Geocaching-Statistic unter Linux

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GCStatistic LogoJeder Geocacher ist auch irgendwie an Statistik interessiert, und hat softwaretechnisch die Qual der Wahl… Sofern er Windows nutzt… O.o

GCStatistic Start

GCStatistik direkt nach dem Start, mit geladener GPX-Datei

Auf der WinDOSe gibt es allen voran Geocaching Swiss Army Knife (GSAK), das mit diversen Plugins ausgestattet werden und neben der Cache-Verwaltung auch Statistiken erstellen kann. Außerdem gibt es GCStatistic und das Perlscript-Gespann Geolog/Ocprop. Letzteres ist natürlich auch auf Linux lauffähig, Perl sollte auf nahezu jeder Linuxinstallation vorhanden sein.

Ich habe unter Windows GCStatistic benutzt, und hab das hier unter Linux in einer Wine-Umgebung nutzen wollen. Das funktioniert, aber mehr schlecht als recht. Also habe ich mal beim Hersteller nachgeschaut und siehe da, es gibt auch eine Linux-Version.

GCStatistic Einstellungen

Die Einstellungen für die zu erstellende Statistik

GCStatisic kann etliche Bereiche darstellen, so auch die beliebte D/T-Matrix oder die Tagesmatrix. FTF, Milestones, Cache-Typen, Entfernungen… Das alles und vieles mehr ist kein Problem. Dazu frei bestückbare Bereiche im Kopf und Fußbereich der generierten Statistik. Welche Statistik-Teile berechnet werden ist einstellbar. Jeder Teil ist einzeln zu- oder abschaltbar, viele Teile können noch über zusätzliche Optionen angepasst werden.

Als Futter bekommt GCStatistic eine GPX-Datei, vorzugsweise natürlich die MyFinds Pocket Query. Demnach wird also ein Premium-Account bei Groundspeak benötigt, um die PQ erstellen zu können. Als Ergebnis kommt eine HTML-Datei raus, die direkt aus der Voransicht in das eigene Profil auf geocaching.com hochgeladen werden kann.

GCStatistic Matrix

Die generierten D/T-Matrix und Caches je Tag Matrix

Über Markus

Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von 4 Kindern. Seit Dezember 2006 setzte ich auf Linux. Ich habe schon vorher immer wieder mal mit Linux experimentiert, aber nie wirklich ernsthaft. Auch habe ich verschiedene Distributionen ausprobiert, bis ich jetzt zunächst mal (wieder) bei Kubuntu gelandet bin. Ja, ich bin KDE-Fan… ;-) Neben Linux habe ich natürlich noch weitere Hobbys, so z.B. höre ich gerne American Country Music. Am liebsten live, und da gibt es auch im Ruhrgebiet gute Bands. Dazu gerne einen gepflegten Line Dance.
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