag jetzt ja doch wieder ein Weilchen her ist (keine Sorge, ich habe auch die Artikelserie zum Thema Sicherheit nicht vergessen, ich bin nur aktuell 1. beschäftigt und 2. nicht sonderlich motiviert) habe ich hier mal wieder ein Goodie für euch: Ein Script, das dafür sorgt, dass man seinen tinc-VPN-Server als Exitnode für einen Tunnel nehmen kann ohne sich dabei die Finger zu brechen. Warnung: YMMV, ich habe alles auf der Konsole gemacht, ich habe keine Ahnung, ob sich das Script mit GUI-Foo wie z.B. dem network-manager verträgt. Vorbereitung: tinc installieren: # apt-get install tinc tinc.conf erstellen: # echo "# Kurzname des Routers/Computers Name = $NAME_DES_NODES # Mit folgenden Computern versuchen zu verbinden ConnectTo = $DEIN_SERVER # Arbeitsweise des VPN Mode = Router # alternativen Port zu 655 verwenden Port = 8656" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc.conf tinc-up erstellen: # echo "#!/bin/sh ip addr add dev $INTERFACE 1.2.3.4/24 broadcast 1.2.255.255 ip link set dev $INTERFACE up" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-up tinc-down erstellen: # echo "#!/bin/sh ip route del default ip route add default via $ORIGINAL_GATEWAY dev $INTERFACE" &#38;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-down Dateien ausführbar machen: # chmod +x /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-* Keys erstellen: # mkdir /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts # tincd -n $DEIN_NETZWERK -K Dieser Befehl erstellt einen private- und einen public-key. Bitte beim private-key einfach mit Enter bestätigen und beim public-key den Speicherort /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES wählen. Jetzt passt Du die host-Datei an # vi /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES Folgende Eintragungen sind vor dem Key zu machen: Address = $IP_DES_NODES Address = $FQDN_DES_NODES_1 Address = $FQDN_DES_NODES_2 Port = 8656 Geh jetzt die gleichen Schritte auf Deinem Server nochmals durch. Du solltest jetzt auf Client und Server jeweils ein Exemplar der host-Datei haben, diese sollten natürlich unterschiedliche IPs haben und unterschiedliche Namen. Mein Laptop z.B. heißt loki, der Server heißt bifroest. Jetzt kopierst Du die host-Datei von Deinem Client auf den Server und umgekehrt: # scp /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES root@server. Wenn beide Dateien ausgetauscht sind sollten die beiden Rechner miteinander reden können: # tincd -d 3 -n $DEIN_NETZWERK startet den tinc-daemon mit log-level 3. # tail -f /var/log/syslog zeigt euch den Output. Wenn keine Fehlermeldungen aufblinken sollte es so weit tun. Bis hierher ist das alles noch nichts besonderes, ihr habt jetzt also den ersten Schritt gemacht und könnt euren Server über ein VPN erreichen. So lange jetzt aber nicht alle Verbindungen über diesen Server geroutet werden, bringt euch das nicht wirklich weit. Um sicherzustellen, dass das ganze Ding jetzt tut, was es soll, müsst ihr<br/><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/">Artikel weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>nachdem der letzte Eintrag jetzt ja doch wieder ein Weilchen her ist (keine Sorge, ich habe auch die Artikelserie zum Thema Sicherheit nicht vergessen, ich bin nur aktuell 1. beschäftigt und 2. nicht sonderlich motiviert) habe ich hier mal wieder ein Goodie für euch:</p>
<p>Ein Script, das dafür sorgt, dass man seinen tinc-VPN-Server als Exitnode für einen Tunnel nehmen kann ohne sich dabei die Finger zu brechen.</p>
<p>Warnung: <acronym title="Your mileage may vary" >YMMV</acronym>, ich habe alles auf der Konsole gemacht, ich habe keine Ahnung, ob sich das Script mit <acronym title="Graphical User Interface" >GUI</acronym>-Foo wie z.B. dem network-manager verträgt.</p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong></p>
<p>tinc installieren:</p>
<p><code># apt-get install tinc</code></p>
<p>tinc.conf erstellen:</p>
<p><code># echo "# Kurzname des Routers/Computers
