Ubuntu 14.10 »Utopic Unicorn« kann getestet werden

Nur kurz gemeldet: Wer schon mal vorab die für den 23. Oktober erwartete Version 14.10 »Utopic Unicorn« von Ubuntu und seinen Derivaten testen will, für den (oder die) steht ab sofort die 2. Beta-Version zum Download bereit. Wer also jetzt schon sehen will, was da Neues kommen wird, greift zu.

Ubuntu-Logo neuNur kurz gemeldet: Wer schon mal vorab die für den 23. Oktober erwartete Version 14.10 »Utopic Unicorn« von Ubuntu und seinen Derivaten testen will, für den (oder die) steht ab sofort die 2. Alpha-Version zum Download bereit. Wer also jetzt schon sehen will, was da Neues kommen wird, greift zu.

Update für Ubuntu 14.04 LTS

Nur mal kurz gemeldet: Für die aktuelle Version von Ubuntu und seinen Derivaten, »Trusty Tahr«, ist heute das Update auf Version 14.04.1 erschienen.

Ubuntu-Logo neuNur mal kurz gemeldet: Für die aktuelle Version von Ubuntu und seinen Derivaten, »Trusty Tahr«, ist heute das Update auf Version 14.04.1 erschienen. Hier sind alle Aktualisierungen, Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Updates, die seit dem Release von »Trusty Tahr« am 17.04.2014 herausgegeben wurden, zusammengefasst. Wer also neu auf Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu&bellip; umsteigen will, kann gleich die aktualisierte Version laden.

Ach ja, »Trusty Tahr« ist da

Ich hab ja schon aktualisiert, alle Rechner. Die Tage kam Ubuntu 14.04 »Trusty Tahr« auf die Download-Server, auch in den alternativen Varianten mit K, X, L…

Ubuntu-Logo neuIch hab ja schon aktualisiert, alle Rechner. Die Tage kam Ubuntu 14.04 »Trusty Tahr« auf die Download-Server, auch in den alternativen Varianten mit K, X, L…

Trusty Tahr ist eine LTS-Version, bekommt also wieder Updates über einen Zeitraum von fünf Jahren und ist damit wieder für den Einsatz in Unternehmen interessant.

Über die technischen Details lasse ich mich jetzt nicht aus, das haben andere schon getan. Hier läufts besser als die Vorversion 13.10, besonders auf dem EeePC meiner Tochter. Das Dingen hat nämlich regelmäßig die WLAN-Verbindung verloren, was jetzt deutlich stabiler funktioniert.

Den Download gibts wie immer unter den bekannten Adressen, die Vorversion sollte die Trusty Tahr aber auch als Update anbieten. So zumindest war es hier. Einzig Drittquellen für Pakete müssen nachher wieder manuell aktiviert werden, da diese während des Updates deaktiviert werden. Die Update-Routine sollte aber einen entsprechenden Hinweis anzeigen.

Impress-Präsentationen mit Android steuern

Was PowerPoint für Windows, ist unter Linux Impress aus dem Open- oder LibreOffice-Paket. Wer öfter mal Vorträge mit einer Folienpräsentation untermalt, wird das kennen.

LibreOffice 4.0 Impress IconWas PowerPoint für Windows, ist unter Linux Impress aus dem Open- oder LibreOffice-Paket. Wer öfter mal Vorträge mit einer Folienpräsentation untermalt, wird das kennen.

Je nach verwendeter Hardware hat man evtl. Probleme, die Präsentation zu steuern. Schlimmstenfalls kann man das nur am Computer selbst machen, oder man kauft eine teure Präsentationsmaus, die man dann in der Hand hält. Die hat dann oft auch noch einen Laserpointer integriert, mit dem man auf bestimmte Punkte der Präsentation zeigen kann.

Ein anderer Ansatz ist, Impress einfach mit dem Smartphone oder dem Tablet zu steuern. Dazu bin ich die Tage über die kostenlose Android-App „Impress-Remote“ gestolpert, die das sehr fluffig übernimmt. Voraussetzung: Der Computer mit der Präsentation ist bluetoothfähig, oder er befindet sich im gleichen WLAN wie das Smartphone oder Tablet. In Impress muss dann in den Einstellungen nur noch die Fernsteuerung aktiviert werden.

