Probleme mit dem X-Server bestehen weiter

X.org-LogoDie Probleme mit dem X-Server glaubte ich behoben zu haben, doch scheinbar ist dem nicht so. :denk:

Nachdem ich gestern über die Konsole den Nvidia-Treiber neu installiert habe, kam ich mit einem einfachen startx auf den KDE-Desktop. Nur heute nach dem PC-Start tauschte der gleiche Fehler wieder auf, und startx brachte mich diesmal auch nicht weiter…

Da ich nicht jedesmal Lust habe, den Nvidia-Treiber neu zu installieren, werde ich die bestehende Kubuntu-Installation (10.04) wohl löschen, und mit der aktuellen Version überschreiben. Denn die bot mir das Update noch nicht an O.o

Anyway, über das parallel installierte Windows 7 habe ich neben der fürs Netbook gelandenen 32Bit-Version nun auch noch die 64Bit-Version aus dem Netz geholt und auf DVD gebrannt. Und momentan arbeite ich mit dem Live-System von genau dieser DVD. Gleich nach dem ich diesen Artikel hier fertig habe, werde ich „Maverick Meerkat” hier installieren. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt… O.o

UMTS mag nicht

Fonic-LogoDie Einrichtung des Fonic Surfstick mit Tagesflat habe ich ja bereits hier gezeigt, allerdings unter Ubuntu. Ich glaube, es war 8.04 oder 8.10.

Unter Kubuntu habe ich es zuletzt unter Version 9.10 versucht, da musste ich allerdings den Networkmanager von Gnome verwenden. Das KDE-eigene Pendant bot eine bestimmte Einstellung nicht…

Nun habe ich im KDE-Manager die nötigen Daten eingetragen, und die Verbindung wird auch zur Auswahl angeboten. Also WLAN deaktiviert, und UMTS-Verbindung aufbauen. Es könnte so einfach sein…

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt… Beim Aufbau der Verbindung verschwindet diese kurz aus der Auswahl, und der Verbindungsaufbau bricht ab. Ich bin am Verzweifeln… :help:

Maverick Meerkat auf dem Eee-PC

Kubuntu-IconSooo, ich habe auf meinem Asus Eee-PC 1005 HA-M jetzt mal Kubuntu 10.10 „Maverick Meerkat” installiert. Dazu musste ich doch tatsächlich nen 32Bit DVD-Image laden, da das CD-Image bei 99% mit einem 404-Fehler den Download abgebrochen hat, und den auch nicht wieder aufnehmen wollte.

Nun, zunächst mal habe ich über USB-DVD-Laufwerk die Live-Version gebootet, und dann nach ein bisschen Spielerei die Installation gestartet. Ich habe Kubuntu neben der bestehenden Windows 7 Installation eingerichtet. “Maverick Meerkat auf dem Eee-PC” weiterlesen

Und den X-Server zerschossen…

Nvidia LogoAlso einen Weg auf die Konsole ohne laufenden X-Server habe ich gefunden: Einfach aus KDE abmelden, und am Login-Bildschirm im Menü „Textkonsolen-Modus” auswählen. Schon befindet man sich auf eben dieser Konsole, und kann sich hier einloggen.

Mein Bestreben war ja, den Nvidia Grafik-Treiber neu zu installieren. Nur hatte ich da Probleme mit dem Runlevel

Nun konnte ich den bereits herunter geladenen Treiber installieren:

markus@cowboy:~$ sudo sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-256.53.run

Wie man sieht, habe ich passend zum System die 64Bit-Version geladen. Die Installation ging dann auch ohne Probleme vonstatten und wurde erfolgreich beendet. Nach einem Reboot kam ich jedoch nicht mehr auf die grafische Oberfläche. Der X-Server meldete, dass Ubuntu nun mir geringer Auslösung laufe, und bot mir mehrere Optionen an:

  • Ubuntu mit niedriger Auflösung betreiben
  • Konfiguration reparieren
  • Konfiguration ansehen
  • An Textkonsole anmelden
  • X-Server neu starten

Der einzig funktionierende Punkt ist die Anmeldung auf der Konsole. Von hier aus löschte ich die Datei /etc/X11/xorg.conf und benannte das während der Nvidia-Installation erstellte Backup um. Danach ein Neustart des Rechners, und ich hatte wieder das gleiche Problem. Da der X-Server noch immer nicht läuft, schreibe ich hier gerade auf der WinDOSe

Aber jetzt gehts weiter mit der Fehlersuche…

"FRITZ!WLAN USB Stick N" erfolgreich unter Ubuntu eingesetzt

TuxBei der Aufräumaktion meines Schreibtisches stieß ich gestern auf den “FRITZ!WLAN USB Stick N“, der hier in einer Schublade vor sich hin dümpelte. Er lag da schon eine ganze Weile, da ich nicht mehr auf das WLAN angewiesen bin und überall Ethernetmäßig verkabelt bin.

Es stellte sich mir im Laufe des Abends die Frage, ob dieser neue USB WLAN-Stick wohl auch unter der aktuellen Linux-Distribution Ubuntu 9.10 funktionieren würde, der Chipsatz vom WLAN-Modul unterstützt und ob dann alle Funktionen (2.4 GHz und 5 GHz Bereich, Datenrate bis zu 300 MBit) ausgereizt werden können.