Name = $NAME_DES_NODES
# Mit folgenden Computern versuchen zu verbinden
ConnectTo = $DEIN_SERVER
# Arbeitsweise des VPN
Mode = Router
# alternativen Port zu 655 verwenden
Port = 8656" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc.conf</code></p>
<p>tinc-up erstellen:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
ip addr add dev $INTERFACE 1.2.3.4/24 broadcast 1.2.255.255
ip link set dev $INTERFACE up" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-up</code></p>
<p>tinc-down erstellen:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
ip route del default
ip route add default via $ORIGINAL_GATEWAY dev $INTERFACE" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-down</code></p>
<p>Dateien ausführbar machen:</p>
<p><code># chmod +x /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-*</code></p>
<p>Keys erstellen:<br/>
<code># mkdir /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts</code><br/>
<code># tincd -n $DEIN_NETZWERK -K</code></p>
<p>Dieser Befehl erstellt einen private- und einen public-key. Bitte beim private-key einfach mit Enter bestätigen und beim public-key<br/>
den Speicherort <code>/etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES</code> wählen.</p>
<p>Jetzt passt Du die host-Datei an<br/>
<code># vi /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES</code></p>
<p>Folgende Eintragungen sind <strong>vor</strong> dem Key zu machen:</p>
<p><code>Address = $IP_DES_NODES
Address = $FQDN_DES_NODES_1
Address = $FQDN_DES_NODES_2
Port = 8656</code></p>
<p>Geh jetzt die gleichen Schritte auf Deinem Server nochmals durch. Du solltest jetzt auf Client und Server jeweils ein Exemplar der host-Datei haben, diese sollten natürlich unterschiedliche IPs haben und unterschiedliche Namen. Mein Laptop z.B. heißt loki, der Server heißt bifroest.</p>
<p>Jetzt kopierst Du die host-Datei von Deinem Client auf den Server und umgekehrt:</p>
<p><code># scp /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/hosts/$NAME_DES_NODES root@server.</code></p>
<p>Wenn beide Dateien ausgetauscht sind sollten die beiden Rechner miteinander reden können:</p>
<p><code># tincd -d 3 -n $DEIN_NETZWERK</code><br/>
startet den tinc-daemon mit log-level 3.</p>
<p><code># tail -f /var/log/syslog</code><br/>
zeigt euch den Output. Wenn keine Fehlermeldungen aufblinken sollte es so weit tun.</p>
<p>Bis hierher ist das alles noch nichts besonderes, ihr habt jetzt also den ersten Schritt gemacht und könnt euren Server über ein VPN erreichen. So lange jetzt aber nicht alle Verbindungen über diesen Server geroutet werden, bringt euch das nicht wirklich weit.</p>
<p>Um sicherzustellen, dass das ganze Ding jetzt tut, was es soll, müsst ihr zunächst dem Server beibringen, das Richtige &#8482; zu tun.</p>
<p><span style="color:#000000" ><strong>Einsatz als Exitnode:</strong></span></p>
<p>Dazu verbindet ihr euch mit dem Server:<br/>
<code>$ ssh root@server.tld</code></p>
<p>und führt dort folgende Befehle durch:</p>
<p><code># iptables -t nat --append POSTROUTING -i $DEIN_NETZWERK -j MASQUERADE
iptables -t nat --append POSTROUTING -j MASQUERADE
iptables -t nat --append PREROUTING -i $DEIN_NETZWERK -j ACCEPT
cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</code></p>
<p>Das sorgt dafür, dass euer Server Verbindungen einfach durchschleift und sie nicht zwischendrin blockiert.</p>
<p>Wenn der Server so weit vorbereitet ist, könnt ihr das folgende Script auf dem Client ausführen:</p>
<p><code>#!/bin/sh
#I don't think that this is necessary but I'll do it anyway:
#License: CC

#define variables

GW="$(ip r get 8.8.8.8 | gawk '{print $3}')"
TUN="$IP_DES_SERVERS_IM_VPN"
INTERFACE="$(ip r get 8.8.8.8 | gawk '{print $5}')"
EXIT="$IP_DEINES_SERVERS/32"

# change routes
ip route del default
ip route add $EXIT via ${GW%0x*} dev ${INTERFACE%0x*}
ip route add $TUN dev $DEIN_NETZWERK
ip route add default via $TUN dev $DEIN_NETZWERK
echo 'nameserver 8.8.8.8' &amp;gt; /etc/resolv.conf
echo "routes established"
