Umstieg auf Gnome

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KDE-LogoVon KDE 4.1 bin ich enttäuscht. Auch wenn ich es nicht so wie Stargazer sehe, dass Vista getoppt werden muss, so fällt aber doch die optische Annäherung an Redmond auf. Und dazu kommt, dass mir in KDE 4 einige Anwendungen fehlen, die noch nicht portiert sind. :,(

GnomeDa ich also auf dem Notebook KDE 3.5.9 hätte neu installieren müssen, habe ich statt dessen den von mir eigentlich wenig geliebten Gnome-Desktop installiert und KDE entfernt. Damit habe ich schon mehrfach Erfahrungen gesammelt, z.B. mit Ubuntu. Wirklich zurecht gekommen bin ich damit nicht, aber ich versuche es noch mal. Es handelt sich hier um Gnome 2.22.3 vom 30.06.2008 in der Debian-Variante. Mal schauen, ob’s klappt… O.o

6 Antworten auf „Umstieg auf Gnome“

  1. ich bilde mir ein das Ganze recht pragmatisch zu sehen:
    KDE und Gnome reichen beide für eine rudimentäre Bedienung des PCs und müssen genug Grafikfeatures anbieten um Vista-verblöd^Wverwöhnte Nutzer zum Wechseln zu bringen. Wer wirklich ernsthaft jeden Tag mit Linux arbeitet und einen etwas langsameren PC sein eigen nennt steigt eh nach kurzer Zeit auf Konsole oder einen schnelleren Manager (Windowmaker oder FVWM-Crystal plus exzessive Shell-Nutzung in meinem Fall) um.

  2. @Dr. Azrael Tod: Du hast sicherlich Recht. Ich brauche die grafische Oberfläche zum bequemen Bewältigen der alltäglichen Arbeit. Installationen, Konfigurationen, Updates ect. laufen über die Konsole, ebenso das Datei-Management.

    Ich nutze hier am Desktop KDE 3.5.9, schon allein zur Verwaltung der Fotosammlung von der Digicam. Am Notebook versuche ich jetzt mal den Gnome. Und wenn ich da nicht mit zurechtkomme, schaue ich mir mal die Debian-Version von Xfce an. Das ist dann auch auf älterer Hardware noch recht flott unterwegs.

  3. Ich habe jahrelang Gnome unter Ubuntu genutzt, auch XFCE. Mit sidux bin ich auf KDE umgestiegen, nutze aber eauf einem zweiten Laptop sidux mit XFCE. Insgesamt ist KDE eine sehr gute wahl, insbesondere im Hinblick auf die vielen KDE-Apps und integrierten Anwendungen.
    Was das ‘Bunte’ angeht – da kann man ja etwas steuernd eingreifen. Aber Windowmanager und Shell sind, wenn man sich eingearbeitet hat, die flinkere Alternative. Man kann sich dann auch eine individuelle Desktopumgebung zusammen bauen.

  4. @Otium: Sicher ist KDE nicht schlecht, manchmal aber etwas schwerfällig. Xfce habe ich mit SAM Linux auf dem Notebook genutzt, Gnome auch schon mal mit Ubuntu. Jetzt versuche ich zunächst mal, mit Gnome klar zu kommen, obwohl mir schon jetzt einige KDE-Anwendungen fehlen O.o

    Anyway, Xfce bringt ja noch weniger mit, bindet aber GTK-Anwendungen besser ein als solche auf QT-Basis. QT finde ich optisch ansprechender…

    btw: Du schreibst von einer WinDOSe aus? :mrgreen:

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