Noch mehr Twitter

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Ich bin heute bei Robert auf einen schicken Twitter-Client gestolpert, der die Informationen in mehreren Spalten anzeigt: „TweetDeck”. In der Linken Spalte der Beta-Software wird die ganz normale Timeline angezeigt, wie in jedem anderen Client auch. Daneben gibt’s ‘ne Spalte für die Replies, was auch nicht schlecht ist. Rechts davon kann man sich dann Gruppen aus seinen Followern zusammenstellen, um z.B. Diskussionen zusammenzufassen, oder alle Friends, die z.B. über SEO zwitschern, in eine Gruppe zu packen.

TweetDeck
Der TweetDeck Twitter-Client ist noch im Beta-Stadium

Des Weiteren schwärmen einige meiner Friends seit längerem für „Twhirl”. Den habe ich vor ein paar Stunden zu meinem Favoriten erklärt. TwhirlDenn der lässt sich als einziger auf eine deutschsprachige GUI umschalten, kann mehrere Twitter Accounts verwalten und versteht sich sogar mit FriendFeed. Dazu kommt, dass ich die gesamte Friend- und Follower-Verwaltung direkt im Client machen kann, ohne erst die Twitter-Homepage aufzurufen. Sogar die Suche nach neuen Friends ist direkt in „Twhirl” möglich.

Twhirl
Der Twhirl Twitter-Client im Farbschema „Black Magic”
Beide hier vorgestellten Clients setzen auf das AIR-Framework von Adobe auf, allerdings haben beide keine Probleme mit den Umlauten. Das Problem hatte ich gestern ja noch auf AIR geschoben, weil da andere darauf basierende Clients Probleme haben.

„TweetDeck” habe ich nicht weiter getestet, aber entgegen der Aussage auf der Website läuft das auch unter Linux. Ebenso wie „Twhirl”, das laut Website nur auf WinDOSen und Mac-Systemen laufen soll. Diese Aussagen beruhen aber wohl darauf, dass es für Linux noch keine offizielle AIR-Version gibt, sondern nur eine Alpha.

„Twhirl” kommt per Default im türkisen Twitter-Look daher, lässt sich aber über Color Shemes auch umfärben. So ein schickes Schwarz, das habe ich mir ausgesucht. Und „Twhirl”” informiert nicht nur mit einem Popup in der Bildschirm-Ecke über neue Tweets, sondern auch mit einem dezenten akustischen Signal. Sehr schön.

8 Antworten auf „Noch mehr Twitter“

  1. Pingback: eisitu
  2. Seit drei Wochen zähle ich nun auch zu den Umsteigern (nach 22 Jahren mit DOSen Läuft alles prima (zusätzlich zur Sicherheit noch mit VMware und WINE), aber … ich liebe Twitter und Bloggen und finde keine vernünftigen Clients. Nach Deinem Tipp – recht vielen Dank – habe ich AIR (inzwischen Beta1) geholt und Spaz. Und ich bekomme Air nicht installiert. Rechte vergeben, Doppelklick, die Anwendung startet nicht. Hast Du evtl. einen Tipp für mich? Danke vorab!
    JAC

  3. Ich kenne mich mit Ubuntu nicht so aus, aber Doppelklick ist unter Gnome glaube ich angesagt.

    Hast Du die geladene Datei ausführbar gemacht? Es ist nicht wie auf der WinDOSe, dass .exe einfach ausgeführt wird.

    chmod +x dateiname

    Dann brauchst Du für die Installation sicher Root-Rechte, also starte die Installation aus dem Schnellstarter oder wie das in Gnome auch immer heißt (vergleichbar mit Start -> Ausführen auf der WinDOSe). Der Befehl lautet dann:

    gksu /home/pfad/zur/datei

    Du wirst dann aufgefordert, Dein Passwort einzugeben, und dann sollte die Installation starten.

  4. @Markus: Danke. Hatte ich alles gemacht, soweit reichten die Kenntnisse noch

    Die Datei ist ausführbar. gksu führt zu keinem Ergebnis (via Befehlszeile), Password wird zwar abgefragt, danach passiert nichts mehr. Strange …

  5. Bekomme Twhirl seid dem Update auf Adobe Air 1.5 nicht mehr gestartet, und bin am verzweifeln. Hat schon jemand eine Lösung oder liegt es einfach an meinem alten Ubuntu 7.10.

    gruss dexta

  6. @dexta: Da ich Twitter nicht mehr nutze, hatte ich Twhirl auch nicht mehr installiert. Aber ich habe es nochmal heruntergeladen und installiert, und beim 1. Start hat Twhirl mir sofort noch ein Update angeboten.

    Ich kann mich ohne Account zwar nicht anmelden, aber bis dahin komme ich auch mit AIR 1.5. Allerdings mit einem aktuellen Ubuntu

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