Anleitungen nun im Wiki

Nachdem ich vor einiger Zeit mein Wiki-Projekt eingedampft habe, weil ich Probleme mit der Software „MediaWiki” hatte, habe ich mich nun dazu durchgerungen, ein neues Wiki aufzusetzen.

Nachdem ich vor einiger Zeit mein Wiki-Projekt eingedampft habe, weil ich Probleme mit der Software „MediaWiki” hatte, habe ich mich nun dazu durchgerungen, ein neues Wiki aufzusetzen.

Ich verwende wieder MediaWiki, da diese Software aus der Wikipedia und einigen anderen Projekten bekannt ist und die Syntax zum Einbinden von Links und Mediendateien recht einfach ist.

Wiki Screenshot
Screenshot von Cowboy’s Wiki mit der Startseite des Linux und Android Bereiches
Die Anleitungen, Tipps und Tricks und die Befehlsseite habe ich ins Wiki rüber kopiert, wobei ich Daves Artikelserie zum Thema Verschlüsselung zusammengefasst habe. Ich verspreche mir davon mehr Übersicht, da die einzelnen Anleitungen hier im Blog doch recht verstreut sind.

Linux und Android ist bei weitem nicht der einzige Themenkomplex im Wiki, aber auf diesen sei hier besonders hingewiesen. Es ist noch vieles Baustelle, viele Vorlagen, Projekt- und Hilfeseiten fehlen noch, aber es ist benutzbar. Hilfe findet man zur Not in der Wikipedia, deren Hilfesystem ich eigentlich nur kopiere…

Als Besonderheit ist im Wiki auch ein Forum eingebunden. Es bietet zwar nur rudimentäre Funktionalität, benötigt dafür aber keine separate Registrierung und unterstützt die übliche Wikisyntax zur Einbindung von Links und Bildern. Das Forum soll allgemeinen Diskussionen zu den Wikithemen dienen, dazu als Hilfestellunng bei Fragen zur Software oder bei Problemen mit Vorlagen und/oder Erweiterungen.

Schaut einfach mal rein: http://wiki.cowboy-of-bottrop.de

Webseite zum Thema Raspberry-PI

Ich habe in letzter Zeit wenig zum Thema Linux und Open-Source beigetragen. Umso mehr möchte ich heute mal wieder etwas in dieser Richtung unternehmen. Ich hoffe, dieser kleine Beitrag regt ein wenig die Bastler unter den Lesern des Blogs an …

rasperryRaspberry-PI

Für alle, die es noch nicht wissen, möchte ich hier auch meine Webseite zum Thema Raspberry-PI hinweisen. Der Raspberry-PI ist ein Einplatinencomputer in Kreditkartengröße, der aber mit diversen Hardware-Komponenten ausgestattet ist.  Besonders in Bastler- und Experimentierkreisen findet er immer mehr Fans und ist mit knapp 40 Euro recht erschwinglich.

Nachfolgend eine kleine Hardware-Übersicht.

Modell: Raspberry PI, Revision B
Prozessor: Ein-Chip-System Broadcom BCM 2835 (mit einem ARM1176JZF-S mit ARM6 Befehlssatz)
Taktfrequenz: 700 MHz (kann problemlos bis auf 1000 MHz übertaktet werden!)
Speicher: 512 MB SDRAM
Video: Broadcom VideoCore IV erlaubt FullHD-Auflösung (1080p30 H.264 high-profile) über HDMI (FBAS/HDMI)
Anschlüsse:
  • GPIO/CSI-Port für Erweiterungen
  • 2 x USB 2.0
  • Mini-USB für die Stromversorgung
  • 10/100 Mbit über RJ45-Anschluß
  • 3,5 mm Klinkenbuchse für Ausdioausgabe
  • SD-/SDHC-Kartenslot (dienst als Laufwerk für das System und kann SDHC-Karten bis zu einer Größe vonm 64 GB lesen)
Betriebssystem Linux (Raspian), verschiedene andere Distributionen

Die Platine des Raspberry-PI:
raspberry-platine

Anwendungen:
Wenn man mal im Netz ein wenig „googled“, dann findet man eine Vielzahl von Treffern mit möglichen Anwendungsbeispielen. Ich selbst besitze zwei Platinen. Eine benutze ich als Experimentalplattform und die andere ans Mediaserver am TV.