Ich hab es eben mal kurz über Bluetooth getestet, es funktioniert ohne Verzögerung. Die einzelnen Folien werden einfach durch Wischen weitergeschaltet und sogar auf dem Display den Smartphones angezeigt, inkl. vorhandener Notizen. Eine richtig feine Sache, wenn man mal einen Vortrag halten muss, oder eine Versammlung eines Clubs oder einer Partei organisiert und leitet.

LibreOffice Impress Remote
LibreOffice Impress Remote

Eine detailierte Anleitung zur Einrichtung findet ihr im Wiki der Document Foundation.

Sauce für den Salamander

Vor ein paar Tagen, am 17. Oktober, ist (K)Ubuntu 13.10 „Saucy Salamander” in der finalen Version veröffentlicht worden. Nachdem ich nun die Systeme hier im Haushalt aktualisiert habe, verliere ich dazu auch mal ein Worte dazu.

Kubuntu-Logo neuVor ein paar Tagen, am 17. Oktober, ist (K)Ubuntu 13.10 „Saucy Salamander” in der finalen Version veröffentlicht worden. Nachdem ich nun die Systeme hier im Haushalt aktualisiert habe, verliere ich dazu auch mal ein Worte dazu.

Das Update lief auf allen Rechnern über die integrierte Routine problemlos ab, im Nachhinein zeigen sich jedoch einige Unzulänglichkeiten:

So konnte ich z.B. Google Earth nicht mehr öffnen, es war im Pfad /opt nicht mehr auffindbar. Deinstalliert scheinbar… Der Symlink in /usr/bin ist noch da, mehr aber auch nicht. Nun ja, es ließ sich ohne Probleme neu installieren, und die Einstellungen im Homeverzeichnis waren ja auch noch da.

Networkmanager
Der neue Networkmanager in Kubuntu 13.10
Der Diashow-Bildschirmschoner auf Schatzis Laptop läuft mit Lichtgeschwindigkeit, man sieht eigentlich nur noch einen flackernden und flimmernden Bildschirm.

Auffällig ist der neue Networkmanager im Systemabschnitt der Kontrollleiste, der mächtig an Windows erinnert. Auch der Verbindungs-Editor wurde überarbeitet, aber den braucht man eigentlich nicht allzu häufig.

Beim Erstellen der Screenshort ist mir aufgefallen, dass KSnapshot nicht mehr auf die Taste Druck reagiert. Ich musste es über Alt+F2 manuell starten.

Verbindungs-Editor
Der Verbindungs-Editor zum Bearbeiten der vorhandenen oder Erstellen neuer Netzwerkverbindungen

Ob die Mobilfunk-Verbindung funktioniert habe ich noch nicht getestet. Die Tagesflat kostet immerhin 2,50 € am Tag, das ist mir nur für einen Test zu viel.

Was ich gleich noch mal machen werde ist, die Paketquellen zu durchsuchen. Ich habe den Verdacht, dass KDE nicht komplett installiert ist. Zumindest scheinen einige Pakete für die deutsche Lokalisierung zu fehlen…

Eine Menge weiterer Tipps rund um Ubuntu 13.10, für den Unity-Desktop, gibt Muhamed in seinem Blog „Use Linux”.

Im Übrigen hat Mark Shuttleworth nun auch bekannt gegeben, dass die Version 14.04 (die wieder eine LTS-Version sein wird) auf den Namen „Trusty Tahr“ hören wird. Die Version wird voraussichtlich am 17. April 2014 veröffentlicht.