ip r show</code><br/>
Ja, das sind mindestens 2 dirty hacks: awk den Hex-Wert abgewöhnen und die resolv.conf überschreiben aber es funktioniert. Ich habe<br/>
das Script unter <code>/etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-route</code> gespeichert. Außerdem habe ich ein weiteres Script angelegt:</p>
<p><code># echo "#!/bin/sh
tincd -n $DEIN_NETZWERK" &amp;gt; /etc/tinc/$DEIN_NETZWERK/tinc-auto</code></p>
<p>Dieses dient dazu, beim Start der Netzwerkverbindung den tinc-daemon automatisch anlaufen zu lassen.</p>
<p>Meine <code>/etc/network/interfaces</code> habe ich angepasst wie folgt:</p>
<p><code># dhcp-basiertes Kabelnetz
iface auto inet dhcp
pre-up "/etc/tinc/bifroest/tinc-auto"
post-up "/etc/tinc/bifroest/tinc-route"</code></p>
<p>Damit startet zunächst der tinc-daemon, dann bezieht das interface eine <acronym title="Internet Protocol" >IP</acronym> und dann werden die Routen angepasst.</p>
<p>Wenn ihr jetzt <code># mtr</code> eingebt, sollte eure Route über euren Server verlaufen.</p>
<p>Fragen oder Anmerkungen wie immer jederzeit gern in den Kommentaren.</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1587&amp;md5=dd9be20e2fb1e2a3efdade0b35c1ec23"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2012 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/">tinc-VPN als sicheren Exit-Node</a> ist ein Beitrag von David Mändlen für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/04/07/tinc-vpn-als-sicheren-exit-node/#comments">Kommentare (0)</a> 
<br/>
Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/freie-software/" title="Alle Artikel in freie Software ansehen" rel="category tag">freie Software</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/hilfe/" title="Alle Artikel in Hilfe ansehen" rel="category tag">Hilfe</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/sicherheit/" title="Alle Artikel in Sicherheit ansehen" rel="category tag">Sicherheit</a> |
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		<title>Linuxcounter.net</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/linuxcounter-net/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[linuxcounter]]></category>
		<category><![CDATA[relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja schon eine Zeit lang angekündigt, aber wann schaut man da noch mal nach? :blush: Aus counter.li.org ist nun linuxcounter.org geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="https://linuxcounter.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/linuxcounter-150x150.png"  alt="Linuxcounter Logo"  title="Linuxcounter Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Es war ja schon eine Zeit lang angekündigt, aber wann schaut man da noch mal nach? <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blush.gif"  alt=":blush:"  class="wp-smiley" />  Aus counter.li.org ist nun linuxcounter.org geworden.</strong></p>
<p>Aufgefallen ist es mir vorhin, als ich mal auf die <a rel="nofollow"  href="/wer-schreibt/" >Autorenseite</a> schaute, und die Grafiken vom Linuxcounter fehlten. Ich musste sowohl das verlinkte Ziel, als auch die Quelladresse der Grafik anpassen.</p>
<p>Hier gehts zum offiziellen Announcement vom 11.01.2012:<br/>
<a rel="external"  href="https://linuxcounter.net/news.html#43" >https://linuxcounter.net/news.html<a href="http://twitter.com/search/43" >#43</a></a></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1575&amp;md5=f7460a7c849a27f21a5464f23d8abd2c"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2012 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/linuxcounter-net/">Linuxcounter.net</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/linuxcounter-net/#comments">Kommentare (0)</a> 
<br/>
Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/allgemein/" title="Alle Artikel in Allgemein ansehen" rel="category tag">Allgemein</a> |
Tags: <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/community/" rel="tag">community</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/linuxcounter/" rel="tag">linuxcounter</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/relaunch/" rel="tag">relaunch</a><br/>
