Bewegungsprofil? Kein Problem mit Android

Android LogoAktuell hauen mal wieder alle auf Apple rum, weil so ein Eifön ungefragt Bewegungsprofile anlegt und diese unverschlüsselt speichert. Aber auch Android schreibt mit…

WDR-Computerexperte Jörg Schieb berichtet heute in seinem Blog, dass der schwedische Software-Entwickler Magnus Eriksson das quelloffene Handy-Betriebssystem dahin gehend untersucht hat, und fündig wurde. Der Androide speichert ebenso Bewegungsprofile, wenn auch nicht so ausgiebig, wie iOS es tut.

Demnach werden beim Androiden nur die Mobilfunk-Masten sowie möglicherweise verfügbare WLANs herangezogen, womit mit sich der Aufenthaltsort zumindest in Ballungsgebieten recht genau bestimmen lässt. Apple soll ja auch GPS-Daten verwenden…

Nun hat sich in New York jemand gefunden, der Erikssons Ergebnisse weiter analysiert hat. Eine Tour durch Manhatten hätte er später lückenlos nachvollzien können, wie er auf Flickr zeigt.

Nun denke ich, dass man dass man sich zwar darüber aufregen darf, wenn das Smartphone die Aufenthaltsorte des Besitzers ungefragt speichert, aber andererseits nutzen auch viele User solcher Geräte, so auch ich, Foursquare, Gowalla, oder ähnliche Dienste, wo sie freiwillig ihre Standorte preisgeben. Zudem haben Mobilfunkprovider schon immer aufgezeichnet, wo Handynutzer sich befinden. Dazu brauchten sie nur ihre Funkmasten. Ein Smartphone vereinfacht die Sache eigentlich nur…

Verstößt Android gegen die GPL? [Update]

Android LogoHeute habe ich auf Golem.de gelesen, dass Googles Handy-Betriebssystem scheinbar Probleme mit den Bestimmungen der GPL hat.

Florian Müller, unter anderem durch seine Kampagne gegen Softwarepatente bekannt, behauptet, dass Google 2,5MB Linux-Quellcode aus 700 Header-Dateien kopiert, und dabei den Hinweis auf die Lizenz entfernt haben soll. Google soll sogar explizit angegeben haben, der Code sei lizenzfrei.

Eine Anpassung der Lizenz seitens Google ist wohl nicht ganz so einfach, da externe Entwickler auch Code unter Apache-Lizenz verwendet haben. Und die beiden Lizenzen sind inkompatibel.

Warten wir mal ab, was letztlich daraus wird. Wahrscheinlich wird Android nochmal komplett überarbeitet, um lizenztechnisch inkompatible Teile zu entfernen und durch GPL-lizensierte Dateien zu ersetzen. Aber wann das sein wird, ist die große Frage…

Update 22.03.2011: Linux-Vater Linus Torvalds persönlich sagt, dass Android nicht gegen die GPL verstößt. So zu lesen u.A. bei heise online. Die Vorwürfe könnten politisch motiviert sein, spekuliert Torvalds.

Gingerbread und der Akku

Android LogoAlso nachdem ich die Tage hier das Oxygen-ROM auf mein Desire gespielt habe, hatte nicht nur Probleme mit dem Akku, mir fehlten auch einige Apps, die mir mit der originalen HTC-Software mitgeliefert wurden.

System-Info Desire GingerVillain 1.5
System-Info Desire GingerVillain 1.5
Die meisten der Apps lassen sich über den Market nachinstallieren, oder es finden sich dort vergleichbare Apps als Ersatz. Aber das gute alte UKW-Radio z.B. gibt es nicht, nur als Internet-Version, um die Sender als Stream zu empfangen.Wenn ich aber mitten in der Botanik stehe, ohne Netzwerk-Verbindung, dann möchte ich z.B. Samstags nachmittags über Antenne die Bundesligaübertragung hören.

Anyway, ich habe nur wenig Später das GingerVillain-ROM in Version 1.4 geflasht, und gestern auf 1.5 aktualisiert. Da habe ich deutlich mehr Optionen als mit Oxygen, und auch ein UKW-Radio ist dabei :clap:

Die Akkuleistung befindet sich in dem gleichen Rahmen, wie ich ihn vom Original-ROM von HTC gewohnt war.