Picasa unter Linux installieren

Ich bin ja bekanntermaßen ein Freund der Google-Dienste, auch wenn man da manchmal plötzlich vor dem Nichts steht, weil Dienste geschlossen werden. So auch Picasa, das Online-Fotoalbum…

PicasalogoIch bin ja bekanntermaßen ein Freund der Google-Dienste, auch wenn man da manchmal plötzlich vor dem Nichts steht, weil Dienste geschlossen werden. So auch Picasa, das Online-Fotoalbum…

Der Dienst Picasa wurde in Google+ integriert, somit muss man auch die Desktopsoftware mindestens in Vesion 3.9 installieren. Erst mit dieser ist die Zusammenarbeit mit Google+ möglich.

Die Linuxversion von Picasa, die ja eigentlich nie wirklich Linux war, sondern eine in Wine laufende Windowsversion, wurde April 2012 eingestellt. Eigentlich war es nur eine vier Jahre Andauernde Beta-Version von Picasa 3.0 gewesen.

Ubuntuusers beschreibt die Version von Picasa 3.8 unter Ubuntu 12.04 („Precise Pangolin“) mittels Wine, weil diese Version noch problemlos funktioniert. Picasa 3.9 braucht zur Kommunikation mit Google+ den Internet Explorer von Microsoft, was die Sache unnötig komplizierter macht. Fehlt der IE, dann bleibt der Anmeldedialog zu Google+ nur ein weißes Fenster.

Aber beginnen wir von vorne: Als Erstes installieren wir Wine, falls es nicht schon auf dem System ist.
Öffne ein Terminal und gebe Folgendes ein:

sudo apt-get install wine

Dabei wird normalerweise auch gleich winetricks mitinstalliert, und das ist richtig und wichtig, denn damit installieren wie gleich den Internet Explorer.

Zunächst aber laden wir Picasa 3.9 herunter. Über die Webseite geht das nicht von einem Linuxrechner aus, da erscheint nur die Meldung, dass Picasa für das benutzte Betriebssystem nicht verfügbar ist. Also gehen wir wieder ins Terminal und laden Picasa direkt herunter. Ich lade dabei direkt in das Verzeichnis „Downloads” in meinem Homeverzeichnis:

cd ~/Downloads
wget http://dl.google.com/picasa/picasa39-setup.exe

Installiert wird Picasa dann mit dieser Zeile:

wine ./picasa39-setup.exe

Jetzt muss der Internet Explorer herunter geladen und installiert werden werden. Dazu nehmen wir eine englischsprachige Version 6.0 von Oldversions.com, die direkt in das von winetricks genutzte Verzeichnis:

cd ~/.cache/winetricks/ie6
wget http://www.oldversion.com/windows/download/internet-explorer-6-0/msie60.exe
winetricks ie6
Picasa 3,9 Google+ Login
Nachdem der IE6 installiert ist, funktioniert auch die Anmeldung an Google+

Wie zu sehen ist, kann man sich jetzt bei Google+ anmelden und somit alle Funktionen von Picasa nutzen. Und wer den IE nicht im System haben mag (was ich sogar verstehen kann), der hat mit der Picasa-Software eine klasse Bilderverwaltung, die auch rudimentäre Bildbearbeitungsmöglichkeiten mitbringt.

Raring to go

Heute wurde die brandaktuelle Version 13.04 der beliebten Einsteigerdistribution Ubuntu, „Raring Ringtail”, veröffentlicht. Zum Einsatz kommt der Kernel 3.8.8 und als Oberfläche der Unity-Desktop in Version 7.

Ubuntu-Logo neuHeute wurde die brandaktuelle Version 13.04, „Raring Ringtail”, der beliebten Einsteigerdistribution Ubuntu veröffentlicht. Zum Einsatz kommt der Kernel 3.8.8 und als Oberfläche der Unity-Desktop in Version 7.

Canonical stellt die neue Ubuntu-Version unter das Motto „From the desktop to the cloud, Ubuntu 13.04 is ready to deploy.”, setzt also auf die Verbindung mit dem Internet und dem Online-Speicher Ubuntu One. wubi.exe, der Windows-Installer, ist nicht mehr an Bord. Dafür sollen Stabilitätsprobleme der Grund sein.

Den Link zum Download findet ihr wie immer rechts oben in der Sidebar. Kubuntu und die weiteren Derivate werden in den nächsten Tagen ihre Version von Raring anbieten.

