Böse Linux-Befehle

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rm -rf / ist ja sicher der Klassiker unter den “bösen” Befehlen. Er löscht alles ab dem Root-Verzeichnis, rekursiv und ohne lästige Rückfragen.

Jetzt hat Jun Auza in seinem TechSource Blog die 7 tödlichsten Befehle für Linux-Systeme aufgelistet, mit einer englischsprachigen Beschreibung, was die so tun. Und in den Kommentaren sind noch einige Befehle dazu gekommen.

Eine deutsche Übersetzung der 7 Befehle bzw. deren Bedeutung hat die LinuxCommunity veröffentlicht, über die ich auch darauf aufmerksam wurde.

Also viel Spaß beim Zerstören Eurer Systeme :mrgreen:

Über Markus

Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von 4 Kindern. Seit Dezember 2006 setzte ich auf Linux. Ich habe schon vorher immer wieder mal mit Linux experimentiert, aber nie wirklich ernsthaft. Auch habe ich verschiedene Distributionen ausprobiert, bis ich jetzt zunächst mal (wieder) bei Kubuntu gelandet bin. Ja, ich bin KDE-Fan… ;-) Neben Linux habe ich natürlich noch weitere Hobbys, so z.B. höre ich gerne American Country Music. Am liebsten live, und da gibt es auch im Ruhrgebiet gute Bands. Dazu gerne einen gepflegten Line Dance.
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4 Antworten zu Böse Linux-Befehle

  1. TheBonsai sagt:

    Sowohl Du als auch die Linuxcommunity Redaktion hätten sich das Zeug durchlesen sollen bevor sie es 1:1 abtippen Mindestens 1 grober Fehler und mehrere feine Fehler.

    Aber gemessen an der Qualität der technischen Aussagen in vielen Kommentaren ist der Artikel selbst ja noch richtig gut.

  2. Markus sagt:

    @TheBonsai: Ich gebe zu, nach dem ich das bei der LinuxCommunity gelesen habe, habe ich den Original-Artikel nur noch grob überflogen und nur in den Kommentaren etwas gelesen. Da werde ich doch nochmal genauer lesen

  3. Auyana sagt:

    Ich habe sicherheitshalber nur einen flüchtigen Blick auf die Befehle geworfen damit sich diese nicht einprägen. Wer weiß vielleicht steht man sonst nachts auf und probiert mal den einen oder anderen

    Edit by Admin: Gewerblichen URL entfernt.

  4. TheBonsai sagt:

    Naja, gemessen daran wie oft der Artikel hochgelobt verlinkt wurde hat jeder nur einen flüchtigen Blick drauf geworfen

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