Die Oberfläche „Sense”, die von HTC bereit gestellt wird, ist natürlich nicht dabei. Das machts aber etwas flotter, und die Bedienung ist nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ebenso leicht.

Alles in allem kann ich das GingerVillain-ROM für das Desire rundherum und uneingeschränkt empfehlen. Wer also keine Scheu davor hat, sein Handy mit einer neuen Software auszustatten, und sich der Risiken dabei bewusst ist, sollte das ROM mal testen. Die Versions-Informationen findet Ihr rechts im Screenshot.

Update fehlgeschlagen

Android LogoIch bin ja bekanntlich ein Spielkind, und so wollte ich gestern Abend bzw. in der Nacht mein Desire auf Android 2.3 „Gingerbread” aktualisieren. Da es von HTC noch kein offizielles Update gibt, wollte ich es mit einem anderen ROM versuchen.

Nach einiger Recherche im Internet habe ich mich für das Oxygen-ROM entschieden, da dies stabiler und leichtgewichtiger sein soll. Und Anleitungen habe ich auch zuhauf gefunden. Tenor: ZIP-Datei mit dem ROM auf die Speicherkarte laden, Backup machen, Gerät ausschalten und in den Bootloader/Recovery-Mode starten (Leiser + Power gleichzeitig drücken), Handy wipen und schließlich das ZIP von der SD-Karte installieren. :smoke:

Klingt einfach, aber ich hatte schon diverse Probleme, überhaupt in den Recovery-Mode zu kommen. Obwohl ich das beim Rooten des Handys ja schon mal gemacht habe, startete das Gerät jetzt immer wieder bis zur Sense-Oberfläche durch, und musste erneut ausgeschaltet werden… O.o

Nach gefühlten 100 Versuchen war ich dann endlich im Recovery-Mode, und habe die nötigen Schritte ausgeführt. Die Installation des ROM brach aber nach kurzer Zeit mir einer mir nichts sagenden Fehlermeldung ab.

Auch mehrmaliges Wipen und Installieren brachte mich hier nicht weiter, und so befürchtete ich schon, das Handy sei unbrauchbar geworden. Dass dem nicht so war, zeigte mir dann der Reboot. Android fuhr bis zur Sense-Oberfläche hoch, und fragte die SIM-Karten-PIN ab, und ließ sich wie gewohnt verwenden. Ich frage mich, was ich da gewipet habe. O.o

Die Oberfläche sah genau so aus, wie ich sie eingerichtet habe. Eigentlich hätte ich hier ein in den Auslieferungs-Zustand zurück gesetztes Gerät erwartet. Alle SMS, die Kontakte, Anrufliste… Alles noch da. :denk:

Nur die Installierten Apps… Da stimmte was nicht. :denk: Die Icons waren auf dem Startbildschirm vorhanden, allerdings mit Platzhalter-Grafiken. In der Anwendungs-Verwaltung wurden die Apps nicht mehr im Klartext angezeigt, sondern mit kryptischen Bezeichnungen. Also z.B. „carnero.cgeo” statt „c:geo”. Und das war noch die einfachste Version, aus der sich die App letztlich ableiten ließ. Aber gefunden wurde letztlich keine App, ich musste alle neu installieren. :ddown:

Nachdem ich heute früh so gegen 4 die Hälfte der Apps wieder installiert hatte, ging nichts mehr. Es war kein Gerätespeicher mehr frei, nur noch wenige kB… O.o Also müssen die „Geister-Apps” die da waren, aber nicht gestartet werden konnten, noch ihren Speicherplatz belegen, und mit der Neuinstallation nochmal Platz eingenommen haben… :denk:

Letztlich habe ich einen Factory Reset gemacht, um mit einem jungfräulichen Handy von vorne zu beginnen. Das Zurückspielen des Backups ist dann natürlich fehlgeschlagen, und zwar bei den Kontakten. Anrufliste und SMS sind wieder da, und was da an Einstellungen wieder hergestellt wurde, erschließt sich mir nicht.