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</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Shortcuts in Mumble</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/keine-shortcuts-in-mumble/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/keine-shortcuts-in-mumble/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[mumble]]></category>
		<category><![CDATA[shortcut]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[x-server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Piraten arbeiten ja bekanntlich viel über das Internet, über Foren, Wiki, Pads und Mailinglisten. Und weil man manchmal mit einem gesprochenen Wort besser zurecht kommt, treffen wir und regelmäßig zu Mumble-Sitzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mumble.sourceforge.net/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mumble_logo-150x150.png"  alt="Mumble Logo"  title="Mumble Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1565"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Wir Piraten arbeiten ja bekanntlich viel über das Internet, über Foren, Wiki, Pads und Mailinglisten. Und weil man manchmal mit einem gesprochenen Wort besser zurecht kommt, treffen wir und regelmäßig zu Mumble-Sitzungen.</strong></p>
<p><a rel="external"  href="http://mumble.sourceforge.net/" >Mumble</a> ist eine Sprachkonferenz-Software, vergleichbar mit dem kommerziellen &bdquo;Teamspeak&rdquo;, und kommt eigentlich aus der Gamerszene. Die vorkonfigurierten Server beziehen sich alle auf Communities für diverse Spiele. Die Piratenpartei betreibt mehrere eigene Mumble-Server, der am häufigsten genutzte ist der des Landesverbandes NRW unter mumble.piratenpartei-nrw.de.</p>
<p>Bevorzugterweise betreiben wir unsere Mumble-Clients mit Push To Talk (<acronym title="Push to talk - Sinngemäß: Zum Sprechen Taste drücken" >PTT</acronym>), um Störgeräusche zu minimieren. Wenn ich was sagen will, muss ich ne vorher festgelegte Taste drücken. Nur: Ich kann in Mumble keine Tastenkombinationen (Shortcuts) einrichten, und somit auch keine Taste für <acronym title="Push to talk - Sinngemäß: Zum Sprechen Taste drücken" >PTT</acronym> definieren. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>In den <a rel="external"  href="http://mumble.sourceforge.net/FAQ/Deutsch#Shortcuts_wie_z.B:_PTT_gehen_nicht_unter_Linux" >Mumble-<acronym title="Frequently Asked Questions" >FAQ</acronym></a> fand ich dieses:</p>
<blockquote  style="background-image: url(http://www.cowboy-of-bottrop.de/wp-content/themes/prosumer-10-de/images/blockquote.gif) no-repeat left top; background-color: #ececec; border: 1px solid #cccccc; margin: 1em; padding: 0 10px 10px 50px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background-image: url(http://www.cowboy-of-bottrop.de/wp-content/themes/prosumer-10-de/images/blockquote.gif) no-repeat left top; background-color: #ececec; border: 1px solid #cccccc; margin: 1em; padding: 0 10px 10px 50px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;"><p><strong>Shortcuts wie z.B: <acronym title="Push to talk - Sinngemäß: Zum Sprechen Taste drücken" >PTT</acronym> gehen nicht unter Linux</strong><br/>
Bitte aktiviert die Xevie Erweiterung damit die Shortcuts funktionieren.</p></blockquote>
<p>Dazu soll man die Zeile</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="xorg_conf"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #990000;" >Option</span>         <span style="color: #0000ff;" >&quot;XEVIE&quot;</span> <span style="color: #0000ff;" >&quot;Enable&quot;</span></pre></div></div>

<p>in die <code>xorg.conf</code> einfügen, so dass es dann etwa so aussieht:</p>

<div class="wp_syntax" ><div class="code" ><pre class="xorg_conf"  style="font-family:monospace;" ><span style="color: #b1b100;" >Section</span> <span style="color: #0000ff;" >&quot;Extensions&quot;</span>
...
