Firefox 3 Download Day

Download Day - GermanDie Veröffentlichung des Firefox 3 steht kurz bevor, die Macher wollen einen Weltrekord aufstellen. Die meisten Downloads einer Software innerhalb 24 Stunden.

Ich bin zwischenzeitlich von Iceweasel 2.0.0.14 auf den RC1 von Firefox 3 umgestiegen, und ich bin begeistert. Auf der Webseite www.spreadfirefox.com/de/worldrecord/ kann man sich mit seiner Mail-Adresse registrieren, um rechtzeitig über die Veröffentlichung der finalen Version des Firefox 3 informiert zu werden.

Wäre klasse, wenn Ihr mithelfen beim Weltrekordversuch könntet. Ich denke, der Lieblings-Browser der meisten Linux-User hat es verdient. Und bis die neue Version in den Repos der Distributionen verfügbar sein wird, werden auch noch ein paar Tage vergehen.

Kontact – oder lieber nicht

Nadem ich vor einigen Wochen auf Kontact umgestiegen bin, sehe ich da auch schon wieder von ab. Ich nutze KMail als StandAlone-Programm, KOrganizer und KAddressbook öffne ich nach Bedarf, und den Feedreader Akregator nutze ich gar nicht mehr. Grund: Wenn Akregator die Feeds aktualisiert hat, war mein PC kaum noch benutzbar. Der Feedreader hat die Systemauslastung auf 100% hochgefahren, und selbst der Mauszeiger bewegte sich nur noch ruckartig.

Ich lese meine Feeds nun online im Google Reader. Das hat den Vorteil, dass ich von jedem internerfähigen PC aus auf meine Feeds zugreifen kann.
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Trackback-Spam

Also in den letzten Tagen häufen sich hier Trackbacks, deren Ursprünge nichts mit den angepingten Artikeln zu tun haben. Da geht es offenbar nur darum, an Backlinks zu kommen.

Die Verursacher sind meist Blogs, die sich zwar entfernt mit Linux befassen, in den Artikeln aber wahllos Wörter auf fremde Blog-Artikel verlinken und so den Ping auslösen. Da sind dann 10 oder 20 Wörter in dem Artikel entsprechend verlinkt, um die passende Anzahl an Blogs zu erreichen. Und wenn man dann mal via Kommentar freundlich um Unterlassung ersuchen will, muss man sich dafür erst registrieren.

Hier im Blog werkeln aber einige Spamfilter im Hintergrund, die derartige Trackbacks abfangen und mir erst zur Kontrolle vorlegen. Und was mache ich? Ich lösche den Müll. Also Leute, lasst es einfach, bringt Euch eh nix. Im Gegenteil, Euch könnte eine Rechnung ins Haus flattern, um meinen Aufwand zu bezahlen :mrgreen:

Linuxtauglicher Twitter-Client

TwitterJa, genau sowas suche ich. Ich hatte den Twitter in der Sidebar des Firefox, aber dieses Addon ist mit FX3 nicht kompatibel. Da habe ich dann TwitterFox eingesetzt. Machte mich aber auch nicht wirklich glücklich. :roll:

Ich habe dann mal Tante Gurgel bemüht, und habe da die ein oder andere Desktop-Software gefunden, die auch zum Teil schon in den Debian- und Sidux-Repos vorhanden waren. Davon konnte mich aber auch nichts wirklich überzeugen, das meiste lief sogar gar nicht erst. :evil:

Ich stieß dann noch auf Spaz, ein Multi-Plattform-Client für Twitter. Das Problem: Spaz benötigt das noch recht neue AIR-Framework von Adobe®, und das gibt es für den Mac und die WinDOSe, aber eben nicht für Linux. Dies zumindest suggeriert die Zielseite des AIR-Links auf der Spaz-Downloadseite

Mal davon abgesehen, dass mir Adobe®-Software nicht wirklich in den Kram passt (Closed Source), man weiß doch gar nicht so recht, was AIR überhaupt macht und kann. Zumindest ich habe mich damit bisher noch nicht beschäftigt. Aber ich habe mich wieder in die unendlichen Weiten des Internets begeben und bin bei Adobe® Labs auf eine Linux-Version von AIR gestoßen. Das ist allerdings noch eine Alpha-Version, die dazu noch nicht alle AIR-Funktionen unterstützt. O.o

Nun denn, ich habe das mal geladen, kommt als .bin-Datei, die dann ausführbar gemacht werden muss:

chmod +x adobeair_linux_a1_033108.bin

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Filesharing in Wuppertal sicherer?

Dieser Eindruck drängt sich zumindet auf, wenn man den Artikel bei Heise online liest. O.o

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal verweigert seit einiger Zeit Ermittlungen gegen Tauschbörsen-User, da sie sich als Handlanger der Musikindustrie sieht. Diese würde Strafanzeige gegen die User von Tauschbörsen stellen, damit die Staatsanwaltschaft Namen und Adressen ermittelt. Dann würden die Anzeigen zurück gezogen und die User mit teuren Abmahnungen behelligt.

