TV-Karte Hauppauge WinTV Nova-T PCI – Teil 3

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Jetzt möchte ich aufgeben…

Ich habe gestern die neue Version von Ubuntu in der Desktop-Variante gezogen, gebrannt und gebootet. Da lässt sich meine DVB-T-Karte noch nicht einmal konfigurieren. Ich meine, ich habe da keine Möglichkeit gebunden, dies zu tun.

Dann habe ich mich entgegen allen Linux-Gepflogenheiten dazu entschlossen, openSUSE neu zu installieren. Mit Backup vom Home-Verzeichnis brennen war ich bis kurz vor sechs heute früh zugange. Aber da Suse das eine eigene Partition nach /home mountet, hätte ich mir das Brennen sparen können. Alle Daten und persönlichen Einstellungen sind noch da

Ich hatte den Verdacht, das einige alte Kernelmodule, z.B. von der alten Webcam, den Betrieb stören. Nun war bei der Installation genau die Hardware eingebaut bzw. angeschlossen, mit der ich hier arbeiten will. Also sind keine unbenötigten Module oder Treiberleichen mehr im System.

Das erste was auffällt: Die Kontroll-LED an der Webcam leuchtet jetzt ständig, ohne dass auch nur irgend eine Software ein Bild dieser Kamera anzeigen würde. Aber da kümmer ich mich später drum.

Nachdem ich die TV-Karte nun schon während der Installation des Betriebssystems konfiguriert habe, zeigte Kaffeine in der Übersicht den Button “Digitales Fernsehen”. Funktion gab es noch nicht, da wohl noch diverse Codecs fehlten. Der openSUSE-Updater hat sofort 115 Aktualisierungen eingespielt, u. A. ein Kernel-Update. Dann ist der PC natürlich neu zu starten, um mit dem neuen Kernel zu arbeiten. Doch nach diesem Neustart war der Button aus Kaffeine wieder verschwunden, also nix mehr mit Fernsehen

Auch mit anderen TV-Programmen habe ich noch keinen Zugriff auf die Karte erhalten, obwohl KdeTV wenigstens die Karte bzw. deren Bezeichnung korrekt anzeigt. Auch “gqcam”, eigentlich ein Frontend für Webcams, hat als Capture-Quelle die TV-Karte eingestellt…

Sehr merkwürdig das Ganze, dabei ist die Karte in jedem Fall Linux-tauglich. Knoppix hat es bewiesen.

Keep it Country,
Markus

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