Keine Shortcuts in Mumble

Wir Piraten arbeiten ja bekanntlich viel über das Internet, über Foren, Wiki, Pads und Mailinglisten. Und weil man manchmal mit einem gesprochenen Wort besser zurecht kommt, treffen wir und regelmäßig zu Mumble-Sitzungen.

Mumble LogoWir Piraten arbeiten ja bekanntlich viel über das Internet, über Foren, Wiki, Pads und Mailinglisten. Und weil man manchmal mit einem gesprochenen Wort besser zurecht kommt, treffen wir und regelmäßig zu Mumble-Sitzungen.

Mumble ist eine Sprachkonferenz-Software, vergleichbar mit dem kommerziellen „Teamspeak”, und kommt eigentlich aus der Gamerszene. Die vorkonfigurierten Server beziehen sich alle auf Communities für diverse Spiele. Die Piratenpartei betreibt mehrere eigene Mumble-Server, der am häufigsten genutzte ist der des Landesverbandes NRW unter mumble.piratenpartei-nrw.de.

Bevorzugterweise betreiben wir unsere Mumble-Clients mit Push To Talk (PTT), um Störgeräusche zu minimieren. Wenn ich was sagen will, muss ich ne vorher festgelegte Taste drücken. Nur: Ich kann in Mumble keine Tastenkombinationen (Shortcuts) einrichten, und somit auch keine Taste für PTT definieren. O.o

In den Mumble-FAQ fand ich dieses:

Shortcuts wie z.B: PTT gehen nicht unter Linux
Bitte aktiviert die Xevie Erweiterung damit die Shortcuts funktionieren.

Dazu soll man die Zeile

Option         "XEVIE" "Enable"

in die xorg.conf einfügen, so dass es dann etwa so aussieht:

Section "Extensions"
...
Option         "XEVIE" "Enable"
EndSection

Die Section war bei mir in der xorg.conf nicht vorhanden, also habe ich sie am Ende der Datei angehängt, und anschließend den X-Server neu gestartet.

Jetzt hätten nach der FAQ die Shortcuts gehen müssen, aber leider bringt mich das nicht nach vorne. Ich kann in Mumble zumindest unter Linux nicht mit PTT arbeiten, sondern muss auf die ungeliebte Sprachsteuerung ausweichen, die je nach aufgenommenen Pegel das Mikro auf macht.

Wenn da noch jemand Tipps hat, immer raus damit… :help:

Ich könnte kotzen…

Vorgestern Abend habe ich hier am PC Debian Testing installiert, und gestern nach Feierabend daran rumkonfiguriert und diverse Software nachinstalliert. Und heute läufts nicht mehr…

Debian-LogoVorgestern Abend habe ich hier am PC Debian Testing installiert, und gestern nach Feierabend daran rumkonfiguriert und diverse Software nachinstalliert. Und heute läufts nicht mehr…

Gestern Abend, bzw. in der Nacht wollte ich zum Abschluss noch ein wenig fernsehen, und dazu ist in meinem PC eine TV-Karte verbaut. Ich habe dann noch einiges an DVB-Software installiert, und habe dann einen Suchlauf gestartet. Die Abfragen kenne ich ja: Land = Deutschland, Region = Nordrhein-Westfalen, und los geht der Scan. Resultat: Keine Programme gefunden. Die TV-Karte wird aber schon korrekt erkannt… :denk:

Ich versuchte es 3 oder 4 mal, dann habe ich wegen Müdigkeit abgebrochen, und die Kiste neu gestartet. In der parallel installierten WinDOSe funktioniert die TV-Karte nämlich. (Unter Linux hatte ich sie auch bereits laufen!)

Als ich dann heute früh wieder Debian booten wollte, kam mir die Konsole schon merkwürdig vor: Während sonst nach den ersten paar Zeilen Text auf die zum 24-Zöller passende Auflösung gewechselt wird, blieb es jetzt bei 640 x 480 px. Und zum Ende des Bootvorgangs kam dann die Fehlermeldung, dass der X-Server nicht gestartet werden konnte, no screen found…

Wat soll dat dann schon widda! :motz: Noch nich richtig wach, und dann sone Scheiße. Sorry, ich will nicht mehr. Ich sehe mich schon wieder die nächsten Wochen hier an der WinDOSe hocken, weil mir im Moment schon wieder die Lust auf Linux im Allgemeinen und Debian im Besonderen vergeht… :surrender:

Aktuell bin ich dermaßen blockiert, dass mir noch nicht mal mehr Lösungsansätze einfallen wollen. Und neu installieren will ich nicht, ist doch schließlich keine WinDOSe… :denk:

Probleme mit dem X-Server bestehen weiter

Die Probleme mit dem X-Server glaubte ich behoben zu haben, doch scheinbar ist dem nicht so. Nachdem ich gestern über die Konsole den Nvidia-Treiber neu installiert habe, konnte ich mit einem einfachen startx auf den KDE-Desktop. Nur heute nach dem PC-Start tauschte der gleiche Fehler wieder auf, und startx brachte mich diesmal auch nicht weiter…

X.org-LogoDie Probleme mit dem X-Server glaubte ich behoben zu haben, doch scheinbar ist dem nicht so. :denk:

Nachdem ich gestern über die Konsole den Nvidia-Treiber neu installiert habe, kam ich mit einem einfachen startx auf den KDE-Desktop. Nur heute nach dem PC-Start tauschte der gleiche Fehler wieder auf, und startx brachte mich diesmal auch nicht weiter…

Da ich nicht jedesmal Lust habe, den Nvidia-Treiber neu zu installieren, werde ich die bestehende Kubuntu-Installation (10.04) wohl löschen, und mit der aktuellen Version überschreiben. Denn die bot mir das Update noch nicht an O.o

Anyway, über das parallel installierte Windows 7 habe ich neben der fürs Netbook gelandenen 32Bit-Version nun auch noch die 64Bit-Version aus dem Netz geholt und auf DVD gebrannt. Und momentan arbeite ich mit dem Live-System von genau dieser DVD. Gleich nach dem ich diesen Artikel hier fertig habe, werde ich „Maverick Meerkat” hier installieren. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt… O.o

X-Server läuft wieder

Nach meinem Versuch, den Nvidia-Treiber für meine Grafikkarte zu installieren, habe ich ja irgendwie die X-Server-Konfiguration zerschossen. Nach ein paar Tagen Frustpause habe ich es heute erneut versucht, und eine einfache Neuinstallation des Nvidia-Treibers hat gereicht, um den X-Server wieder zum Leben zu erwecken.

Nach meinem Versuch, den Nvidia-Treiber für meine Grafikkarte zu installieren, habe ich ja irgendwie die X-Server-Konfiguration zerschossen. Nach ein paar Tagen Frustpause habe ich es heute erneut versucht, und eine einfache Neuinstallation des Nvidia-Treibers hat gereicht, um den X-Server wieder zum Leben zu erwecken.

Jetzt werde ich mich mal an das Update begeben, und auf Kubuntu 10.10 Maverick Meerkat aktualisieren. Hier wird das sicher über die Update-Funktion gehen, und ne 32Bit-Version fürs Netbook liegt schon auf DVD neben mir

Und den X-Server zerschossen…

Also einen Weg auf die Konsole ohne laufenden X-Server habe ich gefunden: Einfach aus KDE abmelden, und am Login-Bildschirm im Menü „Textkonsolen-Modus” auswählen. Schon befindet man sich auf eben dieser Konsole, und kann sich hier einloggen.
Mein Bestreben war ja, den Nvidia Grafik-Treiber neu zu installieren. Nur hatte ich da Probleme mit dem Runlevel…

Nvidia LogoAlso einen Weg auf die Konsole ohne laufenden X-Server habe ich gefunden: Einfach aus KDE abmelden, und am Login-Bildschirm im Menü „Textkonsolen-Modus” auswählen. Schon befindet man sich auf eben dieser Konsole, und kann sich hier einloggen.

Mein Bestreben war ja, den Nvidia Grafik-Treiber neu zu installieren. Nur hatte ich da Probleme mit dem Runlevel

Nun konnte ich den bereits herunter geladenen Treiber installieren:

markus@cowboy:~$ sudo sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-256.53.run

Wie man sieht, habe ich passend zum System die 64Bit-Version geladen. Die Installation ging dann auch ohne Probleme vonstatten und wurde erfolgreich beendet. Nach einem Reboot kam ich jedoch nicht mehr auf die grafische Oberfläche. Der X-Server meldete, dass Ubuntu nun mir geringer Auslösung laufe, und bot mir mehrere Optionen an:

  • Ubuntu mit niedriger Auflösung betreiben
  • Konfiguration reparieren
  • Konfiguration ansehen
  • An Textkonsole anmelden
  • X-Server neu starten

Der einzig funktionierende Punkt ist die Anmeldung auf der Konsole. Von hier aus löschte ich die Datei /etc/X11/xorg.conf und benannte das während der Nvidia-Installation erstellte Backup um. Danach ein Neustart des Rechners, und ich hatte wieder das gleiche Problem. Da der X-Server noch immer nicht läuft, schreibe ich hier gerade auf der WinDOSe

Aber jetzt gehts weiter mit der Fehlersuche…