Nachtrag: Chefentwickler Mark Shuttleworth hat nun bekannt gegeben, dass die turnusmäßig im kommenden Oktober erscheinende Version 13.10 auf den Codenamen „Saucy Salamander” hören wird.

DVD und Blu-Ray Disc wiedergeben

Nachdem ich nun endlich das optische Laufwerk an meinem Laptop ersetzt habe, möchte ich das natürlich auch nutzen. Doch vor die Wiedergabe von Videoscheiben hat der Pinguin die Arbeit gesetzt…

Nachdem ich nun endlich das optische Laufwerk an meinem Laptop ersetzt habe, möchte ich das natürlich auch nutzen. Doch vor die Wiedergabe von Videoscheiben hat der Pinguin die Arbeit gesetzt…

Das defekte Laufwerk war ein DVD±RW-Brenner und Blu-Ray-ROM. Ich habe lange nach Ersatz gesucht, denn das Original-Laufwerk von HP habe ich nur bei Ebay.com gefunden, und da wurden mal eben $300 – $350 für aufgerufen. Aber natürlich wollte ich, wenn schon ein neues Laufwerk, auch nicht auf die Funktionalität verzichten.

Durch Zufall bin ich in einem deutschen Onlineshop auf ein solchen Laufwerk gestoßen, welches zwar nicht von HP ist, dafür aber auch nur 59 Euro kostet. Das habe ich bestellt und zwei Tage später bekommen. Ein bisschen Frickelei was der Austausch der Frontblende, aber auch das hat geklappt. Der Rest war kein Problem. So fällt es auch äußerlich nicht auf, dass ein anderes Laufwerk verbaut ist.

Ubuntu hat keine Probleme, auf das Laufwerk zuzugreifen. Sowohl Nautilus als auch der Gnome-Commander öffnen das Laufwerk anstandslos und zeigen mir den Inhalt. Unabhängig von der Art der eingelegten Scheibe. Bei Video-DVD und Blu-Ray erkennt Nautilus auch, dass es sich um eine Videoscheibe handelt. Es wird angezeigt und mit einem Wiedergabe-Button versehen. So weit, so gut.

Für die Wiedergabe von Kauf-DVD benötigt man in aller Regel die libcss2-Bibliothek, die in Deutschland illegal ist, weil die den Kopierschutz umgeht. Daher liefert auch keine in Deutschland erhältliche Distribution diese Bibliothek mit. Trotzdem lässt sie sich über das Internet installieren, damit die Wiedergabe von Kauf-DVD klappt.

Dazu muss die Bibliothek libdvdread4 installiert sein, die zur Wiedergabe von DVD grundsätzlich benötigt wird. Bei mir war diese Bibliothek bereits installiert. Sollte das bei irgendwem nicht der Fall sein, hilft die Konsole schnell weiter:

sudo apt-get install libdvdread4

Wenn wir denn schon mal auf der Konsole sind, bleiben wir direkt da und installieren die libdvdcss2:

sudo /usr/share/doc/libdvdread4/install-css.sh

Nach einem Reboot des Systems sollten sich Kauf-DVDs über den Videoplayer abspielen lassen. Das Ganze ist hier unter Ubuntu 12.04 LTS gemacht, aber auch älteren Versionen und bei 12.10 soll es so funktionieren.

Quelle: help.ubuntu.com/community/RestrictedFormats/PlayingDVDs

Blu-Ray-Disc

Hier beginnt mein großen Problem. Was ich bisher auch versucht habe, weder MPlayer, noch VLC wollen Blu-Ray-Discs abspielen. Ich habe mehrere Anleitungen gefunden, aber keine führte zum Ziel. Laut Ubuntu-Forum ist der einzig gangbare Weg die Installation von MakeMKV, was ich auch getan habe. Aber bisher konnte ich noch keine einzige Blu-Ray-Disc abspielen.

Bald kein TweetDeck mehr

Wie heute mehrere Newsportale melden, will Twitter sich bei TweetDeck auf die WebApp und die Chrome-Erweiterung konzentrieren. Die Apps für iOS und Android sollen eingestellt werden, ebenso wie die alte Air-Version.