Die Kontakte sind durch die Verknüpfung mit meinem Google-Konto natürlich verfügbar, aber die lokal gespeicherten Kontakte wurden nur zum Teil wieder hergestellt. Jetzt stehen da etwa 100 Kontakte „Ohne Name”, die auch komplett leer sind. Keine Telefon-Nummern, keine Mail-Adressen, nichts. Die müssen jetzt alle einzeln gelöscht werden. Dazu muss ich die ganzen Apps neu installieren, und die gesamte Geräteeinrichtung neu machen. Wie das mit den gekauften Apps klappt, muss sich noch zeigen. Ein paar wenige habe ich in der Dropbox gesichert, aber der Rest…?

Jedenfalls bin ich gerade mächtig angefressen, und die nächsten Stunden beschäftigt… :motz:

Was geht denn jetzt ab?

Android LogoVorhin schaue ich auf meinen Androiden, und da fehlten plötzlich Icons auf dem Startbildschirm. Sehr eigenartig. Die Iconplätze waren noch belegt, aber mit einer Platzhaltergrafik. Ein Tipp darauf ergab die Fehlermeldung, die Anwendung sei nicht mehr installiert.

Ich habe dann erst mal in die Anwendungs-Verwaltung geschaut, und tatsächlich: Die Apps fehlten! :evil: Ich musste sie über den Android-Market neu installieren. Das Ärgerliche dabei: Es war auch eine bezahlte App dabei, die ich mangels Plastikgeld nicht über den Market installiert habe. Gott sei Dank hatte ich die Apps zuvor bei AndroidPIT meinem Profil hinzugefügt, und konnte die App über eine Synchronisation wieder ohne erneute Bezahlung auf das Smartphone laden.

Inzwischen fiel mir ein, dass vor einem oder zwei Jahren schon mal im ComputerClub 2-Podcast darüber gesprochen wurde: Google hält sich bei Android scheinbar eine Hintertür offen, über welche der Konzern „unliebsame” Apps aus der Ferne deinstallieren kann, ohne dass der User es merkt. :ddown:

Was soll den der Scheiß? Ich denk, das ist OpenSource, hat denn da noch keiner nachgeholfen und die Hintertür geschlossen? :denk:

Ich überlege also mittlerweile ernsthaft den Einsatz eines modifizierten ROM, welches mir dann auch den Einsatz von Android 2.3 „Gingerbread” ermöglichen würde. Allerdings ohne die Oberfläche HTC Sense, die aber scheinbar auch recht speicherlastig ist. Von meinen Bekannten aus der Piratenpartei haben jedenfalls einige Sense bereits vom Desire verbannt.

Andererseits… Es ist immer noch Android. Wer garantiert mir denn, dass die Hintertür dann geschlossen ist? Und wer garantiert mir, dass durch die Modifikationen nicht andere Schweinereien eingebaut wurden? Ich selbst bin nicht in der Lage, den Quellcode zu lesen und vor allem zu verstehen und zu interpretieren. :denk:

HTC Desire synchronisieren

Da ich nun seit gut einem Monat mit dem Desire in der Tasche rumlaufe, möchte ich zunächst mal ein paar Worte über das Adressbuch verlieren.

HTC Desire
HTC Desire
Nachdem ich ja durch doppelte Synchronisation mit Outlook und Google anfangs nur Probleme hatte, habe ich das Outlook-Adressbuch nun komplett in Google eingepflegt. Das Desire synchronisiere ich nur noch mit dem Google-Konto, und Outlook lasse ich mal außen vor. Mein Standard zum Mailen ist Thunderbird, und da lassen sich die Google-Kontakte über die Erweiterung „Zindus” einbinden. Das funktioniert hervorragend, und ich habe ständig synchronisierte Adressbücher.

Denn egal, wo ich einen Kontakt bearbeite, oder einen neuen Kontakt hinzufüge, wenige Augenblicke später stehen die Änderungen überall zur Verfügung. Egal, ob in Thunderbird, auf dem Handy, oder direkt online in Google Mail, die Adressbücher sind immer auf dem gleichen Stand.

