Google-Reader-Erweiterung

Bei Caschy bin ich eben auf eine sinnvolle Firefox-Erweiterung gestoßen. Also sinnvoll, wenn man den Google Reader zum Lesen der Feeds benutzt.
Bisher hatte ich immer einen Tab mit dem Google Reader geöffnet, wenn ich den Firefox bzw. Iceweasel offen hatte. Also eigentlich immer

Bei Caschy bin ich eben auf eine sinnvolle Firefox-Erweiterung gestoßen. Also sinnvoll, wenn man den Google Reader zum Lesen der Feeds benutzt.

Bisher hatte ich immer einen Tab mit dem Google Reader geöffnet, wenn ich den Firefox bzw. Iceweasel offen hatte. Also eigentlich immer

Jetzt habe ich in der Statusleiste ein kleines Icon, welches mit die Anzahl der ungelesenen Feeds zeigt. Ein Klick auf das Icon, und der Google Reader öffnet sich. Die Erweiterung „Google Reader Notifier“ ist dabei flexibel konfigurierbar: Der Aktualisierungs-Intervall lässt sich ebenso festlegen, wie Klickaktionen für die linke, mittlere und rechte Maustaste, oder ob der Reader sich im aktuellen oder einem neuen Tab oder gar einem neuen Fenster öffnen soll.

Die Default-Einstellungen sind soweit ganz OK: Alle 300 Sekunden aktualisieren, und in einem neuen Tab öffnen. Einzig die Art habe ich geändert. Per Default soll sich der neue Tab im Hintergrund öffnen, ich wollte ihn aber direkt im Vordergrund haben. Denn wenn ich auf das Icon klicke, will ich die Feeds auch lesen

Was bitte macht das Wiesel?

Und zwar das Eiswiesel…
Iceweasel, die Debian-Variante des Firefox, spinnt in den letzten Tagen rum und stellt meine Augen auf eine harte Probe. Die Schrift von Internetseiten wird plötzlich sehr klein dargestellt, wenn die Größe relativ, also in em oder %, definiert ist.

Und zwar das Eiswiesel…

Iceweasel, die Debian-Variante des Firefox, spinnt in den letzten Tagen rum und stellt meine Augen auf eine harte Probe. Die Schrift von Internetseiten wird plötzlich sehr klein dargestellt, wenn die Größe relativ, also in em oder %, definiert ist.

Iceweasel
Iceweasel
Sind feste Größen in px oder pt angegeben, wird die Schrift auch in korrekter Größe angezeigt. Da aber im Zuge der Barrierefreiheit relative Größenangabe nötig sind, ist dieser Zustand nicht haltbar. Dieses Blog hier verwendet z.B. die Größenangaben in em.

Der Firefox in der virtuellen Maschine unter Windows XP alles korrekt darstellt, und da hier unter Linux andere Browser auch keine falsche Schriftgröße anzeigen, muss es am Iceweasel liegen. Also habe ich mal mein Profilverzeichnis umbenannt, um den Browser mit einem frischen Profil zu starten. Aber der Erfolg war gleich Null. Es liegt also nicht an einem verkorksten Profil oder einer fehlerhaften Erweiterung, sondern an der Software an sich.

Um das zu verifizieren, habe ich den Test noch auf dem Rechner von Anja gemacht, der ebenso wie meiner von Sidux angetrieben wird. Und auch da war die Schrift zu klein.

Firefox
Firefox
Der nächste Schritt war nun, den Original-Firefox von Mozilla herunterzuladen. Der braucht unter Linux nicht installiert werden, das Archiv wird nur entpackt und der Browser über die darin befindliche Startdatei gestartet. Dabei greift der Firefox auf das vorhandene Profilverzeichnis des Iceweasel zu, welches ich nach obigem Test wieder hergestellt habe. Meine Einstellungen und Erweiterungen standen also direkt zur Verfügung. Und die Schrift wird in korrekter Größe angezeigt.

Das ist eine Weitere Bestätigung dafür, dass der Iceweasel ein Problem hat. Hoffen wir mal, dass die Debian-Entwickler schnell ein Update zur Verfügung stellen. Solange werde ich mit dem Original arbeiten…

Google Chrome für Linux

Google bietet die Beta-Version des Browsers „Chrome“ bekanntlich nur für die WinDOSe an. Aber vorhin habe ich bei Frank Helmschrott gelesen, dass Codeweavers, bekannt für den auf Wine basierenden Windowsemulator CrossOver, Chrome nach Linux und Mac OSX portiert haben.

Google bietet die Beta-Version des Browsers „Chrome“ bekanntlich nur für die WinDOSe an. Aber vorhin habe ich bei Frank Helmschrott gelesen, dass Codeweavers, bekannt für den auf Wine basierenden Windowsemulator CrossOver,

Google Chrome / CrossOver Chromium
Cowboy´s Linux-Blog in CrossOver Chromium
Chrome nach Linux und Mac OSX portiert haben. Unter dem Namen „CrossOver Chromium“ bieten sie das zum Download an.