<span style="color: #990000;" >Option</span>         <span style="color: #0000ff;" >&quot;XEVIE&quot;</span> <span style="color: #0000ff;" >&quot;Enable&quot;</span>
<span style="color: #b1b100;" >EndSection</span></pre></div></div>

<p>Die Section war bei mir in der <code>xorg.conf</code> nicht vorhanden, also habe ich sie am Ende der Datei angehängt, und anschließend den X-Server neu gestartet.</p>
<p>Jetzt hätten nach der <acronym title="Frequently Asked Questions" >FAQ</acronym> die Shortcuts gehen müssen, aber leider bringt mich das nicht nach vorne. Ich kann in Mumble zumindest unter Linux nicht mit <acronym title="Push to talk - Sinngemäß: Zum Sprechen Taste drücken" >PTT</acronym> arbeiten, sondern muss auf die ungeliebte Sprachsteuerung ausweichen, die je nach aufgenommenen Pegel das Mikro auf macht.</p>
<p>Wenn da noch jemand Tipps hat, immer raus damit&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/help.gif"  alt=":help:"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1559&amp;md5=739d1b890b37a3b3b3f64fa51c833d43"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2012 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/keine-shortcuts-in-mumble/">Keine Shortcuts in Mumble</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/20/keine-shortcuts-in-mumble/#comments">Kommentare (2)</a> 
<br/>
Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/" title="Alle Artikel in Software ansehen" rel="category tag">Software</a> |
Tags: <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/mumble/" rel="tag">mumble</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/shortcut/" rel="tag">shortcut</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/troubleshooting/" rel="tag">troubleshooting</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/tag/x-server/" rel="tag">x-server</a><br/>
Digital Fingerprint: b796cb81dd4c791f8ba13642f82d3e23<br/>
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		<item>
		<title>Amarok und SHOUTcast</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[amarok]]></category>
		<category><![CDATA[internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[shoutcast]]></category>
		<category><![CDATA[skript]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein absolutes Lieblingsprogramm zur Verwaltung und zum Abspielen meiner lokalen MP3-Sammlung ist unter Linux schon immer AmaroK gewesen, das zusätzlich auch Internet-Radio und Podcasts wiedergeben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://amarok.kde.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_logo-150x150.png"  alt="Amarok Logo 256"  title="Amarok Logo 256"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1555"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Mein absolutes Lieblingsprogramm zur Verwaltung und zum Abspielen meiner lokalen MP3-Sammlung ist unter Linux schon immer <a rel="external"  href="http://amarok.kde.org/" >Amarok</a> gewesen, das zusätzlich auch Internet-Radio und Podcasts wiedergeben kann.</strong></p>
<p>Besonders gerne habe ich für Internetradio auf das SHOUTcast-Verzeichnis zurück gegriffen, welches eine schier unerschöpfliche Anzahl an Sendern aus alles Genres beinhaltet. Dass ich dabei auf die Country Music zugreife, ist keine Frage. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smoke.gif"  alt=":smoke:"  class="wp-smiley" />  </p>
<p>Irgendwann im Laufe der Versionen, es müsste bei 2.2 gewesen sein, verschwand das SHOUTcast-Verzeichnis aus Amarok, was mir durch meine temporäre Linux-Abstinenz eigentlich ziemlich egal war. Aber nachdem ich nun mein Debian wieder am Laufen habe, will ich auch beim Arbeiten wieder Music hören, und startete bei Tante Gurgel eine kleine Suchabfrage. Gleich das <a rel="external"  href="http://flexible.xapient.net/?p=410"  title="Amarok 2 und Shoutcast" >erste Ergebnis</a> brachte mir SHOUTcast zurück in AmaroK.</p>
<p>Der Artikel bezieht sich scheinbar auf Amarok 2.2, und die Menüstruktur ist in der aktuellen Version 2.5.0 etwas anders:<br/>
Unter <code>Einstellungen</code> -> <code>Amarok einrichten ...</code> findet sich links der Menüpunkt <code>Skripte</code>. Hier klickt man unten rechts auf <code>Skripte verwalten</code>, und dann wie im verlinkten Artikel angegeben auf <code>Bewertung</code>. Sucht in der Liste den Eintrag <code>SHOUTcast Service</code> (war bei mir der dritte), und klickt auf <code>Installieren</code>. Nach einem Neustart von Amarok steht SHOUTcast links unter <code>Internet-Dienste</code> zur Verfügung, und unter <code>Einstellungen</code> findet sich ein entsprechender Menüpunkt zur Konfiguration. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/thumbup.gif"  alt=":dup:"  class="wp-smiley" /> <br/>