Einzig auf dem Handy habe ich die Kontakte doppelt vorhanden, aber den Telefon-Kontakt mit dem Pendant bei Google verknüpft. So werden die Kontakte nicht doppelt angezeigt, aber ich muss bei den Telefon-Kontakten die Änderungen auch noch mal machen. Das ist der einzige Nachteil, aber so habe ich die Kontakte auch zur Verfügung, wenn ich mal keine Netz habe. Denn dann komme ich nicht an die Google-Kontakte.

Wofür ich ohne Netz die Kontakte brauche? Na es gibt auch noch ein Leben neben dem Internet, und vielleicht möchte ich mal jemanden besuchen, und nochmal nach der genauen Adresse schauen.

Das Nächste, was genau so einfach synchronisiert wird, sind die Termine. Der Kalender am Handy synct mit dem Google Kalender, und unterscheidet dabei auch alle eingerichteten Kalender auf der Online-Plattform. In Thunderbird werkelt die Kalendererweiterung „Lightning”, und die Erweiterung „Provider für Google Kalender”. Letztere holt mir den Google Kalender in die Lightning-Erweiterung, und somit auf dem Rechner. Auch hier gilt wieder: Alle Termine werden automatisch synchron gehalten. Ein Termin, der online eingerichtet wird, erscheint sowohl in Lightning, als auch auf dem Desire.

Der einzige Nachteil liegt im Kalender des Androiden: Die Erinnerungs-Optionen sind dort nicht so detailliert einzustellen, wie es online im Google Kalender geht. Da heißt es ggf. später noch mal nachbearbeiten. :ddown:

Ihr seht also: Android und Thunderbird lassen sich ganz leicht synchron halten, wenn man ein Google-Konto besitzt. Dann benötigt man noch nicht mal eine Kabelverbindung zwischen dem Handy und dem PC. Wer kein Google-Konto hat, oder der bösen Datenkrake seine Kontakte und Termine nicht anvertrauen möchte, kommt um händische Synchronisation nicht herum, oder verwendet nur Outlook auf Windows, und „HTC Sync”. :denk:

Es gibt wohl auch Möglichkeiten, einen Androiden mit Thunderbird abzugleichen. Dazu benötigt man aber noch weitere Thunderbird-Erweiterungen, und ich meine auch was von einer erforderlichen App auf dem Handy gelesen zu haben. Da gehe ich lieber den hier beschriebenen Weg des geringsten Widerstandes.

HTC Desire rooten

Nun habe ich seit ein paar Wochen das HTC-Desire, und da haben sich doch so einige Apps angesammelt. Die Meldung, dass zu wenig Speicher zur Verfügung steht, war zuletzt Dauerzustand. Dadurch schlagen aber auch Updates fehl, weil die zumindest während der Installation Platz brauchen.

Gestern telefonierte ich mit einem Freund, der zwar kein Desire, aber doch ein Android-Handy hat. Und der erklärte mir dann die Vorzüge eines gerooteten Smartphones. Denn standardmäßig hat man bei den Android-Geräten keinen Root-Zugriff, und normalerweise ist der auch nicht notwendig. Aber die ein oder andere Sache benötigt Root-Zugriff.

So habe ich letzte Nacht damit verbracht, mein Desire nach der Anleitung aus der Brutzelstube 1 zu rooten. Eine ähnliche Anleitung mit dem gleichen Tool, nur für Windows, hat kurz vor Ende des Vorgangs abgebrochen.

In der Verlinkten Anleitung ist die Rede von einer Live-Linux-CD. Mit einem installierten Linux braucht man die natürlich nicht. Ich habe den gezippten Tar-Ball direkt auf dem System entpackt, und wie in der Anleitung beschrieben mit

sudo ./reflash

in der Konsole gestartet. Das Desire per USB am Rechner angeschlossen, „nur laden” ausgewählt, und und nach einem Klick auf OK gings los. Nur den letzten Reboot des Desire musste ich entgegen der Aussage in der Anleitung manuell anstoßen.