Ich habe mir das Teil dann mal heruntergeladen, und schreibe diesen Artikel in Chrome. Mein erster Eindruck: Aufgeräumte Oberfläche, aber mit der sauberen Darstellung einiger Schriften hapert es. Das Adminmenü von WordPress, das bei mir mit dem Plugin „Admin Drop Down Menu“ von Planet Ozh umgebaut wird, stellt Chrome fehlerhaft dar.

Über Google Chrome
CrossOver Chromium alias Google Chrome gibt sich als Safari zu erkennen
Des Weiteren stelle ich Fest, dass das Eingabefeld für den URL zum Einfügen eines Links (Codeansicht) Probleme hat. Ein per Copy & Paste eingefügter URL wird doppelt eingetragen, warum auch immer.

Erstaunlich ist, dass Chrome sich im Browserstring als Safari unter Mac OSX zu erkennen gibt. Zudem ist in der portierten Version der Update-Server nicht erreichbar, was in der originalen Windows-Version wohl geht, wie ich gehört habe.

Naja, warten wir mal ab, was und da noch so erwartet…

Zu langsam?

Zur Zeit geistert ein neuer DSL-Speedtest durchs Netz, und ich habe ihn mir auch mal angesehen.
Wenn ich mir diese Download-Rate ansehe, und dann als Ergebnis „mangelhaft“, dann hab ich den Kaffee auf. Auch das Gesamtergebnis von „ausreichend“ mag ich gar nicht.

Zur Zeit geistert ein neuer DSL-Speedtest durchs Netz, und ich habe ihn mir auch mal angesehen.

Speed Test
Das Ergebnis des Speedtest

Wenn ich mir diese Download-Rate ansehe, und dann als Ergebnis „mangelhaft“, dann hab ich den Kaffee auf. Auch das Gesamtergebnis von „ausreichend“ mag ich gar nicht. Aber der Test geht auch irrtümlich von einem 4000er Anschluss aus, ich habe aber nur einen 3000er (nicht mehr im Angebot). Also muss man das Ergebnis relativieren…

Wer es selber mal probieren will, hier geht’s zum Speed-Test (benötigt den FlashPlayer 9).

Update: Ich habe eben den Test nach einem PC-Neustart nochmal gemacht, mit folgendem Ergebnis:

Speed Test
Nach dem 2. Test verbessert sich die Teilnote Upload auf sehr gut, die Gesamtnote auf befriedigend

Wie greife ich auf das GPS zu?

Diese Frage stellt sich mir zur Zeit. Über die Kommandozeile geht’s, habe ich ja schon geschrieben. Die Garmin-Software „Track and Waypoint Manager v5“ läuft zwar in Wine, und auch das Kartenmaterial lässt sich darin einbinden. Aber ich bekomme keine Verbindung zum GPS-Gerät. Und das, obwohl es eindeutig verbunden ist:

markus@cowboy:~$ lsusb
...
Bus 001 Device 004: ID 091e:0003 Garmin International GPSmap (various models)
...
markus@cowboy:~$

Beim Suchen bin ich auf eine QT4-basierte Software namens QLandkarte gestoßen, für die ich in den Debian Sid Repos auch ein Deb finde. Allerdings sieht diese Software recht merkwürdig aus, so ganz ohne Karte. Die Garmin-Karten lassen sich nicht einbinden, weil sie von Garmin verschlüsselt wurden. Garmin will nicht, dass die Karten mit Fremdsoftware genutzt werden. Scheiß Laden.

Wie auch immer, selbst der Download von Tracks und Waypoints klappt nicht, die USB-Schnittstelle kann nicht konfiguriert werden.

Ich habe dann mal überprüft, ob das Kernel-Modul garmin_gps geladen ist, welches den Treiber für das GPS bereitstellt. Ergebnis:

root@cowboy:/home/markus# lsmod |grep garmin
garmin_gps             20996  0
usbserial              34664  1 garmin_gps
usbcore               142576  11 garmin_gps,usbserial,snd_usb_audio,snd_usb_lib,hci_usb,uvcvideo,usblp,usb_storage,ehci_hcd,ohci_hcd
root@cowboy:/home/markus#

Modul ist geladen. Muss ja auch, sonst könnte ich wohl auch mit gpsbabel auf der Konsole nicht auf das Gerät zugreifen.

Ihr seht mich im Moment ratlos O.o Wenn Ihr Tipps für mich habt, raus damit. Ich bin für fast alles offen.

Blog aktualisiert

Nachdem das Update auf WP 2.6.2 nun schon ein paar Tage bereit steht, habe ich meine Blogs jetzt auch mal aktualisiert.

Es hadelt sich um ein Sicherheits-Update, die geschlossene Lücke betrifft aber wohl hauptsächlich Blogs mit offener Benutzerregistrierung. Es sind aber wohl auch ein paar Bugfixes dabei.

Weitere Inforationen findet Ihr im Development-Blog bei wordpress.org. (Englisch)