Ich bin enttäuscht…

Gerade habe ich auf einer für Suse genutzten Partition die ganz aktuelle openSUSE 11.0 mit KDE4 installiert, und ich bin enttäuscht. Ich habe mir mehr davon versprochen. :roll:

Die Installation lief in den Grundeinstellungen sehr zügig, einzig die Partitionierung der Festplatten habe ich von Hand vorgenommen. So konnte ich die richtige Partition zur Installation aussuchen, und die korrekte /home-Partition einbinden. Das hat soweit alles wunderbar geklappt.

Nach dem ersten Systemstart allerdings konnte ich mich nicht anmelden, ich landete ohne eine Fehlermeldung wieder am Login Screen. Ich vermute, dass es an der KDE-Version liegt. Da passen die vorgefundenen Einstellungen nicht zur aktuellen Version. O.o

Dann habe ich mal was versucht: Ich konnte mich doch tatsächlich als „root“ am grafischen System anmelden! Da sind die Suse-Leute wohl die einzigen, die das ab Werk erlauben. Hier, in meiner Sidux-Installation, geht das nicht. Da müsste ich erst Regeln ändern, oder den Umweg über die Konsole nehmen.

Nun denn, ich war mit Admin-Rechten im grafischen System unterwegs, wobei der Ausflug nur eine halbe Stunde dauerte. Dann nämlich stürzte die in KDE4 eingeführte Plasma-Oberfläche ab. Die Optik dieser Oberfläche finde ich zumindest in der von Suse vergewaltigten Version nicht sehr modern und ansprechend. Das war aber auch bei KDE3.5 und Gnome schon so.

Also außer ein paar Spielereien ist da bisher noch nichts bei rumgekommen, und ob ich da noch weiterspiele, weiß ich noch nicht. Irgendwie habe ich mich an mein Debian Sid (nichts anderes ist Sidux) gewöhnt, und komme da bestens mit zurecht. :mrgreen:

OpenSuse 11 kommt morgen

Morgen ist es soweit, der Download von OpenSuse 11 kann beginnen. Ob es sich lohnt, verrät Michael Löffler, Produktmanager für OpenSuse, im Interview mit Marcel Hilzinger von der LinuxCommunity.

via LinuxCommunity.

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