Desire Screenshot
Der Desire-Screenshot mit der Ausgabe der Android-System-Info (App)
Zunächst mal fällt nun gar kein Unterschied auf. Heute Abend dann habe ich mich mal damit befasst, und gezielt zwei Apps installiert, die Root-Zugriff benötigen. Zum einen den „Move2SD Enabler” 2, und zum anderen „ShootMe” 3. Beide Anwendungen sind gratis.

Die Erstgenannte ist die für mich wichtige. Diese App sorgt dafür, dass ich beinahe alle Apps auf die SD-Karte verschieben kann. Denn viele Apps unterstützen das nicht. Ausgenommen von der Verschiebe-Aktion sind geschützte und System-Tools, und laut Kommentaren im Market auch Apps, die Widgets mitbringen. Jedenfalls habe ich den verfügbaren Speicher im Gerät damit mehr als verdoppelt.

Die zweite App erschießt mich nicht, sondern erstellt Screenshots auf dem Desire, und legt diese auf der Speicherkarte ab. Wahlweise als BMP, JPG, oder PNG. Zum erstellen eines Screenshots braucht man das Handy nur kräftig zu schütteln.

Den hier eingestellten Screenshot habe ich auf diese Art erstellt, und der spiegelt gleich den Speicherzustand nach dem Verschieben der Apps auf SD-Karte wieder.

Die Anwendungen fragen beim Start nach Root-Rechten, die man dann explizit gewähren muss. Es gibt aber die Option, den Root-Zugang für eine App dauerhaft zu gewähren.

Eine Warnung noch: Bei einem gerooteten Androiden dürft Ihr kein OTA-Update mehr machen! Das Gerät wird sonst nicht mehr starten!

Neues Handy steht an

Bei mir steht in den nächsten Tagen der Kauf eines neuen Handys an, und es wird wohl ein HTC Desire. Ich habe mich schon im Vorfeld schlau gemacht, wie es mit der Zusammenarbeit mit dem Pinguin ausschaut.

Die einfachste Lösung dafür wird dann die sein, die ich dann auch nutzen werde: Synchronisation über mein Google-Konto.

Da das Desire ja mit Android als Betriebssystem läuft, welches bekanntlich von Google stammt, ist die Verwendung des Google-Kontos hier gleich eingebaut. So werde ich dann das Adressbuch mit Google Contacts und den Kalender mit dem Google Calendar abgleichen können, Mails sind über IMAP eh schon synchron gehalten.

Auf dem PC und dem Netbook, und jeweils in der Windows- und der Linuxinstallation, nutze ich Thunderbird für den Mailverkehr, und mit der Lightning-Erweiterung auch als Terminkalender. Hier habe ich schon lange auch die Extension „Provider for Google Calendar” im Einsatz, um den Onlinekalender aus meinem Google-Konto in Thunderbird einzubinden. Und das geht in beide Richtungen, sowohl lesend, als auch schreibend.

Gestern Abend dann habe ich die Erweiterung „Zindus” installiert, die das Adressbuch mit Google Contact abgleicht. Dadurch habe ich natürlich erst mal ein großes Durcheinander im Adressbuch, da ich Google Contacts kaum gepflegt habe. Somit standen da ne Haufen Mailadressen drin, mit denen ich irgendwann mal Kontakt hatte, und die stehen nun auch im Thunderbird-Adressbuch. Und sind etliche Dopplungen bei, die zuvor schon lokal sauber und Ordentlich mit Namen, Telefon-Nummern und Postadressen ausgefüllt waren.

Der Vorteil: Ich halte auch automatisch die Adressbücher auf allen Rechnern synchron. Dass ich die E-Mails auch hier über IMAP abrufe, brauche ich ja nicht zu erwähnen. Somit sind diese automatisch synchron gehalten.

Jetzt steht die Bereinigung des recht umfangreichen Adressbuches an, damit ich den doppelten Müll nicht auf das neue Handy ziehe. Das werde ich Montag oder Dienstag bekommen, wie es im Moment ausschaut, und dann will ich soweit vorbereitet sein.