<div id="attachment_1552"  class="wp-caption aligncenter"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;margin: 2px auto; text-align: center;margin: 2px auto; text-align: center;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_skript_installiern.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2012/01/amarok_skript_installiern-300x184.png"  alt="Amarok Skript installieren"  title="Der Auswahl-Dialog zum Installieren neuer Skripte"  width="300"  height="184"  class="size-medium wp-image-1552" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Der Auswahl-Dialog zum Installieren neuer Skripte</p></div></p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1550&amp;md5=bb5894aad1c7dc149fdb340460e9bfb7"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/19/amarok-und-shoutcast/">Amarok und SHOUTcast</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<title>OK, ran an den Speck</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/15/ok-ran-an-den-speck/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich es einfach mal wieder angepackt, und mich an die Debian-Installation auf meinem Desktop gewagt. Hier hatte ich noch den Gnome3-Desktop aktiv, und daran musste was geändert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="external"  href="http://www.debian.org/" ><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Debian-Logo.png"  alt="Debian-Logo"  title="Debian-Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-full wp-image-710"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/></a><strong>Vorgestern habe ich es einfach mal wieder angepackt, und mich an die Debian-Installation auf meinem Desktop gewagt. Hier hatte ich noch den Gnome3-Desktop aktiv, und daran musste was geändert werden.</strong></p>
<p>Zunächst mal hatte ich da nen Haufen Updates einzuspielen, da ich Wheezy seit Mitte November nicht mehr gebootet habe. Und dabei bekam ich nen Haufen Fehlermeldungen, die sich auf den Grafiktreiber bezogen. Das war auch die Hauptaufgabe, die ich in den letzten Tagen hatte. Der Nvidia-Treiber wollte nicht, am Ende lief nur ein Universaltreiber ohne 3D-Unterstützung.</p>
<p>Heute habe ich es denn endlich hinbekommen, den Treiber von der Nvidia-Webseite zu installieren. ich musste dafür letztlich noch den GCC-Compiler aktualisieren, und das ging nur händisch, sowie die Kernel-Sourcen neu installieren. Bei der Gelegenheit spielte ich gleich den Kernel in Version 3.1 ein. Nach einem Reboot mit dem neuen Kernel ließ sich der Nvidia-Treiber sauber installieren, und jetzt funktioniert er auch. Erstmalig unter einem 64-Bit-Linux, zumindest bei mir.</p>
<p>Zudem ersetzte ich Gnome3 durch KDE 4.6.5, welches aber scheinbar noch nicht komplett lokalisiert ist. Zumindest habe ich den Microblogging-Client Choqok komplett in englisch.</p>
<p>Mumble ist eingerichtet, und gleich wird mal getestet, ob das auch funzt: Um 20:00 Uhr ist Online-Stammtisch der AG Bauen und Verkehr in der Piratenpartei. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" /> </p>
<p>Multimiedia spielt schon mal meine MP3-Sammlung ab, und lässt mich die TV-Karte nutzen. Das ist doch schon mal was.</p>
<p>Aber jetzt habe ich erst mal keine Lust mehr, und mache wohl erst am Donnerstag weiter. Denn ab morgen habe ich Mittagschicht, da läuft zeitlich nicht allzu viel.</p>
<p>So viel also erst mal zum aktuellen Stand der Dinge&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile1.gif"  alt=":-)"  class="wp-smiley" /> </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1546&amp;md5=521bf268a280d8a35b70dc25443493a8"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		<title>So langsam muss es weiter gehen</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2012/01/11/so-langsam-muss-es-weiter-gehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den letzten Querelen mit Debian und den Versuchen, auf KDE umzusteigen, habe ich auf meinem Netbook das damals mitgelieferte Windows XP laufen. Das ist sogar einigermaßen flott, aber ein Zustand, der mich nicht befriedigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den letzten Querelen mit Debian und den Versuchen, auf KDE umzusteigen, habe ich auf meinem Netbook das damals mitgelieferte Windows XP laufen. Das ist sogar einigermaßen flott, aber ein Zustand, der mich nicht befriedigt. Und seit dem habe ich hier am Desktop die Debian-Installation gar nicht mehr gestartet, sondern nur noch unter dem parallel installierten Windows 7 gearbeitet. Läuft zwar einigermaßen problemlos, stellt mich aber auch nicht zufrieden. Insbesondere Firefox und Thunderbird frieren immer wieder für mehrere Minuten ein.</p>
<p>Wer mag mich mal in den Hintern treten, damit ich mein Debian endlich wieder in Gang setze? <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blush.gif"  alt=":blush:"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1544&amp;md5=a22487f0d70331cae5f0621a31eac44f"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		</item>
		<item>
		<title>Guten Rutsch!</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/12/31/guten-rutsch-2/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/12/31/guten-rutsch-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[silvester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cowboys-linuxblog.de/?p=1538</guid>