TweetDeck-Logo altWie heute mehrere Newsportale melden, will Twitter sich bei TweetDeck auf die WebApp und die Chrome-Erweiterung konzentrieren. Die Apps für iOS und Android sollen eingestellt werden, ebenso wie die alte Air-Version.

Die Version für Adobe Air wurde ja bereits mit dem Kauf von TweetDeck durch Twitter eingestellt und statt dessen eine nur halb so gute native Anwendung für Windows und Mac veröffentlicht. Linux wird seit dem nicht mehr unterstützt. Am 1. Mai sollen nun die Versionen für iOS und Android aus App- und Play-Store verschwinden.

Während mir die Mobil-Versionen nicht wirklich fehlen werden, weil ich kein iOS habe und auf Android den TweetCaster oder die native Twitter-App nutze, tut es mir um die unter Ubuntu genutzte Air-Version leid.

Die Funktion dürfte allerdings schon um einiges eher nicht mehr gegeben sein, da Twitter angeblich die von TweetDeck genutzte API noch in diesem Monat abschalten will. Damit darf ich mich wieder auf die Suche nach einem neuen Client machen, der folgende Anforderungen erfüllen sollte:

  1. Mehrere Konten, auch ohne zwischen ihnen hin- und herschalten zu müssen
  2. Unterstützung von Twitter und identi.ca
  3. Mehrspaltenansicht, auch die Timelines mehrerer Konten nebeneinander
  4. Selektives Posten auf einen oder mehrere Accounts

So, jetzt seid Ihr dran. Denn einen Microblogging-Client für Linux, der diese Anforderungen erfüllt, habe ich noch nicht gefunden…

Links zum Thema:

Kein Adobe Air unter Unity?

Nachdem ich die Tage Ubuntu neu installiert hab, hadere ich schon wieder damit. Ich bekomme meinen Lieblings-Twitter-Client TweetDeck nicht installiert, weil sich dass dafür benötigte Air-Framework von Adobe unter Unity nicht installieren lässt…

TweetDeck-Logo altNachdem ich die Tage Ubuntu neu installiert habe, hadere ich schon wieder damit. Ich bekomme meinen Lieblings-Twitter-Client TweetDeck nicht installiert, weil sich dass dafür benötigte Air-Framework von Adobe unter Unity nicht installieren lässt…

Adobe pflegt Air für Linux bekanntlich nicht mehr, ich habe hier die Installationsdatei der letzten Version. Die hat unter KDE noch einwandfrei funktioniert, und somit konnte ich auch TweetDeck installieren. Auch die letzte Version, die im Air-Framework lief, bevor TweetDeck von Twitter gekauft wurde. Die alte Version unterstützt nämlich auch Identi.ca, nie aktuelle nicht. Zudem läuft die aktuelle Version unter Linux nur als Webapp, z.B. als Chrome-Plugin.

Air meckert bei der Installation das Fehlen des Gnome Keyring oder der KDE-Wallet an, beides Passwortmanager für die entsprechenden Desktopumgebungen. Der Gnome Keyring war jedoch installiert, KDE-Wallet habe ich extra nachinstalliert, und trotzdem wird das Fehlen angemeckert und die Installation von Air bricht mit einer entsprechenden Fehlermeldung an.

Die Suche nach einem gescheiten Client für Twitter und Identi.ca bin ich auf Turpial gestoßen. Den Kommentaren im Ubuntu Software-Center nach soll das wohl der beste Twitter-Client für Linux sein. Allerdings ist das nach einem ersten Test nicht multiaccountfähig, so dass ich mich für einen Account entscheiden müsste…

Damit stehe ich wieder einmal vor der Frage, welchen Twitter-Client ich benutzen soll. Anforderungen: Multiaccount, Mehrspaltenansicht, und vor allem alle Accounts gleichzeitig im Blick, ohne Umschalten oder so. So, wie es TweetDeck macht. Das alte TweetDeck natürlich, wegen Identi.ca…