Im Prinzip haben die Wuppertaler ja Recht, da es der Musikindustrie offensichtlich nur um die Erlangung der Adressen geht. Dazu habe ich schon mal geloggt, auch wenn es hier um Pornovideos ging.

Nun gut, jetzt ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft aus Düsseldorf wegen Strafvereitelung und Rechtsbeugung gegen die Staatsanwaltschaft Wuppertal. Die Musikindustrie will die Weigerung nicht hinnehmen und hat sich an die übergeordnete Behörde gewandt. Somit soll es den kleinen Lichtern wieder mit teuren Abmahnungen an den Kragen gehen.

Ich sag nur, wer sich im Zeitalter von totaler Überwachung und Vorratsdatenspeicherung noch auf Filesharing einlässt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Ich will ein Banner!

So ein richtig tolles, von Profis erstelltes FullSize-Banner für dieses Blog. Genau das verlosen nämlich jetzt die Bloggerstadt und das Bloggeramt. Dazu gibt es einen Monat Gratiswerbung im Bloggeramt. Alterativ kann man sich für eine Bloggeramt-Tasse entscheiden, wenn man schon ein Banner hat. Aber ich bin hier noch auf der Suche nach etwas Passendem, da kommt mir diese Verlosung gerade recht

ODF in M$-Produkten?

Ich kann es kaum glauben, aber habe heute früh las ich bei Heise online gelesen, das Winzigweich künftig das Open Document Format (ODF) unterstützen will, während eine Implementierung des M$-eigenen “offenen” Standards “OOXML” weiter auf sich warten lässt.

Mit dem nächsten ServicePack für M$ Office 2007 soll das ODF Einzug in die Redmonder Office-Suite halten, ebenso Adobe’s PDF.

Ich bin mal gespannt, ob mir meine Kollegen künftig ODF-Dokumente zukommen lassen, rechne aber nicht wirklich damit O.o

Onkel Bill’s Jünger können das ODF schon jetzt verwenden, und ebenso gratis PDF erstellen. OpenOffice.org gibt’s ja bekanntlich auch für die WinDOSe

Und es geht doch…

Nachdem ich gestern erst mal aufgegeben habe, läuft das dLAN nun doch noch

Gestern Abend habe ich ja die aktuelle Sidux-DVD herunter geladen und gebrannt. Aber ich war irgendwie zu blöd, die DVD als Update-Quelle einzubinden. O.o

Na gut, dann installierste eben neu, die Kröte hat ja eh noch keine Daten gespeichert. Also habe ich von der DVD gebootet, und als das Livesystem gestartet war, auf Sidux-Install geklickt. Dann musste ich als erstes einige Daten wie root-Passwort, Username und Passwort für den nomalen Benutzer, und die zu verwendende Festplatten-Partition. Dann ging’s los: Die gewählte Partition wurde formatiert, und dann… passierte nichts mehr.
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Netzwerk-Probleme

dLAN
Bild: devolo Produktfoto
© devolo AG
Der Sidux-PC meiner Tochter steht bisher ohne jegliche Netzwerk-Verbindung im Kinderzimmer, am anderen Ende der Wohnung. Jetzt will ich den PC ins Netzwerk einbinden, um zumindest mal Updates aus dem Internet zu laden, zudem sind viele enthaltene Spiele nur via Internet zu installieren.

Nun will ich nicht unbedingt 20m Netzwerkkabel durch die Bude ziehen, und WLAN möchte ich auch nicht wirklich einsetzen. Das steht zwar zur Verfügung, ich nutze es aber nur am Notebook. Daher habe ich heute ein Starter-Set für dLAN von devolo gekauft, das 14MBit-Paket mit 2 Adaptern für knappe 70 Euronen.

Auf dem Karton steht ganz dick, dass es auch mit Linux funktioniert, die Software zum einrichten ist auch auf der beiliegenden CD vorhanden. Das Problem: Ich habe den Tar-Ball entpackt und ./configure auf der Konsole gestartet. Nur bricht das ab, mit einer mir noch nichts sagenden Fehlermeldung. Irgendwas fehlt da wohl noch im System, nur finde ich die Sidux-CD nicht mehr, um das nachzuinstallieren. Jetzt läuft hier erst mal der Download der aktuellen Revision von Sidux, diesmal als DVD. Da ist wohl auch mehr Software bei. Mal sehen, ob ich damit Svenja’s System aktualisieren kann.

Nur mal eine Hausnummer: Ich habe die mit dem Internet verbundenen Rechner vorgestern auf einen 2.6.25er Kernel aktualisiert, auf Svenja’s werkelt noch ein 2.6.23er Kernel.

Fortsetzung folgt…