		<description><![CDATA[Das Autorenteam um dieses Blog wünscht allen Linuxfreunden, und denen, die es werden wollen, einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass das Jahr 2012 erfolgreich werde. :clap: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Autorenteam um dieses Blog wünscht allen Linuxfreunden, und denen, die es werden wollen, einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass das Jahr 2012 erfolgreich werde. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/clap.gif"  alt=":clap:"  class="wp-smiley" />  </p>
<div style="margin:10px auto;text-align:center;" ><img hspace="auto"  vspace="2"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/12/feuerwerk.jpg"  alt="Feuerwerk"  title="Feuerwerk"  width="500"  height="500"  class="aligncenter size-full wp-image-1170"   style="margin: 2px auto; text-align: center;"/></div> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1538&amp;md5=0aa7d62e52e5b7564a42bf85d78b4714"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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		<title>Im Monent keine Lust</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/12/11/im-monent-keine-lust/</link>
		<comments>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/12/11/im-monent-keine-lust/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ärgernis]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[xfce]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute, im Moment ist mir die Lust an Linux vergangen. Nach diversen Problemen, über die ich hier zuletzt berichtet habe, läuft im Moment garnix mehr&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Leute, im Moment ist mir die Lust an Linux vergangen. Nach diversen Problemen, über die ich hier zuletzt berichtet habe, läuft im Moment garnix mehr&hellip;</strong></p>
<p>Der Fall Netbook: Nachdem Debian mich letztens nach einem Update mit Gnome 3 überrascht hat, habe ich zunächst Xfce installiert. Das Problem: Das Dock am unteren Bildrand lässt sich nicht ausblenden, und das wirkt auf dem kleinen Display eines Netbooks (1024x600px) störend. Also habe ich mich für das in meinen Augen kleinere Übel entschieden: KDE.</p>
<p>Ich habe die KDE-Pakete installiert, inkl. dem Windowmanager KDM, und die Gnome- und Xfce-Pakete samt dem Gnome-Windowmanager GDM deinstalliert. Ergebnis: Beim Start erscheint das Anmeldefenster des KDM, das war es dann aber auch. Ich kann mich nicht anmelden, die Maschine nicht herunter fahren, neu starten, nichts. Ich lande nach jeder Aktion wieder am Anmeldebildschirm. Nur per [Strg][Alt][F1] auf die Konsole umschalten geht. Da kann ich mich auch anmelden, aber zum Arbeiten ist mir das zu unkomfortabel&hellip;</p>
<p>Am <acronym title="Personal Computer" >PC</acronym> habe ich auch die Probleme mit diesem Gnome 3, aber da habe ich eh keine 3D-Unterstützung. Die würde mir der Nvidia-Treiber bringen, aber der hat dafür gesorgt, dass der X-Server überhaupt nicht mehr gestartet ist. Eine Deinstallation des Treibers ist die Lösung gewesen, aber eben um den Preis der fehlenden 3D-Unterstützung.</p>
<p>Die ist zwar zum Arbeiten und Surfen nicht unbedingt notwendig, aber das ein oder andere Spielchen darf auch mal sein <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" /> </p>
<p>Im Moment hab ich so gar keine Lust mehr, mich mit den dauernden Verschlimmbesserungen rumzuschlagen, die einem mit beinahe jedem Update untergeschoben werden. Und wie mir Twitter-Timeline und Google+ Stream verraten, stehe ich da nicht alleine. Es gibt sogar eingefleischte Linuxer, die sich inzwischen ein Mac-Book zugelegt haben. <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1532&amp;md5=7059a73d927de99b3797fbfb94e2c9a0"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
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<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/12/11/im-monent-keine-lust/">Im Monent keine Lust</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<item>
		<title>Hilfe, ich hab Gnome 3</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/11/09/hilfe-ich-hab-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend sah an meinem Netbook noch alles normal aus, auch nachdem ich im Terminal-Emulator Guake ein Software-Update gefahren habe. Als ich nun vor wenigen Minuten das Teil wieder einschaltete, begrüßte mich Gnome in Version 3. :-o ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="0"  vspace="5"  align="left"  src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome_logo-150x150.gif"  alt="Gnome-Logo"  title="Gnome-Logo"  width="150"  height="150"  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1528"   style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;"/><strong>Gestern Abend sah an meinem Netbook noch alles normal aus, auch nachdem ich im Terminal-Emulator Guake ein Software-Update gefahren habe. Als ich nun vor wenigen Minuten das Teil wieder einschaltete, begrüßte mich Gnome in Version 3.</strong> <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/shock.gif"  alt=":-o"  class="wp-smiley" /> </p>