Tipp:
Wer die ersten Schritte mit diesem Kleincomputer unternehmen will, sollte die folgende Webseite nicht außer Acht lassen …

 

Linux und die Fritzbox von AVM

TuxEin besonderer Tipp für alle Linux-Begeisterte und Nutzer der Fritzbox von AVM.

Was die wenigsten Nutzer wissen ist, dass das Betriebssystem der Fritzbox auf Linux basiert. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um die Busybox-Distribution, welche für sogenannte Embeddetsysteme konzipiert wurde. Interessant ist es doch nun, wie man einen Zugriff auf das System / bzw. dessen Dateistruktur erhält. Dazu muss man nur den Telnet-Daemon auf der Fritzbox aktivieren. Die einfachste Möglichkeit ist, diesen über ein angeschlossenes DECT-Telefon mit einer Tastenkombination zu starten.

Diese Tastenkombination ist

#96*7*

und dann die grüne Wahltaste drücken. Danach ist der Telnetdeamon aktiv und kann mittels

telnet fritz.box

angesprochen werden. Für Window$-Nutzer empfehle ich dazu das Programm Putty. Das abgefragte Passwort kennt ihr ja schon aus der Browser-Eingabemaske.

Bei mir sieht das dann so aus

Übrigens kann man den Telnet-Deamon auf der Fritzbox mit der folgenden Tastenkombination auch wieder deaktivieren

#96*8*

Nebenbei möchte ich noch anmerken, dass auf vielen Geräten des täglichen Gebrauchs (Internet-Router, NAS-Laufwerke, Settop-Boxen, uvm)mittlerweile solche Linux-Distributionen ganz unauffällig vor sich hin werkeln.

Weitere Informationen
http://de.wikipedia.org/wiki/Busybox

Zeigt her eure Desktops

Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie vielfältig sich der Desktop gerade unter Linux gestalten lässt. Also denke ich mir, zeig doch mal her.

Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie vielfältig sich der Desktop gerade unter Linux gestalten lässt. Also denke ich mir, zeig doch mal her.

Ich setze ja bekanntlich auf KDE, welches ein windowsähnliches Look & Feel mitbringt. Dementsprechend schauts bei mir auch aus, aber seht selbst:

Desktop Pavilion
Der Desktop auf meinem 17-Zoll HP Pavilion

Und bei euch so?

Linuxcounter.net

Es war ja schon eine Zeit lang angekündigt, aber wann schaut man da noch mal nach? :blush: Aus counter.li.org ist nun linuxcounter.org geworden.

Linuxcounter LogoEs war ja schon eine Zeit lang angekündigt, aber wann schaut man da noch mal nach? :blush: Aus counter.li.org ist nun linuxcounter.org geworden.

Aufgefallen ist es mir vorhin, als ich mal auf die Autorenseite schaute, und die Grafiken vom Linuxcounter fehlten. Ich musste sowohl das verlinkte Ziel, als auch die Quelladresse der Grafik anpassen.

Hier gehts zum offiziellen Announcement vom 11.01.2012:
https://linuxcounter.net/news.html#43

So langsam muss es weiter gehen

Nach den letzten Querelen mit Debian und den Versuchen, auf KDE umzusteigen, habe ich auf meinem Netbook das damals mitgelieferte Windows XP laufen. Das ist sogar einigermaßen flott, aber ein Zustand, der mich nicht befriedigt.