Dann kam die erste Überraschung. Nach dem Einstecken des WLAN-Sticks in den USB-Hub konnte die automatische Hardwareerkennung das Gerät bereits problemlos erkennen und initialisieren. Danach konnte ich schon die verfügbaren Netze in meiner unmittelbaren Umgebung sehen. Meine Güte, was tummeln sich hier mittlerweile die Leute auf 2.4 GHz. Dort herrscht ja schon Platznot

FRITZ! WLAN-StickErster Versuch: Alle notwendigen Einstellungen am Modul vorgenommen und den Verbindungsaufbau gestartet. Danach konnte nach kurzer Zeit (DHCP-Daten abfragen) schon eine gültige und gut verschlüsselte Verbindung zu meiner Fritz!Box hergestellt werden. Da diese nicht besonders weit entfernt ist, war die ermittelte Datenrate auch entsprechend hoch (angezeigt 218 Mb).

Zweiter Versuch: Nun wollte ich es auf die Spitze treiben und den WLAN-Stick auch auf dem 5 GHz Band testen. Also schaltete ich die Fritz!Box um, so das sie nun ausschließlich im 5 GHz Band senden und empfangen würde. Nach kurzer Abgleichphase klappte auch diese Verbindung ohne Probleme. Dennoch konnte ich hier feststellen, dass hier die zu Verfügung stehende Datenrate nicht ganz so hoch ist und eine Tür schon eine etwas größeres Hindernis darstellt als im 2.4 GHz Band. Dafür konnte ich aber keinen anderen Teilnehmer auf den 18 zur Verfügung stehenden Kanälen, die in diesem Band übrigens alle überlappungsfrei sind, finden.

Zusammenfassend kann ich nun sagen, dass die Einbindung des relativ neuen WLAN-Sticks besser geklappt hatte als ich vorher gedacht hatte. Unter älteren Distributionen und dem alten Stick hatte ich damals mehr Probleme gehabt diesen erfolgreich einzubinden. Man war zu dieser Zeit auch auf den proprietären Linux-Treiber von AVM angewiesen.

Wat is DBUS?

Ich trete mit der Fernbedienung auf der Stelle. Die Zusammenarbeit mit dem DBUS-Interface uns somit auch mit Kaffeine und Amarok will einfach nicht funktionieren. Die Funktion, die ich in Amarok beobachten konnte, hatte scheinbar nichts damit zu tun.

Ich finde auch keine vernünftige und verständliche Dokumentation der DBUS-Schnittstellen in Amarok und Kaffeine…

Probleme mit der IR-Fernbedienung

Die Fernbedienung meiner Hauppauge TV-Karte mag nicht mehr funktionieren. Inzwischen bin ich dahinter gekommen, dass ich das in meiner .lircrc verwendete DCOP-Interface vergessen kann. Dieses wurde durch DBUS ersetzt. Ich habe auch ne Hand voll Steuerbefehle für den Musikplayer Amarok gefunden, nicht aber für Kaffeine. Das wäre aber wichtiger, da ich beim TV schauen meist nicht direkt am PC sitze.

Eigenartigerweise zeigt die Fernbedienung bei Ausführung von irw keine Tastencodes an, sondern tatsächlich nur die Ziffern 1-0. Die Pfeiltasten zeigen wirre Steuercodes an, und OK bringt mir nen Zeilenumbruch auf die Konsole.

Letztlich funktionieren nur die Tasten „Skip” und „Replay”, die Amarok wirklich zum nächsten bzw. vorherigen Titel springen lassen, und die Lautstärkeregelung samt „Mute”-Taste, die wirken sich jedoch auf die Systemlautstärke aus.

Ich weiß nicht mehr weiter, und werde auch im Internet nicht weiter fündig…

Die Fernbedienung mag mich nicht mehr

Zumindest drängt sich der Eindruck auf, denn irgendwie mag das Teil nicht mehr funktionieren…

Ich habe die bei Lirc 1 mitgelieferte lircd.conf für Hauppauge-Fernbedienungen in /etc/lirc/ liegen, und meine .lircrc in meinem Homeverzeichnis abgelegt. Der Lirc-Daemon läuft, und irexec ist von mir als User gestartet. Das einzige, was wirklich funktioniert, ist die Lautstärke-Regelung, und die Zifferntasten. Letztere allerdings nur, wenn ich in der Konsole irw starte, um die Fernbedienung zu testen O.o “Die Fernbedienung mag mich nicht mehr” weiterlesen

Notes:

  1. Lirc: Der Infrarot-Client unter Linux. www.lirc.org

Normalzustand wieder hergestellt

Die Jungs von Amazon waren mal wieder fix bei der Sache, und so konnte ich heute schon die gestern als Ersatz für die defekte FRITZ!Box Fon WLAN 7170 bestellte FRITZ!Box Fon WLAN 7390 in Betrieb nehmen. Also läuft mein PC wieder im “Normal-Modus”, und die Netzwerk-Rechner hier zu Hause sind auch wieder erreichbar

Online-Probleme

Heute hat sich nach einem kurzen Stomausfall meine FRITZ!Box Fon WLAN 7170 verabschiedet. Das Teil ist einfach tot, da leuchtet keine einzige Lampe mehr. Das Netzteil ist aber in Ordnung, habe ich nachgemessen.

Nun, UMTS und Netbook wollten auch nicht klappen, und auch mit dem Smartphone bekam ich keine Internetverbindung. Klasse Tag… :evil:

Nun, mit der uralten Hardware, die Arcor seinerzeit beim Vertragsabschluss geliefert hat, habe ich zumindest meinen PC wieder online, und mein Telefon funktioniert auch erst mal wieder. Aber ich habe eben eine neue FRITZ!Box Fon WLAN 7390 bestellt, die morgen ankommen soll. Dann werde ich wieder auf „normalem Weg” online sein.

Aber für heute hab ich keine Lust mehr. Bevor noch mehr kaputt geht, werde ich heute nichts mehr machen