<p>Ich habe ja schon vor einiger Zeit bei <a rel="external"  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/gnome3-unter-natty-installiert/" >Schrottie</a> Screenshots gesehen, die mir optisch gefallen haben. Damals hatte ich mir gedacht, dass ich das auch einfach mal versuchen sollte, verwarf die Idee aber wieder. Schließlich verwende ich nicht, wie Schrottie, Ubuntu, sondern Debian Testing.</p>
<p>Nun ist Gnome 3 also in die Debian-Repos eingezugen, und ich steh da mit mein kurz Hemd&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/blink.gif"  alt="O.o"  class="wp-smiley" />  </p>
<div id="attachment_1526"  class="wp-caption aligncenter"       style="width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;width: 310pxwidth: 310pxbackground: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;background: #ececec; border: 1px solid #cccccc; text-align: center; padding-top: 4px; margin: 5px; -webkit-border-radius: 3px; -moz-border-radius: 3px; -khtml-border-radius: 3px; -o-border-radius: 3px; border-radius: 3px;margin: 2px auto; text-align: center;margin: 2px auto; text-align: center;"><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3.png" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3-300x175.png"  alt="Gnome 3 Desktop"  title="Der Gnome 3 Desktop auf meinem Netbook"  width="300"  height="175"  class="size-medium wp-image-1526" /></a><p class="wp-caption-text"   style="text-align: center; font-size: .8em;text-align: center; font-size: .8em;">Der Gnome 3 Desktop auf meinem Netbook</p></div>
<p>Die Optik finde ich immer noch gut, aber wie funktioniert Gnome 3 denn nun? Erinnert mich irgendwie an das Netbook Remix, welches es mal von Ubuntu gab, aber doch anders&hellip;</p>
<p>Na gut, ich bin dann mal weg&hellip; Gnome 3 lernen&hellip; <img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wink1.gif"  alt=";-)"  class="wp-smiley" />  </p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1525&amp;md5=54aacde4cc263a78b70ccc965f19d808"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2011 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/11/09/hilfe-ich-hab-gnome-3/">Hilfe, ich hab Gnome 3</a> ist ein Beitrag von Markus Bloch für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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		<title>Neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar</title>
		<link>http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/10/14/neue-ubuntu-distribution-11-10-oneiric-ocelot-verfuegbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[cannonical]]></category>
		<category><![CDATA[distribution]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Seite heute ist die neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar und kann von den bekannten Servern heruntergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Tux.png" ><img hspace="5"  vspace="5"  class="size-medium wp-image-702 alignright"    src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/uploads/2010/10/Tux-300x300.png"  alt="Tux"  width="150"  height="150"   style="margin: 0px 6pxfloat: right; margin: 0 0 5px 5px;"/></a>Seite heute ist die neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar und kann von den bekannten Servern heruntergeladen werden. Die Neuerungen und erste Erfahrungsberichte zur neuen Distribution sollten in den nächsten Tagen folgen &#8230;.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<ul>
<li><a title="Ubuntu-Webseite"  href="http://www.ubuntu.com/"  target="_blank" >Ubuntu-Webseite</a></li>
<li><a title="Ubuntu-Downloadseite"  href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download"  target="_blank" >Ubuntu-Downloadseite</a></li>
<li><a title="Testbericht"  href="http://www.zdnet.de/magazin/41557209/ubuntu-11-10-so-schlaegt-sich-die-neue-version-im-praxistest.htm"  target="_blank" >ein erster externer Testbericht</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1514&amp;md5=42684b7f9d5006f9d169c2cb810b8475"  title="Flattr"  target="_blank" ><img src="http://www.cowboys-linuxblog.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png"  alt="flattr this!" /></a></p><hr style="display:block" />
<img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="float:left;margin-right:3px;border:none;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA</a> 2011 |
<a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/2011/10/14/neue-ubuntu-distribution-11-10-oneiric-ocelot-verfuegbar/">Neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar</a> ist ein Beitrag von Thomas Eickwinkel für <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de">Cowboy´s Linux-Blog</a> |
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Kategorie(n): <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/allgemein/" title="Alle Artikel in Allgemein ansehen" rel="category tag">Allgemein</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/freie-software/" title="Alle Artikel in freie Software ansehen" rel="category tag">freie Software</a>, <a href="http://www.cowboys-linuxblog.de/category/software/" title="Alle Artikel in Software ansehen" rel="category tag">Software</a> |
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