Nach den letzten Querelen mit Debian und den Versuchen, auf KDE umzusteigen, habe ich auf meinem Netbook das damals mitgelieferte Windows XP laufen. Das ist sogar einigermaßen flott, aber ein Zustand, der mich nicht befriedigt. Und seit dem habe ich hier am Desktop die Debian-Installation gar nicht mehr gestartet, sondern nur noch unter dem parallel installierten Windows 7 gearbeitet. Läuft zwar einigermaßen problemlos, stellt mich aber auch nicht zufrieden. Insbesondere Firefox und Thunderbird frieren immer wieder für mehrere Minuten ein.

Wer mag mich mal in den Hintern treten, damit ich mein Debian endlich wieder in Gang setze? :blush:

Guten Rutsch!

Das Autorenteam um dieses Blog wünscht allen Linuxfreunden, und denen, die es werden wollen, einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass das Jahr 2012 erfolgreich werde. :clap:

Das Autorenteam um dieses Blog wünscht allen Linuxfreunden, und denen, die es werden wollen, einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass das Jahr 2012 erfolgreich werde. :clap:

Feuerwerk

Im Monent keine Lust

Hallo Leute, im Moment ist mir die Lust an Linux vergangen. Nach diversen Problemen, über die ich hier zuletzt berichtet habe, läuft im Moment garnix mehr…

Hallo Leute, im Moment ist mir die Lust an Linux vergangen. Nach diversen Problemen, über die ich hier zuletzt berichtet habe, läuft im Moment garnix mehr…

Der Fall Netbook: Nachdem Debian mich letztens nach einem Update mit Gnome 3 überrascht hat, habe ich zunächst Xfce installiert. Das Problem: Das Dock am unteren Bildrand lässt sich nicht ausblenden, und das wirkt auf dem kleinen Display eines Netbooks (1024x600px) störend. Also habe ich mich für das in meinen Augen kleinere Übel entschieden: KDE.

Ich habe die KDE-Pakete installiert, inkl. dem Windowmanager KDM, und die Gnome- und Xfce-Pakete samt dem Gnome-Windowmanager GDM deinstalliert. Ergebnis: Beim Start erscheint das Anmeldefenster des KDM, das war es dann aber auch. Ich kann mich nicht anmelden, die Maschine nicht herunter fahren, neu starten, nichts. Ich lande nach jeder Aktion wieder am Anmeldebildschirm. Nur per [Strg][Alt][F1] auf die Konsole umschalten geht. Da kann ich mich auch anmelden, aber zum Arbeiten ist mir das zu unkomfortabel…

Am PC habe ich auch die Probleme mit diesem Gnome 3, aber da habe ich eh keine 3D-Unterstützung. Die würde mir der Nvidia-Treiber bringen, aber der hat dafür gesorgt, dass der X-Server überhaupt nicht mehr gestartet ist. Eine Deinstallation des Treibers ist die Lösung gewesen, aber eben um den Preis der fehlenden 3D-Unterstützung.

Die ist zwar zum Arbeiten und Surfen nicht unbedingt notwendig, aber das ein oder andere Spielchen darf auch mal sein

Im Moment hab ich so gar keine Lust mehr, mich mit den dauernden Verschlimmbesserungen rumzuschlagen, die einem mit beinahe jedem Update untergeschoben werden. Und wie mir Twitter-Timeline und Google+ Stream verraten, stehe ich da nicht alleine. Es gibt sogar eingefleischte Linuxer, die sich inzwischen ein Mac-Book zugelegt haben. O.o

Neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar

Seite heute ist die neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar und kann von den bekannten Servern heruntergeladen werden.

TuxSeite heute ist die neue Ubuntu-Distribution 11.10 (Oneiric Ocelot) verfügbar und kann von den bekannten Servern heruntergeladen werden. Die Neuerungen und erste Erfahrungsberichte zur neuen Distribution sollten in den nächsten Tagen folgen ….

Weitere Informationen unter